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Szlak turystyczny

Vorderkas - Stettinerhütte

· 2 ratings · Szlak turystyczny · Meranerland
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Schnals
  • Pfossental
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    Zdjęcie: Tourismusverein Schnalstal, Schnals
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    Zdjęcie: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
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    Zdjęcie: Verlag Athesia Tappeiner_by Alex Filz, Schnals
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    Zdjęcie: Hubert Grüner, Schnals
Mapa / Vorderkas - Stettinerhütte
1800 2100 2400 2700 3000 3300 m km 2 4 6 8 10

łatwy
11,4 km
4:30 Godz.
1232 m
58 m

Bis zum Eishof einfacher, auch für Kinder und Senioren geeigneter Wanderweg. Im weiteren Verlauf ist mehr und mehr Trittsicherheit gefordert.
Tipp: Interessant sind die Infotafeln des Almerlebnisweges entlang der Route. Unweit von Rableid befindet sich ein Kalkofen, in dem die Kalksteine der Hohen Weiße zu Baukalk gebrannt wurden, der wahrscheinlich auch zum Bau des Klosters in Karthaus diente.

Stopień trudności
łatwy
Technika
Wytrzymałość
Doświadczenie
Krajobraz
Najwyższy punkt
2895 m
Najniższy punkt
1696 m
Najlepsza pora w roku
sty
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gru

Opis drogi

Ab Vorderkas führt uns ein breiter Weg durch einen lichten Wald ins Pfossental hinein Gleich am Anfang des Anstiegs durch den Wald kann man auf der linken Seite einen markanten Gletscherschliff bewundern. Hier gehen im Frühjahr stets Lawinen ab, die das Tal oft wochenlang versperren. Wer aufmerksam die gegenüberliegende Talseite beobachtet, kann vielleicht die ersten Gämsen beobachten und für gewöhnlich kreist immer wieder mal ein Steinadler durch die Schlucht, da sich hier ihre Nistplätze in den Wänden befinden. Hinter einer markanten Rechtsbiegung des Weges folgt zuerst die Mitterkaser Alm (1954 m) und ein Stück weiter die Rableidalm (2004 m). Oberhalb der Waldgrenze empfängt uns dann der Eishof (2071 m), der erstmals 1290 urkundlich erwähnt und bis 1897 ganzjährig bewirtschaftet wurde und damals die höchste Dauersiedlung der gesamten Ostalpen darstellte. Am Talende erheben sich die augenfällige Hohe Weiße, die ihren Namen dem hellen kalkhaltigen Gestein verdankt sowie links der Jochsenke die dunkelfelsige Hohe Wilde. Der weitere Anstieg in Richtung Eisjöchl erfolgt zunächst über angenehme Mattenböden.
Ein interessanter Abstecher ist über den Archäologischen Wanderweg A3: In der Nähe der Grubalm (2506 m) trifft man auf eine Kupferstele. Hier wurden Feuersteine gefunden, die bezeugen, dass sich hier vor etwa 8000 Jahren Menschen aufgehalten haben.
Nach einiger Zeit beginnt der alte, in den 1920-iger Jahren vom Militär gebaute Karrenweg mit den ersten Serpentinen. Die Steigung ist auf der ganzen Strecke nur mäßig. Im oberen Teil orientiert man sich mehr nach links und absolviert schließlich in schon ziemlich kargem Gelände die letzten Kehren zum Eisjöchl (2895 m): der buchstäbliche Höhepunkt der Tour. Gleich dahinter erwartet uns die Stettiner Hütte (2875 m).

Jak się tam dostaniesz

Naturns - Schnalstal - Abzweigung Pfossental zwischen Katharinaberg und Karthaus (ab hier schmale Bergstraße - nicht mit Bussen befahrbar)

Dotarcie pociągiem,samochodem, pieszo, rowerem


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Recenzje

4,5
(2)
Verdorfer Rudi  
2018-09-29 · Community
Schöne leichte Wanderung mit super Panorama , empfehlenswert Abstieg nach Pfelders
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Thomas Nievelstein 
2018-07-23 · Community
Tolle Tour zum Talschluss, auf gut begehbarem selten steilem Weg. Ausreichende Einkehrmöglichkeiten auf halbem Weg und toller Kaiserschmarren am Eishof. Die Tour ist sehr zu empfehlen!
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Opinie
Stopień trudności
łatwy
Odległość
11,4 km
Czas trwania
4:30 Godz.
Wejście
1232 m
Zejście
58 m
Odpowiednie dla rodzin z dziećmi

Statystyka

: godz.
 km
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Najwyższy punkt
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Najniższy punkt
 m
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