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Themenweg

Traminer Geoweg Höllental

Themenweg · Südtirols Süden
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Tramin an der Weinstraße
  • Themenweg GeoWeg Höllental in Tramin
    / Themenweg GeoWeg Höllental in Tramin
    Foto: Tourismusverein Tramin, Tramin an der Weinstraße
  • Gesteine - Panorama GeoWeg Höllental Tramin
    / Gesteine - Panorama GeoWeg Höllental Tramin
    Foto: Tourismusverein Tramin - Antie Braito, Tramin an der Weinstraße
  • Stationen am GeoWeg Höllental Tramin
    / Stationen am GeoWeg Höllental Tramin
    Foto: Tourismusverein Tramin, Tramin an der Weinstraße
  • Aussicht ins Tal vom GeoWeg Tramin
    / Aussicht ins Tal vom GeoWeg Tramin
    Foto: Tourismusverein Tramin - Antie Braito, Tramin an der Weinstraße
Karte / Traminer Geoweg Höllental
0 150 300 450 600 m km 0.2 0.4 0.6 0.8 1 1.2 1.4 1.6

leicht
1,7 km
0:30 h
135 hm
5 hm

Entlang des Geoweges erklären viele Schautafeln und Stationen die Geologie und die damit verbundenen Zusammenhänge. Ein wesentliches Augenmerk des Themenweges wird auf die Höllentalbach-Katastrophe von 1986 gelegt. Bald steht man vor dem beeindruckend großen Felsblock aus Kalktuff mit dem Bildstock des Hl. Nepomuk. Dieser Felsen blieb nach einem heftigen Murenabgang hier liegen und erinnert an die Urgewalt der Natur. Die nächste Tafel veranschaulicht die Mure vom Jahr 1986. Ein Panoramablick zeigt die Gesteinsschichten von Montan bis Weiß- und Schwarzhorn. Wiederum begegnen wir einem schönen Stein. Ein Voltago-Konglomerat das auch eine Mure hier liegen lies. Entstanden vor 245 Mio. Jahre. Ein Ruhe Insel mit 5 Säulen, Sitzbank in halbrunder Form, gefüllt mit beschriebenen Bruch-Steinarten der Umgebung ladet zum Verweilen ein. An der Staumauer erklärt uns eine Tafel die Schichtabfolge vom mächtigen Aufschluss der gegenüber ansteht. Die letzte Bild-Tafel zeigt verschiedene Fossilien die in den Schichten verborgen sind, doch bei ein wenig Glück, auch im Bachbett zu finden sind.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
385 m
Tiefster Punkt
268 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegbeschreibung

Gegenüber dem Hotel Winzerhof startet der Weg, über den Schotterweg und folgt dem Höllentalbach. Gleich begleiten uns rechts die Zeilen der Rebstöcke. Bald stehen wir vor dem beeindruckend großen Felsblock aus Kalktuff mit dem Bildstock des Hl. Nepomuk. Dieser Felsen blieb nach einem heftigen Murenabgang hier liegen und erinnert uns an die Urgewalt der Natur. Die nächste Tafel veranschaulicht die Mure vom Jahr 1986 und gibt einen Verweis ans Hoamet Tramin Museum das weitere Informationen zu diesem Ereignis bietet. Ein Panoramablick zeigt die Gesteinsschichten von Montan bis Weiß- und Schwarzhorn. Wiederum begegnen wir einem schönen Stein. Ein Voltago-Konglomerat das auch eine Mure hier liegen lies. Entstanden vor 245 Mio. Jahre. Ein Ruhe Insel mit 5 Säulen, Sitzbank in halbrunder Form, gefüllt mit beschriebenen Bruch-Steinarten der Umgebung ladet zum Verweilen ein. An der Staumauer erklärt uns eine Tafel die Schichtabfolge vom mächtigen Aufschluss der gegenüber ansteht. Die letzte Bild-Tafel zeigt verschiedene Fossilien die in den Schichten verborgen sind, doch bei ein wenig Glück, auch im Bachbett zu finden sind.

Gehzeit: ca. 30 Minuten
Der Weg kann ausgedehnt werden, wenn Sie der Beschilderung 10 zum Gummererhof folgen, dann links in den Steig Nr. 4 zur Zogglerwiese einbiegen und über Söll und den Naturerlebnisweg nach Tramin zurückkehren.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
1,7 km
Dauer
0:30 h
Aufstieg
135 hm
Abstieg
5 hm

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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