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Wanderung

Vorderkas - Stettinerhütte

· 2 Bewertungen · Wanderung · Meraner Land
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Schnals
  • Pfossental
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    Foto: Tourismusverein Schnalstal, Schnals
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    Foto: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
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    Foto: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
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    Foto: Hubert Grüner, Schnals
Karte / Vorderkas - Stettinerhütte
1800 2100 2400 2700 3000 3300 m km 2 4 6 8 10

leicht
11,4 km
4:30 h
1232 hm
58 hm

Bis zum Eishof einfacher, auch für Kinder und Senioren geeigneter Wanderweg. Im weiteren Verlauf ist mehr und mehr Trittsicherheit gefordert.
Tipp: Interessant sind die Infotafeln des Almerlebnisweges entlang der Route. Unweit von Rableid befindet sich ein Kalkofen, in dem die Kalksteine der Hohen Weiße zu Baukalk gebrannt wurden, der wahrscheinlich auch zum Bau des Klosters in Karthaus diente.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2895 m
Tiefster Punkt
1696 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegbeschreibung

Ab Vorderkas führt uns ein breiter Weg durch einen lichten Wald ins Pfossental hinein Gleich am Anfang des Anstiegs durch den Wald kann man auf der linken Seite einen markanten Gletscherschliff bewundern. Hier gehen im Frühjahr stets Lawinen ab, die das Tal oft wochenlang versperren. Wer aufmerksam die gegenüberliegende Talseite beobachtet, kann vielleicht die ersten Gämsen beobachten und für gewöhnlich kreist immer wieder mal ein Steinadler durch die Schlucht, da sich hier ihre Nistplätze in den Wänden befinden. Hinter einer markanten Rechtsbiegung des Weges folgt zuerst die Mitterkaser Alm (1954 m) und ein Stück weiter die Rableidalm (2004 m). Oberhalb der Waldgrenze empfängt uns dann der Eishof (2071 m), der erstmals 1290 urkundlich erwähnt und bis 1897 ganzjährig bewirtschaftet wurde und damals die höchste Dauersiedlung der gesamten Ostalpen darstellte. Am Talende erheben sich die augenfällige Hohe Weiße, die ihren Namen dem hellen kalkhaltigen Gestein verdankt sowie links der Jochsenke die dunkelfelsige Hohe Wilde. Der weitere Anstieg in Richtung Eisjöchl erfolgt zunächst über angenehme Mattenböden.
Ein interessanter Abstecher ist über den Archäologischen Wanderweg A3: In der Nähe der Grubalm (2506 m) trifft man auf eine Kupferstele. Hier wurden Feuersteine gefunden, die bezeugen, dass sich hier vor etwa 8000 Jahren Menschen aufgehalten haben.
Nach einiger Zeit beginnt der alte, in den 1920-iger Jahren vom Militär gebaute Karrenweg mit den ersten Serpentinen. Die Steigung ist auf der ganzen Strecke nur mäßig. Im oberen Teil orientiert man sich mehr nach links und absolviert schließlich in schon ziemlich kargem Gelände die letzten Kehren zum Eisjöchl (2895 m): der buchstäbliche Höhepunkt der Tour. Gleich dahinter erwartet uns die Stettiner Hütte (2875 m).

Anfahrt

Naturns - Schnalstal - Abzweigung Pfossental zwischen Katharinaberg und Karthaus (ab hier schmale Bergstraße - nicht mit Bussen befahrbar)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

4,5
(2)
Verdorfer Rudi 
29.09.2018 · Community
Schöne leichte Wanderung mit super Panorama , empfehlenswert Abstieg nach Pfelders
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Thomas Nievelstein
23.07.2018 · Community
Tolle Tour zum Talschluss, auf gut begehbarem selten steilem Weg. Ausreichende Einkehrmöglichkeiten auf halbem Weg und toller Kaiserschmarren am Eishof. Die Tour ist sehr zu empfehlen!
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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,4 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
1232 hm
Abstieg
58 hm
familienfreundlich

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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