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Wędrówka górska zalecana trasa

Übergang von der Porzehütte zum Hochweißsteinhaus (KHW 403)

Wędrówka górska · Carnic Alps
Osoba odpowiedzialna za tę treść
Alpenverein Austria Zweryfikowany partner  Wybór odkrywcy 
  • Die Porzehütte 2011
    / Die Porzehütte 2011
    Zdjęcie: Stefan Galbavy , Alpenverein Austria
  • / Langsam kommt die Sonne auf die Höhe der Hütte
    Zdjęcie: Wafer, Community
  • / Das Bärenbadegg
    Zdjęcie: Wafer, Community
  • / Die Gailtaler Alpen im Nebelkleid
    Zdjęcie: Wafer, Community
  • / Toller Ausblick auf das Luggauer Törl und den dahinterliegende Torkarspitze
    Zdjęcie: Wafer, Community
  • / Hochweißsteinhaus 2010
    Zdjęcie: Alpenverein Austria
  • / Das Hochweißsteinhaus
    Zdjęcie: Harald Herzog , Alpenverein Austria
  • / Weißsteinspitzen, am linken Bildrand ist ein Teil des Hochalps, am rechten die Torkarspitze zu sehen
    Zdjęcie: Harald Herzog , ÖAV Alpenverein Edelweiss
m 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 16 14 12 10 8 6 4 2 km Hochweißsteinhaus Mitterkar-Biwak Porzehütte Luggauer Sattel
Dieser Übergang ist Teil des Karnischen Höhenweges und die längste Etappen. Die Wegfindung ist problemlos, aber man sollte bei der Tourenplanung darauf achten, dass die Wanderung lang ist und ein Abbruch mit sehr langen Abstiegen ins Tal verbunden ist. Wer möchte kann mit nur geringen Umwegen einige Gipfel entlang des Weges mitnehmen.
wysoki
Odległość 17,3 km
8:00 Godz.
1 317 m
1 393 m

Der Karnische Höhenweg verläuft entlang des Karnischen Hauptkamms und ist einer der beliebtesten Weitwanderwege in den Alpen. Er besticht durch seine landschaftlichen Schönheit und die tollen Weitblicke die man entlang des Weges genießen kann. Entlang des Weges überquert man immer wieder die Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien. Durch den Wegverlauf am Grat werden WanderInnen den ganzen Tag über mit einer fantastischen Aussicht zu beiden Seiten des Karnischen Hauptkammes belohnt. 

Bitte unbedingt beachten: auf dieser Etappe gibt es unterwegs erst kurz vor dem Hochweißsteinhaus einen kleinen Bach, an dem man notfalls die Wasserflasche auffüllen kann, daher unbedingt ausreichend Flüssigkeit mitnehmen!

Zwischen Mitterkar und Steinkar (Forcella Val Grande/Walischer Kar) führt der nordseitige Steig zum Notbiwak Mitterkar (200 Hm Abstieg)

Wegänderung: Früher ging man vom Hochweißsteinhaus entlang des Hangs querend hinüber zum Luggauer Törl. Da der Weg dort absturzgefährdet und durch große Schneefelder bis spät in den Sommer hinein anspruchsvoll ist, ist es besser man steigt wie hier beschrieben zur Frohnalm/ Ingridalm ab und steigt von dort wieder zum Luggauer Törl auf. Der zeitliche Mehraufwand ist nicht besonders groß. Der Track dieser Tour wurde angepasst, sodass der Track nun über die Frohnalm/ Ingridalm verläuft.

 

Rada autora

Am Tilliacher Joch zweigt die Malga-Variante ab, eine Wegalternative die etwas weiter unten mit weniger Höhenmetern über die Almen - dafür mit einer wesentlich längeren Strecke - auf der Italienischen Seite führt. Das Hochweißsteinhaus erreicht man über den Anstieg zum Hochalpljoch. Diese Variante bietet sich als Schlechterwetteralternative an oder für Wanderer die diesen Übergang etwas gemächlicher gehen möchten (11 Stunden Gehzeit).
Stopień trudności
wysoki
Technika
Wytrzymałość
Doświadczenie
Krajobraz
Najwyższy punkt
Steinkarspitze, 2 524 m
Najniższy punkt
Hochweißsteinhaus, 1 868 m
Najlepsza pora w roku
sty
lut
mar
kwi
maj
cze
lip
sie
wrz
paź
lis
gru

Postój wraz z odpoczynkiem i poczęstunkiem

Porzehütte
Hochweißsteinhaus

Dalsze informacje/linki

www.karnischer-hoehenweg.at

Start

Porzehütte (1 943 m)
Współrzędne:
DD
46.659597, 12.582054
DMS
46°39'34.5"N 12°34'55.4"E
UTM
33T 315013 5170177
w3w 
///dotrwać.pokojowe.dzielenie

