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Walser Ultra

Trailrunning · Kleinwalsertal
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Kleinwalsertal Tourismus eGen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Walser Ultra Trail
    / Walser Ultra Trail
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Walser Trail Challenge
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Walser Ultra Trail
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Dominik Berchtold, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Dominik Berchtold
  • / Hochalpsee
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf: Frank Drechsel, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf: Frank Drechsel
  • / Trailrunnig im Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Gottesackerplateau
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf: Steffen Berschin, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf: Steffen Berschin
  • / Blick Richtung Kanzelwand-Station
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Eindrucksvoller Blick von der Fiderescharte auf den Allgäuer Hauptkamm, in der Mitte Trettachspitze und Mädelegabel
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
  • / Fiderepasshütte und Oberstdorfer Hammerspitze von der Fiderescharte
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
m 2500 2000 1500 1000 60 50 40 30 20 10 km Naturbrücke Fiderepasshütte Obere Lüchlealpe Alpe Ifersgunt Zwerenalpe Widdersteinhütte Alpe Melköde
Der Walser Ultra-Trail ist Bestandteil der Walser Trail Challenge. Die Streckenlänge beträgt ca. 62 Km und 3800 Hm und startet und endet in Hirschegg.
schwer
Strecke 61,8 km
13:45 h
3.716 hm
3.716 hm

Start des UltraTrails ist in Hirschegg. Von hier aus geht es über den Außerwald ins Wäldele und Küren hinauf zum Gottesacker Plateau. Über den Hohen Ifen ins Schwarzwassertal und hinaus zur Auenhütte. Weiter auf einem kurzem Stück Schotterweg zur Oberen Walmendinger Alpe und weiter zum Walmendingerhorn. Über die Lüchlealpe und die Stierhofalpen in Richtung Grünhorn. Der Trail vom Grünhorn zum Starzeljoch ist ausgesetzt. Im Zick Zack geht es hinab ins Starzeltal (Duratal) und auf einem Schotterweg nach Baad. Ab hier verläuft die Strecke wie der Walser Trail: 

Vorbei an der Bärgunthütte zur Widdersteinhütte. Von hier über das Gemstelkoblat zur Mindelheimerhütte und auf dem Krumbacher Höhenweg auf die Fiederescharte. Ab hier geht es abwärts in Richtung Fiederepass. Downhill vorbei an Wannenalp bis zur inneren Kuhgehrenalp. Hier geht es nochmal aufwärts zur Kuhgehrenscharte. Ab hier Downhill über die Nebenwasser zurück nach Hirschegg.  Mehr Informationen unter: www.trailchallenge.at

Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 07.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.199 m
Tiefster Punkt
1.060 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Alpe Ifersgunt
Schwarzwasserhütte
Alpe Melköde
Alpin Lodge Auenhütte Alpine Gemütlichkeit direkt am Ifen
Obere Walmendinger Alpe
Obere Lüchlealpe
Alpe Widderstein (GenussHütte)
Bärgunthütte (GenussHütte)
Widdersteinhütte
Mindelheimer Hütte
Fiderepasshütte
Innere Kuhgehrenalpe
Zwerenalpe

Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Riezlern (1.120 m)
Koordinaten:
DD
47.342960, 10.167183
GMS
47°20'34.7"N 10°10'01.9"E
UTM
32T 588165 5243937
w3w 
///feinen.riefen.arien

Ziel

Riezlern

Hinweis

Wildschutzgebiet Kuhgehrenspitze: 01.12 - 30.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 1 fährt den Ort Riezlern an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Gemeindeamt" aus.

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze direkt am Ausgangspunkt.

Koordinaten

DD
47.342960, 10.167183
GMS
47°20'34.7"N 10°10'01.9"E
UTM
32T 588165 5243937
w3w 
///feinen.riefen.arien
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Natur Erlebnis Karte, M 1:12.000 € 3,00; Tourenkarte Kleinwalsertal (mit Wanderführer), M 1:25.000 € 9,90, DAV-Wanderkarte, M 1:25.000 € 9,80; Erhältlich im Walserhaus in Hirschegg

Ausrüstung

Basic Equipment for Trail Running

  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Bequeme Laufschuhe
  • Laufsocken
  • Trailrunning-/Laufrucksack
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Sonnenbrille
  • Blasenpflaster
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke/Regenschirm)
  • Stirnlampe
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Diese Ausrüstungsliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient nur als Anregung, was eingepackt werden sollte.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
61,8 km
Dauer
13:45 h
Aufstieg
3.716 hm
Abstieg
3.716 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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Funktionen
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