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Hufeisentour in den Sarntaler Alpen

· 4 recensioni · Sentiero escursionistico
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Outdooractive Editors Partner verificato 
  • Hofschenke Tengler
    / Hofschenke Tengler
    Foto: Peter Warasin, AVS Referat Bergsport & HG
  • / Das Totenkirchl - Ansicht von Süden
    Foto: By Plentn (Own work) [CC0], via Wikimedia Commons
  • / Blick auf das Latzfonser Kreuz
    Foto: Oliver Abels, Wikimedia Commons
  • / Die Jakobsspitze
    Foto: StonerLemonBlues, Wikimedia Commons
  • / Blick auf die Flaggerschartenhütte
    Foto: Cactus26, Wikimedia Commons
  • / Der Alpenrosenhof auf dem Penser Joch
    Foto: Bernd Haynold, Wikimedia Commons
  • / Das Sarntaler Weißhorn
    Foto: Bernd Haynold, Wikimedia Commons
  • / Blick auf die Hirzerhütte
    Foto: Tourismusverein Passeiertal, Tourismusverein Passeiertal
  • / Vista del Monte Cervina
    Foto: Stevie-Ray78, Wikimedia Commons
  • / Lago di San Pancrazio
    Foto: Norbert Kofler, Outdooractive Editors
  • / Hexentreffpunkt – Stoanerne Mandln
    Foto: Rudolf Sammüller
  • / Staonerne Mandln
    Foto: Georg Weis
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 80 60 40 20 km Sarner Weißhorn Jakobsspitze Hirzer (2781 m) Hirzerhütte Stöfflhütte Totenkirchl Kreuzjöchl
Siebentägige Wanderung auf dem Hufeisenweg in den Sarntaler Alpen
difficile
Lunghezza 93,8 km
33:39 h.
6.022 m
6.022 m
Ein Muss für jeden ambitionierten Bergsteiger: auf der Sarntaler Hufeisentour geht es durch die wunderschöne, zum Großteil naturbelassene Landschaft, wie man sie heute kaum noch irgendwo findet. Ohwohl die Hufeisentour in den letzten Jahren an Bekanntheit zugenommen hat, ist es dennoch möglich, auf einer der Etappen keiner Menschenseele zu begegnen. Großartiges alpines Abenteuer für sichere Geher mit guter Kondition. Wer bei den Hütten auf dem Weg fleißig Stempel sammelt, bekommt am Ende das "Goldene Hufeisen" verliehen, ein Wanderabzeichen als Anerkennung für die Leistung.

Consiglio dell'autore

Besondere Highlights dieser Tour sind das Panorama vom Hirzer und die Stoanernen Mandl am Auener Jöchl.
Immagine del profilo di Svenja Rödig
Autore
Svenja Rödig 
Ultimo aggiornamento: 23.04.2018
Difficoltà
difficile
Tecnica
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Punto più alto
2.682 m
Punto più basso
964 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic

Possibilitá di ristoro

Flaggerschartenhütte
Schutzhaus am Lazfonser Kreuz
Meraner Hütte
Hofschenke Tengler
Hirzerhütte
Alpenrosenhof

Partenza

Sarnthein (972 m)
Coordinate:
DD
46.641460, 11.357954
DMS
46°38'29.3"N 11°21'28.6"E
UTM
32T 680457 5168022
w3w 
///spesso.pulmino.dirsi

Arrivo

Sarnthein

Direzioni da seguire

Etappe 1

Die erste Etappe startet in Sarnthein. Wir folgen dem Wanderweg Nr. 3 in östlicher Richtung aus der Ortschaft hinaus, passieren das Schloss Reinegg und orientieren uns stets am geradlinigen und ansteigenden Pfad, der die Serpentinen der Asphaltstraße abkürzt. Wir passieren auf unserem Weg saftige Almwiesen, kleine Waldstücke und abgelegene Bauernhöfe. Nach etwa 4 km wird der Weg noch etwas steiler, denn es geht bergauf zum Schartl (2380 m). Damit ist dann auch der Höhepunkt der heutigen Etappe erreicht, geradeaus geht es weiter, vorbei an kleinen Seen, und dann in nahezu ebenem Gelände bis zur Gasteiger Scharte. Von dort geht es dann über den Weg Nr. 1 die restlichen 3 km zum Rittner Horn Haus, wo wir übernachten.

