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Wanderung

Archäologische Wanderung Vent - Kurzras (A3)

Wanderung · Ötztal
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Schnals
  • Rofenhöfe
    Rofenhöfe
    Foto: Ötztal Tourismus_Anton Brey, Schnals
m 3000 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
mittel
Strecke 20,3 km
7:06 h
1.916 hm
1.790 hm
2.886 hm
1.882 hm

Die archäologische Wanderung von Vent bis Kurzras führt durch die faszinierende Berglandschaft, die die Hirten mit ihren Schafen bereits seit Jahrhunderten beschreiten.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.886 m
Tiefster Punkt
1.882 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Start

Koordinaten:
DD
46.859977, 10.914722
GMS
46°51'35.9"N 10°54'53.0"E
UTM
32T 645946 5191383
w3w 
///abgab.früheste.vergütung
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Wegbeschreibung

Von Vent (1.896 m) steigen wir hinauf zu den Rofenhöfen (2.014 m), der höchstgelegenen Dauersiedlung in ganz Tirol.
Im weiteren Aufstieg gelangen wir schließlich zum Schutzhaus Hochjochhospiz (2.412 m). Auf einem Steg überqueren wir den wild schäumenden Bergbach und steigen weiter auf über Geröll, das die Gletscher in Jahrtausenden hier abgelagert haben. Wir haben hier zwei Wegvarianten zur Wahl bis zum Schutzhaus Schöne Aussicht (2.842 m): entweder hoch oben am Hang, vorbei an den heute nicht mehr genutzten Hütten der Grenzwache, oder im Talgrund bis zum Gletscher und über diesen ansteigend, auf jenem Weg also, den die Hirten mit ihren Schafen seit Jahrhunderten schon bei ihrer alljährlichen Almwanderung nehmen. In beiden Fällen gelangen wir zum Schutzhaus Schöne Aussicht und schließlich zum Hochjoch.
 
Im Aufstieg zum Joch haben wir all die Gipfel vor uns, die Finailspitze und Grawand umrahmen, an der die Aufstiegsanlagen für den Skilauf gut zu erkennen sind.
Der Abstieg nach Kurzras führt über einen bequemen Saumpfad. Weiterweg gelangen wir bald in eine wasserreiche Senke, in der archäologische Funde getätigt worden sind (Stele). 
Unten im Talgrund ist nun bereits der Hotelkomplex von Kurzras (2.011 m) gut zu erkennen, den wir in kurzer Zeit erreichen werden.
Bevor wir aber wieder vollständig eintauchen in die "zivilisierte Welt", sollten wir noch der Wegmarkierung folgen und nach rechts abbiegen zum Eingang des Langgrubtales: kurz nach einer Trockenmauer sind an einer Felsplatte mehrere Schalen zu erkennen (Stele).
 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.859977, 10.914722
GMS
46°51'35.9"N 10°54'53.0"E
UTM
32T 645946 5191383
w3w 
///abgab.früheste.vergütung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
20,3 km
Dauer
7:06 h
Aufstieg
1.916 hm
Abstieg
1.790 hm
Höchster Punkt
2.886 hm
Tiefster Punkt
1.882 hm

Statistik

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