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Fernwanderweg

Via Alpina durch die Steiermark

1 Fernwanderweg • Südwest-Steiermark
  • Gipfelkreuz des Koralpen-Speik
    / Gipfelkreuz des Koralpen-Speik
    Foto: Steiermark Tourismus/Schiffer, Schilcherland Steiermark
  • 360° Panoramaturm Weingut Garber
    / 360° Panoramaturm Weingut Garber
    Foto: Schilcherland Steiermark
  • Auf dem Weg zur Knödelhütte
    / Auf dem Weg zur Knödelhütte
    Foto: Steirische Tourismus GmbH
  • Stift Seckau
    / Stift Seckau
    Foto: Urlaubsregion Murtal
  • Benediktinerstift Admont
    / Benediktinerstift Admont
    Foto: TV Alpenregion Nationalpark Gesäuse
  • Die Niederen Tauern
    / Die Niederen Tauern
    Video: Steiermark - Das Grüne Herz Österreichs
Karte / Via Alpina durch die Steiermark
0 500 1000 1500 2000 2500 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 220 360° Panoramaturm Weingut Garber Speikkogel - Koralm Weinebene/Handalm - Felsöfen Dom des Waldes Wipfelwanderweg Abtei Seckau Benediktinerstift Admont

Der violette Weg der Via Alpina führt durch die östlichen Gebiete der Alpen, von den Karawanken durch die Berge Sloweniens, die Bundesländer Kärnten, Steiermark, Oberösterreich, Salzburg und Tirol bis nach Bayern und ins Allgäu. Der Wegabschnitt durch die Steiermark bringt uns von den sanften Bergen des Schilcherlandes an der slowenisch-steirischen Grenze zu den schroffen Gipfeln des Nordens im Nationalpark Gesäuse. Es ist eine Wanderung durch eine vielfältige Landschaft mit ebensolchen Geschichten.

schwer
222,1 km
76:00 Std
7544 m
7925 m

Auf über 5.000 km und 341 Tagesetappen durch alle acht Alpenstaaten: Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich und Monaco - das ist die Via Alpina. Die Via Alpina ist ein internationaler Weitwanderweg von Triest nach Monaco. Er eröffnet dem Wanderer die ganze Schönheit und Vielfältigkeit des Alpenbogens. Neben dem größten, zusammenhängenden Naturraum Europas stellen die Alpen auch Lebensraum für ca. 13 Millionen Menschen dar. Ihre Jahrhunderte alten Traditionen zeugen von den außergewöhnlichen Ansprüchen, die die raue Natur der Bergwelt an seine Bewohner stellt und legen gleichzeitig Zeugnis von dem Erfindungsreichtum und der Zähheit der Bevölkerung ab. Für die Via Alpina wurden übrigens keine neuen Wege angelegt, sondern das bestehende Wegenetz genutzt und verbunden.

outdooractive.com User
Autor
Günther Steininger
Aktualisierung: 24.11.2017

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2133 m
366 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Notruf Bergrettung: 140

Ausrüstung

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf. Eine Notfallsausrüstung inklusive Blasenpflaster gehört in jeden Rucksack und eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!

Weitere Infos und Links

Steiermark Tourismus
St.-Peter-Hauptstraße 243
8042 Graz, Österreich
Tel. +43 316 4003
www.steiermark.com

Detailinformationen zur Via Alpina: www.viaalpina.org

Die Steiermark Touren App, die gratis auf Google Play und im App Store zur Verfügung steht (Android, iOS), bietet detaillierte Informationen aus erster Hand: Shortfacts (Länge, Dauer, Schwierigkeit, Aufstieg und Abstieg in Höhenmetern, Bewertungen), Karte, Wegbeschreibungen, Höhenmesser, Kompass, Gipfelfinder, Navigation entlang der Tour. Zudem kann man seine persönliche Favoritenliste von Lieblingstouren und –punkten erstellen, Touren und Ausflugsziele offline speichern, social media - Kanäle bespielen und mehr.