Cel podróży

Hochweißsteinhaus

Opis drogi

Von der Porzehütte steigt man zum Tilliacher Joch (2094m) auf, wo die Malga-Variante abzweigt (siehe Autorentipp). Nun ist man am oben am Kamm und folgt diesem in östlicher Richtung zum Bärenbadegg (2431m). Nun geht es ohne größere Höhenunterschiede bergauf und -ab weiter, vorbei an Stollen (2370m) und Reiterkarspitze (2422m) zum Winklerjoch (2235m). Der Weg führt nur knapp unterhalb der zwei Gipfel vorbei und mit einem kleinen Umweg können die Gipfel mitgenommen werden. Man wandert weiter entlang des Kamms, südlich vorbei am Gamskofel (2415m) und zum Hochspitzjoch. Nun folgt ein kurzer, steiler Anstieg über felsiges Gelände der durch Stahlseile erleichtert wird. Danach wird es wieder flacher und man hat die Möglichkeit den Hochspitz (2583m) zu besteigen (etwa 160 Hm, 30 min. zusätzliche Gehzeit). Man setzt den Weg in östlicher Richtung fort, passiert zwei Scharten und gelangt zur Steinkarspitze (2524m), dem höchsten Gipfel der Wanderung, sofern man den Hochspitz nicht bestiegen hat.

Kurz hinter der Steinkarspitze gabelt sich der Weg, nördlich geht es über einen alten Frontsteig auf österreichischer Seite, südlich in einem Schützengraben auf italienischer Seite bis zum Luggauer Sattel weiter. Die südliche Variante ist vor allem im Frühsommer zu bevorzugen, da die Querung der Schneefelder am nördlichen Weg schwierig und aufgrund der Steilheit des Geländes auch gefährlich sein kann. Nimmt man den Weg durch die Schützengräben aus dem ersten Weltkrieg so muss man am Luggauer Sattel rechtzeitig nach Norden Richtung Luggauer Thörl absteigen. Keinersfalls sollte man südlich der Torkaspitze weitergehen, da dieser Steig ins Nichts verläuft.

Kurz unterhalb des Luggauer Sattels biegt auf einer kleinen Ebene der Steig Richtung Hochweißsteinhaus (in Gehrichtung rechts) ab. Dieser führt im Talschluss in in stetem auf und ab unterhalb der Felswände der Weißsteinspitzen bis zum Hochweißsteinhaus (1868m). Dieser Weg ist jedoch bis spät in den Sommer hinein (teilweise bis Ende August) regelmäßig - wegen der großen, von Wasser unterspülten und ausgehöhlten Schneefelder (Einbruchgefahr!) - gesperrt. In diesem Fall setzt man den Abstieg bis in den Talboden (Frohnalm/ Ingridalm) fort und steigt über den Zugstiegsweg, welcher aus dem Frohntal kommt) zur Hütte auf. Bei dieser zweiten Wegvariante verlängert sich weder die Gehzeit wesentlich, noch macht man mehr Höhenmeter im Aufstieg. Im GPS Track ist die Variante über die Frohnalm/ Ingridalm eingetragen.

Ostrzeżenie


Wszystkie wskazówki dotyczące obszarów chronionych

Komunikacja miejska

Von der Bushaltestelle in Obertilliach kann die Porzehütte in ca 2 Stunden Gehzeit erreicht werden. Das Hochweißsteinhaus kann von der Ortschaft St. Lorenzen (Bushaltestelle Wiesen) in knapp drei Stunden Gehzeit angewandert werden.

Parking

Parkplatz am Klapfsee/Dorfertal - Porzehütte

Parkplatz Frohntal, kurz vor der Ingridalm - Hochweißsteinhaus

Współrzędne

DD
46.659597, 12.582054
DMS
46°39'34.5"N 12°34'55.4"E
UTM
33T 315013 5170177
w3w 
///dotrwać.pokojowe.dzielenie
Dotarcie pociągiem,samochodem, pieszo, rowerem

Mapa zalecana przez autora

Tabacco 072, Lienzer Dolomiten, Lesachtal-Obertilliach, 1:25000

Wyposażenie

Eine ordentliche Wanderausrüstung inkl. Regenschutz und festem Schuhwerk ist sehr wichtig. Außerdem sollte man ausreichend Verpflegung und Flüssigkeit mit sich führen.

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Stopień trudności
wysoki
Odległość
17,3 km
Czas trwania
8:00 Godz.
Wejście
1 317 m
Zejście
1 393 m
Piękne widoki Bufet Etapy trasy Atrakcje geologiczne Fragmenty zabezpieczone Grań Od punktu do punktu

Statystyka

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Funkcje
Drogi i mapy
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Odległość  km
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