 

Etappe 2

Zu Beginn der Tour wandern wir auf bekanntem Weg zurück zur Gasteiger Scharte und folgen dem Weg Nr. 1 weiter in nördlicher Richtung, bis er nach gut 2 km den Totenweg (Markierung Nr. 6) kreuzt. Hier biegen wir links ab und gelangen bald zur Pfroderalm und zum Totenkirchl. Dort wenden wir uns nach rechts und übersteigen den Totenrücken (2221 m). Am Prackfiederer Jöchel geht es abermals rechts (Weg Nr. 16), nach knapp 2 km biegen wir links ab. 

An der Stöffelhütte halten wir uns wieder links (Weg Nr. 15A) und passieren die Gfohler Alm, bevor wir an eine Kreuzuhng kommen, wo unser Weg auf den Weg Nr. 1 trifft. Wir umrunden den Jocherer Berg (2390 m) und erreichen schließlich das Latzfonser Kreuz, eine der höchstgelegenen Pilgerstätten Europas. Dort übernachten wir im Schutzhaus.

 

Etappe 3

Auf dem Weg Nr. 7 machen wir uns vom Latzfonser Kreuz auf nach Norden. Wir umrunden den Ritzlar (2528 m) und steigen dann zur Fortschellscharte. Wir ignorieren die Abzweigungen und gehen auf dem Weg Nr. 5 weiter geradeaus durch leicht abfallendes Gelände. An der Kreuzung halten wir uns rechts (Nr. 13), überqueren mehrere kleine Bachläufe und umrunden schließlich die Pfannenspitze (2620 m). Dann geht es weiter in Richtung Jakobsspitze (2742 m). Auch diese überschreiten wir aber nicht, sondern umrunden sie linksseitig über das Tellerjoch. Wenig später trifft unser Weg auf die Markierung Nr. 16, nach kurzer Zeit ist die Marburger Hütte (auch Flaggerscharten-Hütte), unser heutiges Ziel, erreicht.

 

Etappe 4

Auf dieser Etappe wandern wir zunächst rechts an der Hörtlaner spitze (2660 m) vorbei, links am Tagwaldhorn (2708 m) und schließlich an der Sulzspitze (2572 m). Das Gelände fällt auf diesem Abschnitt konstant ab, erst in der großen Kehre nach der Traminer Scharte geht es dann wieder bergauf. Wir folgen dem Weg Nr. 13A hinauf zum Niedereck (2304 m) und dann nach links (Markierung 14A) zum Astenberg (2367 m). Hier rechter Hand über den Gipfel und über den Weg Nr. 14B hinunter zum Alpenrosenhof am Penser Joch.

 

Etappe 5

Über das Penser Joch wandern wir in westlicher Richtung los. Zunächst ist unser Weg (Nr. 12A) relativ eben bis leicht ansteigend, das ändert sich aber, sobald wir uns an den Aufstieg zum Sarner Weißhorn (2705 m) machen. Im Schatten der Gartlspitze (2586 m) geht es vorbei am Großen und Kleinen Steinwandsee. Der Gipfel des Weißhorns wird auf der hier beschriebenen Tour ausgelassen – das wären nochmal 140 Höhenmeter extra. 

Den ersten Anstieg haben wir nun hinter uns gebracht, es folgt der Abstieg über den Weg Nr. 9 ins Oberbergtal. Vorbei an der Oberbergalm geht es zu einer Kreuzung, hier ignorieren wir die Abzweigung nach rechts und wechseln damit auf den Weg Nr. 8. Nach einer Spitzkehre überqueren wir den Oberbergbach. Nun folgt ein langer und steiler Aufstieg. Über den Weg Nr. 27 geht es durch das Unterbergtal hinauf zur Ebenbergalm und weiter zur Taserklapf. An der Weggabelung halten wir uns rechts und steigen über den steilen Fahrweg nach oben zur Alpler Alm.

Es folgt ein schwieriger, sehr ausgesetzter und kaum markierter Steig, der nach 2,5 km in den Weg 2B mündet, der von der Alplerspitz (2748 m) herunterführt. Ihm folgen wir nach links über das Grubenjoch und vorbei am Rotmoos See, bis wir schließlich nach einer Strecke von insgesamt km die Hirzer Hütte erreichen.

