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Die Pisten der Sellaronda bieten herrliche Ausblicke.

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Sellaronda – im Uhrzeigersinn (orange)

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Lisa Burgstaller

January 22, 2019 · Outdooractive Editors
Wir haben die Tour an einem Samstag in der Nebensaison Januar gemacht und hätten es nicht besser treffen können: wenig Leute, Pisten bis in den Nachmittag hinein in super Zustand (weder eisig, noch sulzig), nicht zu kalt. Allen guten Skifahrern empfehle ich mindestens 1 Skigebiet entlang der Sellaronda genauer unter die Lupe zu nehmen, denn die Sellaronda selbst schafft man an nicht besonders starken Tagen locker in 3 Stunden (ohne große Pausen). Wir haben uns für Arabba/Porta Vescovo entschieden, und wollten eigentlich weiter bis auf die über 3.000 Meter hohe Marmolada. Die Seilbahn hinauf war an diesem Tag aber leider aufgrund von starken Windböen gesperrt, den Ausblick darauf haben wir trotzdem genossen. Sonst noch zu empfehlen sind sicher die Pisten in Gröden und hier besonders Dantercepies in Wolkenstein (wo man in der Tiefgarage direkt unter der Seilbahn parken kann, Kostenpunkt: ca. 8€ für einen Skitag). Vom Schwierigkeitsgrad her ist die Sellaronda nie schwer, eher leicht-mittel, deshalb gerne mal - wo möglich - schwerere Abfahrten wählen.
Done at January 12, 2019
Ausblick im Skigebiet Arabba/Porta Vescovo
Ausblick im Skigebiet Arabba/Porta Vescovo
Photo: Lisa Burgstaller, Outdooractive Editors
Ausblick im Skigebiet Val di Fassa auf Sellastock
Photo: Lisa Burgstaller, Outdooractive Editors

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