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Bergtour

Roteck (3.336 m)

Bergtour · Meraner Land
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Partschins
  • Roteck (3.336 m)
    / Roteck (3.336 m)
    Foto: Tourismusverein Partschins, Partschins
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    Foto: Tourismusverein Partschins, Partschins
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

schwer
21,7 km
9:42 h
2467 hm
2467 hm

Beim Roteck handelt es sich um den höchsten Dreitausender im Naturpark Texelgruppe. Vom Gipfel kann man atemberaubende Ausblicke auf die gegenüberliegenden Ötztaler Alpen genießen.
Durch den langen und teils steilen Anstieg durch das Zieltal ist diese Tour am besten auf zwei Tage aufzuteilen. Als Übernachtungsmöglichkeiten kann man die Lodnerhütte oder die Zielalm nutzen.

Start der Tour
Bergstation Seilbahn Texelbahn
Ziel der Tour
Bergstation Seilbahn Texelbahn

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
3333 m
Tiefster Punkt
1515 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegbeschreibung

Ab der Bergstation der Seilbahn Texelbahn Markierung Nr. 24 entlang Richtung Osten zur Schutzhütte Nasereit (1525 m), wo der Weg Nr. 8 abzweigt, der durch das Zieltal zur Zielalm (2196 m) und weiter zur Lodnerhütte (2259 m) führt. Von der Lodnerhütte geht es weiter in westlicher Richtung auf dem Weg Nr. 9 Richtung Roteck(3337 m) bis zu einer Wegteilung. Von dort geht es rechts weiter auf dem Weg 9A durch Grashänge hinauf zu einer Grasmulde genannt „Schafbank“. Weiter am Roteck-Ostrücken über Fels (stets relativ einfach und markiert – auch Steinmänner weisen die Richtung) mal schwach, mal stark ansteigend weiter bis zum Felsgrat.
ACHTUNG: Infolge mehrerer Felsstürze, welche sich während der letzen Jahre am Gipfelgrat in einer Höhe von ca. 3200m ereignet haben, ist die Besteigung des Gipfels beträchtlich erschwert worden.
Obwohl Ketten und einige Klammern an der Abbruchstelle angebracht wurden, ist diese Stelle nur für geübte und erfahrene Bergsteiger ohne Probleme zu bewältigen (absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind absolut erforderlich).
Die Mitnahme einer Kletterausrüstung wird daher absolut empfohlen.
Nach dieser Schlüsselstelle geht es zu einer weiteren Gratschulter und danach am kurzen Schlussgrad problemlos zum Gipfelkreuz Roteck (3336 m). Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Parken
Talstation Texelbahn, Zielstraße, Rabland
Ganztägig, auf den eingezeichneten Parkplätzen. Parken von Wohnmobilen nur von 7.00 - 19.00 Uhr erlaubt.

Öffentliche Verkehrsmittel
Von Meran: mit der Vinschger Bahn oder dem Bus 251 nach Rabland und von dort mit der Buslinie 265 zur Seilbahn Texelbahn.
Vom Vinschgau: mit der Vinschger Bahn oder dem Bus 251 nach Rabland und von dort mit der Buslinie 265 zur Seilbahn Texelbahn.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,7 km
Dauer
9:42 h
Aufstieg
2467 hm
Abstieg
2467 hm

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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