Start

Soboth (1054 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.681186 N 15.075918 E
UTM
33T 505805 5169739

Ziel

Spital am Pyhrn

Wegbeschreibung

Elf Tagesetappen haben wir für Sie zusammengestellt. Wobei gilt: Das ist nur ein Vorschlag. Vielleicht möchten Sie den einen oder anderen Abstecher einplanen, an einem Ort länger bleiben? Jedenfalls empfehlen wir Ihnen, sich zusätzlich gutes Kartenmaterial zu besorgen und auf Ihren inneren Reiseführer zu horchen. Unsere Route entlang der Via Alpina führt großteils über Wald- und Wiesenwege und zum Teil steinige Pfade im alpinen Bereich. Manchmal lässt sich ein kurzes Stück entlang der einen oder anderen schwach frequentierten Straße leider nicht umgehen. Wir starten im Wanderdorf Soboth im Südwesten der Steiermark an der Grenze zu Kärnten. Die Via Alpina kommt von Lavamünd herauf in das Wanderdorf mit seiner Passlage. Die erste Etappe bringt uns heute nach Eibiswald, das als das Österreichische Weitwanderzentrum gilt, denn hier treffen sich neben der Via Alpina auch der Mariazellerweg, der Europäische Fernwanderweg E 6 (geht von Kilpisjärvi im Nordwesten von Finnland bis zu den Dardanellen in der Türkei), der Südalpenweg 03 (verläuft von Bad Radkersburg über Kärnten bis Bozen in Südtirol) und der Nord-Süd-Weitwanderweg 05 (führt vom Waldviertel über die Steiermark, unter anderem über den Hochschwab, nach Kärnten).

 

1. Tagesetappe

Soboth (1.065 m) – Krummbach (663 m) – St. Lorenzen (947 m) – Radlpass (662 m) – Eibiswald (361 m)

In leichtem Bergab verlassen wir das wunderschön am Fuße der Koralm gelegene Wanderdorf Soboth. Ein Großteil des Weges führt uns durch den Wald, zum Teil direkt an der slowenischen Grenze entlang bis zum Radlpass. Auf diesem Abschnitt begegnen wir auch den alten Grenzsteinen nach dem Vertrag von St. Germain. der am 10. September 1919 unterzeichnet wurde und die Grenze nach dem 1. Weltkrieg neu festlegte. Bald verlässt die Via Alpina den Grenzbereich und es geht für uns über Felder und Wiesen in den schönen Ort Eibiswald im Südwesten der Heimat des Schilchers, eines besonderen Weines, der seinen Geschmack und seine Farbe der Blauen Wildbacherrebe zu verdanken hat. Ein Tipp hier ist Hasewend`s Kirchenwirt, der nicht nur wunderschöne Zimmer hat, sondern auch für sein Kulinarium weit über die Grenzen hinaus bekannt ist.

Länge: 24,2 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 834 m / 1.508 m
Details zu dieser Etappe

 

2. Tagesetappe

Eibiswald (361 m) – Höchwirtkapelle (651 m) – St. Oswald ob Eibiswald (747 m) – Schwanberger Brendl Hütte (1.566 m)

Von Eibiswald an der Schilcherweinstraße geht es für uns heute wieder retour ins Gebirge! Die Etappe führt über den schönen Ort St. Oswald am Fuße der Koralpe zur Schwanberger Brendl Hütte. Etwa 1.500 Höhenmeter müssen bewältigt werden, wobei der Weg recht abwechslungsreich durch Wald, über Wiesen und Felder führt und man immer wieder an traditionellen Bauernhöfen vorbeikommt. Diese sind wunderschön mit Blumen geschmückt und umgeben von Obstbäumen - welch wunderbares Fotomotiv.

Länge: 21,7 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 1.513 m / 324 m
Details zu dieser Etappe

 

3. Tagesetappe

Schwanberger Brendl Hütte (1.566 m) – Glitzfelsen (1.828 m) – Ochsenstein (1.987 m) – Koralpenhaus (1.960 m)

Von der Schwanberger Brendl Hütte, die inmitten einer Alm gelegen ist, führt uns der Weg auf dieser recht kurzen Etappe über sanfte Almböden genau entlang der Grenze zwischen den Bundesländern Kärnten und Steiermark zum Koralpenhaus und eröffnet dabei wunderbare Panoramen über das gesamte Lavanttal. Wir überqueren die Gipfel des Glitzfelsen, des Kleinen Frauenkogels und des Ochsensteins, bevor wir zum Koralpenhaus gelangen. Die Aussicht Richtung Süden reicht bis zu den Steiner und Julischen Alpen und nach Westen bis zur Saualpe. Das Koralpenhaus liegt nur wenige Meter unterhalb des höchsten Gipfels der Koralm, dem Großen Speikkogel. Er lädt zu einem Sonnenunter- oder -aufgang der Extraklasse ein.