 

Etappe 6

Von der Hirzer Hütte folgen wir der Markierung des E5 zur Oberen Scharte und weiter nach links. Hier beginnt der Aufstieg zum Hirzer, dem höchsten Berg der Sarntaler Alpen und der höchsten Erhebung unserer gesamten Tour. Von dort oben haben wir einen wunderschönen Ausblick, den wir uns keinesfalls entgehen lassen sollten. Ist dieser Anstieg erst einmal geschafft, geht es den Rest der Etappe weitaus mehr bergab als bergauf. Wir folgen stets dem E5, vorbei an der Kratzbergspitze (2406 m), am Kratzbergsee, am Missensteiner Joch und an der Kirchbergalm bis zur Meraner Hütte, wo diese Etappe endet.

 

Etappe 7

Die ersten 5 km dieser Tour führen, wie auch am vorherigen Tag schon, über den Fernwanderweg E5. Von der Meraner Hütte geht es links am Spieler (2080 m) vorbei, dann zuerst über das Kreuzjöchl und anschließend über das Kreuzjoch. Am Auener Jöchl machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Süden: Über den Weg 23 erreichen wir ein kleines Hochplateau, wo die berühmten Stoanernen Mandl stehen. Dann gehen wir in einer Schleife über den Weg 23 C zurück zum Auener Jöchl, verlassen den E5 nach rechts und steigen über den Weg Nr. 2 zur Auener Alm ab. Dann geht es rechter Hand über die Sarner Skihütte (Weg 2A) nach unten, im weiteren Wegverlauf finden wir uns auf einem Pfad, der – ganz wie beim Aufstieg – die Serpentinen einer Straße kreuzt. Endlich erreichen wir unser finales Ziel Sarnthein.

Nota


Vedi tutte le segnalazioni sulle aree protette

Mezzi pubblici

Raggiungibile con mezzi pubblici

Mit dem Zug zum Bahnhof Bozen, weiter mit dem Bus nach Sarnthein

Come arrivare

Auf der Brennerautobahn A22 bis zur Ausfahrt Bozen Nord, das Stadtzentrum durchqueren und in nördlicher Richtung über die SS508 nach Sarnthein

Dove parcheggiare

Parkmöglichkeit in Sarnthein

Coordinate

DD
46.641460, 11.357954
DMS
46°38'29.3"N 11°21'28.6"E
UTM
32T 680457 5168022
w3w 
///spesso.pulmino.dirsi
Come arrivare in treno, in auto, a piedi o in bici.

Attrezzatura

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hüttenausrüstung (Schlafsack, Schuhe, Ohropax), ggf. Klettersteigausrüstung für den Maximilian-Klettersteig

Domande e risposte

Domanda da Marion Schwarz · 20.06.2021 · Community
Hallo, ich plane die Hufeisentour Ende Juli zu gehen - alleine mit guten Fitness-level und solider, aber nicht extremer Bergerfahrung (bisherige Mehrtagestouren waren der E5 von Oberstdorf nach Meran und der Dolorama-Höhenweg). Ausgehend von den hilfreichen Kommentaren plane ich, die Tour etwas anzupassen und habe dazu 2 Fragen: 1. Ich möchte die erste und zweite Etappe zusammen legen, also mit der Bergbahn zum Rittner Horn und dann zur Schwarzseespitze und von dort zum Latzfonser Kreuz. Trotz Anreise aus München sollte das möglich sein, oder? 2. Etappe 5 macht mir etwas Sorgen. Wie anspruchsvoll ist der Steig? Benötigt man Klettersteig-Ausrüstung? Ich würde gerne den Abstieg nach Weißenbach meiden und finde die Idee, am Tag 4 das Penser Joch auszulassen und direkt zur Ebenbergalm zu wandern und dann am nächsten Tag zur Hirzer Hütte weiterzugehen gut. Aber eben nur, wenn der Steig nicht zu gefährlich ist - insbesondere weil ich allein unterwegs bin. Danke für eure Hilfe! Marion
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Risposta da M T · 20.06.2021 · Community
Liebe Marion, Zu deiner ersten Frage: Der Weg vom Rittner Horn zum Latzfonser Kreuz ist wirklich kurz. Ich bin den damals glaube ich gemütlich in unter 4 Stunden gegangen. D.h. eigentlich ist es eher eine halbe Etappe. Zu deiner zweiten Frage: Die Ebenbergalm hatte bei mir schon geschlossen, so dass ich um den Abstieg nicht herum gekommen bin. Der Weg direkt zur Ebenbergalm ohne Penser Joch würde ich jedoch ebenfalls vorziehen. Der Steig ist nicht versichert, Klettersteigausrüstung bringt dir also nichts. Zur Gefährlichkeit kann ich rückblickend sagen, dass man trittfest und schwindelfrei sein sollte und ohne Hetze sowie nur bei gutem Wetter gehen sollte, dann sollte er gut machbar sein. Vor allem wenn du von der Ebenbergalm startest und noch "frisch" bist. Das ist aber natürlich abhängig vom individuellen Können. Und umkehren geht auch immer :)
2 altre risposte