Länge: 10,3 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 501 m / 103 m
Details zu dieser Etappe

 

4. Tagesetappe

Koralpenhaus (1.960 m) – Weinebene (1.668 m) – Hebalm (1.296 m) – Pack (1.169 m)

Anfangs folgt die Route dem Wegverlauf über die blumenreichen Almböden der Weinebene und der Handalm. So geht es hoch über den Tälern über die sanften Höhenrücken vorbei an der markanten Radarstation "Goldhaube" am Großen Speikkogel mit seinen 2.140 Metern. Über die Weinebene gelangen wir bald zur Pauluskapelle, die zum Gedenken von Weitwanderern errichtet wurde. Der weitere Weg bringt uns auch zu den sogenannten Öfen, interessanten Felsformationen aus quarzreichem Plattengneis. Diese sind auch Namensgeber des Koralm Kristall Trails, der in 4 Tagen vom Gaberl ins Wanderdorf Soboth bringt. Über die Hebalm führt der Weg dann leicht abwärts zunehmend im Wald in den hübschen, kleinen Ort Pack.

Länge: 28,2 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 672 m / 1.524 m
Details zu dieser Etappe

 

5. Tagesetappe

Pack (1.169 m) – Hirscheggeralm (1.733 m) – Peterer Sattel (1.745 m) – Salzstiegelhaus (1.543 m)

Die Packalpe besticht durch ihre sanften Formen, die durch Verwitterung entstanden sind - ein Zeichen für ein äußerst altes Gebirge. Diese Etappe führt über die weitläufigen Almböden der Hirscheggeralm und bietet wunderschöne Aussichten und aussichtsreiche Bummelei, die besonders schön im Spätsommer ist, wenn sich die Almmatten goldgelb färben. Über den Peterer Sattel gelangen wir zum Salzstiegelhaus am Hirschegger Sattel, das außen und innen durch viel Handarbeit und Liebe zum Detail einen sehr schönen Aufenthalt verspricht.

Länge: 19,1 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 816 m / 397 m
Details zu dieser Etappe

 

6. Tagesetappe

Salzstiegelhaus (1.543 m) – Altes Almhaus (1.650 m) – Gaberl (1.547 m)

Weiße Lipizzanerpferde mitten auf der Alm!? Berühmt wurden die wunderschönen Pferde durch die Wiener Hofreitschule. Hier verbringen sie ihre Sommer, und im Bundesgestüt Piber sind sie zu bewundern. Diese kurze Etappe verspricht eine gemütliche Wanderung durch die Wälder und über die Almen der Stubalpe. Die Besteigung des Rappoldkogels mit einem zusätzlichen Zeitaufwand von etwa 1 1/2 Stunden bietet uns eine wunderbare Alternative zum Waldweg und zeichnet sich durch eine schöne Aussicht über die waldreiche Steiermark sowie den Blick zur nächsten Alm aus, auf der gemütliche Hütten wie das Alte Almhaus zu einer längeren Rast einladen.

Länge: 9,7 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 239 m / 233 m
Details zu dieser Etappe

 

7. Tagesetappe

Gaberl (1.547 m) – Steinplan (1.670 m) – Rachau (760 m) - Gobernitzberg (870 m) – Knittelfeld (643 m)

Wiederum steht uns eine sehr schöne und abwechslungsreiche Etappe bevor. Ziel ist heute Knittelfeld, eine Stadt, die vor allem mit den Eisenbahnbau durch das Murtal in engem Zusammenhang steht. 1861 war Baubeginn und bis heute ist die Stadt auch eine Eisenbahnerstadt - ein Museum ist Beweis dafür. Vom Gaberl führt uns der Weg durch bewaldetes Gebiet zur Turneralm und zum Steinplan, dem höchsten Punkt dieser Etappe - er ist gleichzeitig auch ein wunderschöner Aussichtspunkt. Danach geht der Weg auf einem nur zum Teil bewaldeten Bergrücken entlang, der immer wieder Einblicke in die Täler gewährt, bevor wir in die Rachau hinunter gehen und über den Gobernitzberg nach Knittelfeld gelangen. In Rachau erwartet uns - wenn es die Zeit erlaubt - der Wipfelwanderweg, einer der spannendsten und beeindruckendsten inszenierten Wanderwege in den Ostalpen.