Recensioni

5,0
(4)
M T
07.10.2016 · Community
Ich habe die schöne und abwechslungsreiche Tour Ende September gemacht und habe auch ein paar Anmerkungen: 1. Etappe: Vom Wanderparkplatz bei Sarnthein über die Sarner Scharte mit Gipfelabstecher zum Rittner Horn (12.52 km; Zeit inkl. Rast 4:40 Std; 470 m runter; 1210 m hoch) -> Weg zur Sarner Scharte konditionell knackig, von der Scharte zum Gipfel m.E. nicht besonders schwierig, das Seil benötigt man eigentlich nicht Für mich waren die Etappen viel zu kurz, habe mich dann entschieden, mehrere Etappen zusammenzulegen. 2. Etappe: Rittner Horn zur Flaggerschartenhütte (26,5 km; Zeit inkl. Rast 7 Std, 1130 m runter, 1350 m hoch) -> bin anstelle der offiziellen Hufeisentour zur Stöfflhütte zu Folgen bei Koordinaten N 46°39.977', E 11°27,336' dem Weg 1 durch ein sehr schönes Hochmoor gefolgt, bis ich wieder auf die Hufeisenrunde gestoßen bin, kann diese Version nur empfehlen; zum Ende hin wurde diese Etappe konditionell fordernd und es ging über viel Geröll. Jakobsspitz und Lorenzspitz habe ich mir gespart, hätte man aber wohl ohne großen Hm-Unterschied machen können, da man vor der Flaggerschartenhütte eh nochmal ordentlich ab- und wieder aufsteigen muss. Da ich aber schon etwas fertig war, wollte ich kein Risiko eingehen. Die Flaggerschartenhütte (höchste Hütte der Tour) ist sehr schön, aber es gibt keine Dusche und kein warmes Wasser, dicke Klamotten einpacken, es kann kalt werden. 3. Etappe: Von der Flaggerschaftenhütte bis zur Pension Murrerhof (Ebenbergalm war leider schon geschlossen, wohl im Gegensatz zu meinem Vorredner, der anscheinend eine Woche vorher dort war; 22,9 km, 6:30 Std, 2050 m runter, 880 m hoch) -> landschaftlich wunderschöne Etappe! 4. und letzte (Königs-)Etappe: Vom Murrerhof über den Hirzergipfel bis zum Parkplatz Obermarcher unterhalb der Öttenbacher Alm auf dem Panoramaweg ab der Meraner Hütte (33,2 km, 10 Std, 2100 m runter, 2400 m hoch) -> ab dem Murrerhof geht es wirklich lange wieder mäßig bergauf bis man überhaupt an der Alpler Alm ist (ca. 2 Std, 800 m Höhendifferenz). Dann folgt ein recht leichter weiterer Anstieg durch Almwiesen bis zu einem Geröllfeld, das einen auf den Grat führt. Zunächst einfach, dann wirds zunehmend schwieriger und erfordert leichte Kraxeleinlagen (hier beginnt der anspruchsvollste Teil der Tour, vor der m.E. zu Recht "gewarnt" wird, bei schlechtem Wetter oder vorherigem Niederschlag sollte man den meiden). Man folgt dem Grat nach rechts Richtung Alpler Nieder (dahinter gehts weiter zur Alpler Spitze), zunächst normal gehend, dann wieder kraxelnd und umrundet den Alpler Nieder halb, um dann wieder auf den Grat herunterzukraxeln. Hier endet der m.E. anspruchsvollste Teil. Der Weg zur Hirzer Hütte ist dann technisch nicht besonders schwierig, es gibt eine kurze seilversicherte Platte von ca. 10 m, auf der es aber gute Tritte gibt. Ansonsten handelt es sich um einen gut zu gehenden, teils schmalen Pfad. Der Anstieg zur Hirzer Scharte über den E5 ist wieder knackig, der letzte Teil muss wieder leicht erkraxelt werden. Oben angekommen geht es links erstmal wieder etwas runter, wenn man auf den Gipfel möchte, muss man darauf achten, den Abzweig Aufstieg/E5 nicht zu verpassen, sonst läuft man nämlich erstmal zu weit runter. Kein besonders schwieriger Gipfel, aber leichte Kraxeleinlagen sind erforderlich. Ist man über den E5 wieder weiter abgestiegen bereitet der landschaftlich schöne Weg keine Schwierigkeiten mehr. Rückblickend würde ich das (nicht schöne) Rittner-Horn-Haus auslassen (den Ausblick auf die umliegenden Berge hat man eh über die gesamte Tour ausreichend) und sofort entweder zur schönen und neuen Latzfonser-Kreuz-Hütte oder direkt zur Flaggerschaftenhütte (letzteres wäre mit Aufstieg über die Sarner Scharte wohl konditionell fordernd). Dann entweder so wie hier, wobei der Vorteil ist, dass man auf dem oberen Weg zur Hirzer Hütte am Anfang noch konzentrierter ist, oder vom Latzfonser Kreuz dann zum Penser Joch (ich persönlich würde aber von der ausgeschriebenen Etappe 5 abraten, es sei denn, man ist wirklich kraxelerfahren und ausdauernd; jedenfalls würde ich empfehlen, wenn möglich, wie mein Vorredner in der Ebenbergalm im Notlage zu übernachten). Man könnte auch am Rittner Horn starten und dann die Etappen wie hier machen.
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Quando hai fatto questo percorso? 20.09.2016
Jo h
19.09.2016 · Community
Wir sind auch gerade zurück von dieser tollen Tour! Wirklich sehr abwechslungsreich und nicht überlaufen. Ich möchte aber noch ein paar Ergänzungen/Anregungen für andere mitgeben: Etappe 1: Wir sind von Nordheim (nächster nördlicher Ort von Sarntheim) aufgestiegen, dieser Weg ist noch weniger besucht. Wer gleich am ersten Tag etwas härteres möchte, nimmt den Weg Richtung Waldrast und dann hoch zur Sarner Scharte. Der Weg ist oben komplett seilversichert, steil und für uns nicht-alpine Wanderer eine Herausforderung gewesen. Wanderzeit insg. ca. 6-7h mit kleinen Pausen. Etappe 2: Ist wirklich nicht schön, sehr breite Wege, da muss man durch, Kopf hoch ; ) Etappe 3: Ein Großteil führt über Geröllfelder, was es technisch anspruchsvoller macht, als die kurze Strecke vermuten lässt. Den Abstecher zur Jakobsspitze sollte man machen, ist ziemlich ausgesetzt, aber wer nach den ersten zweihundert Metern nicht umdrehen muss, wird es auch später nicht mehr müssen. 2h, aber der reguläre Weg braucht auch eine knappe Stunde, also nur 1h Umweg und wirklich mit tollem Rundumblick. Etappe 4: Die Etappe ist wunderschön, aber hier haben wir etwas anders gemacht: Wer es bis ca. 13Uhr bis zum Pennser Joch schafft, wird kaum glücklich in diesem großen, wenig charmanten Haus mit vielen Motorradlern davor. Wir sind daher einfach weitergelaufen bis zur Ebenbergalm (unbedingt vorher reservieren!) oder wer die leichtere "Family"-Version machen möchte, der läuft runter zum Murrer Hof. Damit wächst diese Etappe auf 23km und ca. 800hm an. Die großen Vorteile: - keine Übernachtung am Pennser Joch - die sehr lange Tagesetappe am kommenden Tag wird auf die Hälfte reduziert - wer die harte Variante macht, ist an den schwierigen Passagen voll konzentriert - die 4. Etappe wird deutlich länger, bleibt aber kürzer und leichter als sonst die 5. Etappe. Nachteil: Auf der Ebenbergalm gibt es wie auf der Flaggerschartenhütte zuvor kein warmes Wasser ; ) Wer keinen Platz in der Ebenbergalm bekommt, kann auch zum Murrerhof und von dort die harte, immer noch deutlich kürzere Etappe machen. Etappe 5: Von der Ebenbergalm ist es nicht mehr so weit, der Weg wurde seit neuestem gut markiert. Nach der letzten Hütte geht es steil den Berg hinauf, oben geht es nach rechts (sieht auf der Karte anders aus!!). Am besten folgt man dort zweimal den grünen Abzweigen statt der normalen Markierung, da sie insgesamt ca. 45 Minuten Zeit sparen und eher leichter sind. Etappe 6: Wir sind von der Hirzer Hütte über die Meraner Hütte gleich zu den "Stoarnernen Moandln" gelaufen und dann bergab. Kann man machen, aber sind ca. 25km mit 1200hm hoch und 2200hm runter und am letzten Tag wirklich hart. Wer schnell genug ist, kann an der "Schihütte" den Wanderbus nach unten nehmen, der letzte fährt hier um 17:30Uhr.
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Quando hai fatto questo percorso? 16.09.2016
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Recensione
Difficoltà
difficile
Lunghezza
93,8 km
Durata
33:39 h.
Dislivello
6.022 m
Discesa
6.022 m
Raggiungibile con mezzi pubblici Percorso ad anello Itinerario a tappe Panoramico Ristori lungo il percorso Rilevanza culturale/storica Interesse geologico Percorso consigliato Passaggio in vetta

Statistiche

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Funzioni
Mappe e sentieri
  • 7 Tappe
Sentiero alpinistico · Bolzano e dintorni
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 1
Percorso consigliato Difficoltà difficile Tappa 1
Lunghezza 13,6 km
Durata 6:00 h.
Dislivello 1.670 m
Discesa 386 m

Erste Etappe der Hufeisentour von Sarnthein zum Rittner Horn Haus

Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Valle Isarco/Alto Adige
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 2
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 2
Lunghezza 16 km
Durata 5:45 h.
Dislivello 714 m
Discesa 671 m

Zweite Etappe der Hufeisentour vom Rittner Horn Haus zum Latzfonser Kreuz

1
Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Valle Isarco/Alto Adige
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 3
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 3
Lunghezza 10,4 km
Durata 4:30 h.
Dislivello 687 m
Discesa 494 m

Dritte Etappe der Hufeisentour vom Latzfonser Kreuz zur Marburger Hütte

Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Valle Isarco/Alto Adige
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 4
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 4
Lunghezza 8,9 km
Durata 4:15 h.
Dislivello 471 m
Discesa 738 m

Vierte Etappe der Hufeisentour von der Marburger Hütte zum Penser Joch

Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Bolzano e dintorni
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 5
Percorso consigliato Difficoltà difficile Tappa 5
Lunghezza 23,2 km
Durata 11:30 h.
Dislivello 1.652 m
Discesa 1.894 m

Fünfte Etappe der Hufeisentour vom Penser Joch zur Hirzer Hütte

Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Merano e dintorni
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 6
Percorso consigliato Difficoltà difficile Tappa 6
Lunghezza 11,1 km
Durata 5:30 h.
Dislivello 1.019 m
Discesa 1.063 m

Sechste Etappe der Hufeisentour von der Hirzer Hütte zur Meraner Hütte

1
Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Sentiero alpinistico · Merano e dintorni
Hufeisentour in den Sarntaler Alpen – Etappe 7
Percorso consigliato Difficoltà media Tappa 7
Lunghezza 13,5 km
Durata 4:45 h.
Dislivello 278 m
Discesa 1.247 m

Siebte Etappe der Hufeisentour von der Meraner Hütte nach Sarnthein

Da Svenja Rödig,   Outdooractive Editors
Durata : ore
Lunghezza  km
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