Länge: 26,9 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 638 m / 1.536 m
Details zu dieser Etappe

 

8. Tagesetappe

Knittelfeld (643 m) – Tremmelberg (1.194 m) – Seckau (843 m) – Ingering II (861 m)

Am Tremmelberg, dem höchsten Punkt der Etappe erwartet uns ein riesiger Aussichtsturm mit 220 Holzstufen, der den zwei Türmen der Benediktinerabtei Seckau nachempfunden, wunderbare Ausblicke auf die Gleinalm, Stubalpe und die Seckauer Alpen eröffnet. Die mächtige Abtei Seckau gilt übrigens als eines der herausragenden Wahrzeichen der Steiermark. Die Etappe führt uns von der Eisenbahnerstadt Knittelfeld im Murtal über den Tremmelberg mit seinem "Turm im Gebirge" und über Seckau in den kleinen Ort Ingering II in der Gaal.

Länge: 18,5 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 747 m / 530 m
Details zu dieser Etappe

 

9. Tagesetappe

Ingering II (861 m) – Kettentörl (1.846 m) – Trieben (709 m)

Die Überquerung der Seckauer Alpen und somit eine der schönsten, aber auch längsten Etappen an der Via Alpina steht bevor. Der Ingeringsee, in dem sich das Kettentörl mit den umliegenden Bergen spiegelt, stellt dabei den ersten Höhepunkt dieser Etappe dar. Wie ein Juwel liegt er in der Landschaft. Durch lichten Bergmischwald und Almböden gelangt man auf das Kettentörl, von wo aus man einen eindrucksvollen Blick in das Ingering- und in das Triebental genießt. Beim Aufstieg werden wir von Alpenrosen begleitet und je nach Jahreszeit färben die Heidelbeersträucher entlang des Weges die Hänge rosa, grün oder tiefrot. Vor dem Kettentörl erreichen wir auch noch eine Moorlandschaft, die wir durchwandern - ein Beweis mehr wie glücklicherweise naturbelassen die Niederen Tauern sind.

Länge: 34,8 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 1.079 m / 1.236 m
Details zu dieser Etappe

 

10. Tagesetappe

Trieben (709 m) – Gh. Nagelschmiede (1.094 m) – Admont (640 m)

Diese Etappe ist gemütlich und nicht sehr lange. Den Übergang, der schon in früheren Zeiten für den Transport des Haller Salzes in den Süden genutzt wurde, nutzt nun auch die Via Alpina. Der Gasthof Nagelschmiede, damals wie heute bewirtschaftet, lädt uns zur Rast ein, bevor wir in die Nationalpark Gemeinde Admont mit seiner weltberühmten Klosterbibliothek gelangen. Admont, das "Tor zum Gesäuse" ist seit 2002 Nationalparkgemeinde und somit Teil des jüngsten Nationalparks Österreichs. Der Name Gesäuse rührt vom gewaltigen "Sausen" her, das die Enns hier an ihrer Engstelle beim Durchbruch zwischen Buchstein und Hochtor entwickelt - ein Naturschauspiel, das ihresgleichen sucht. Ein absolutes Muss: Der Besuch der weltgrößten Stiftsbibliothek im barocken Benediktinerstift in unserem heutigen Etappenort.

Länge: 11,7 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 459 m / 530 m
Details zu dieser Etappe

 

11. Tagesetappe

Admont (640 m) – Mühlau (741 m) – Rohrauerhaus (1.302 m) – Spital am Pyhrn (640 m)

Von einer Nationalparkgemeinde in die nächste, lautet das Motto unserer letzten Etappe auf der Durchschreitung der Steiermark von Süd nach Nord. Entlang des Salzlehrpfades mit der traumhaften Bergkulisse der Haller Mauern gelangen wir zum Rohrauerhaus. Neben dieser lädt auch die Bosruckhütte zu einer Einkehr ein, bevor es für uns durch die wildromantische Dr.-Vogelsangklamm bergab nach Spital am Pyhrn geht. Von hier aus besteht ein guter Zuganschluss um wieder über Graz nach Eibiswald zurück zu gelangen. Von Eibiswald bringt uns noch das Wandertaxi nach Soboth.

Länge: 18,6 km
Höhenmeter aufsteigend/abfallend: 729 m / 725 m
Details zu dieser Etappe

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖBB www.oebb.at oder
Verbundlinie Steiermark www.busbahnbim.at

Mit der BusBahnBim App der Verbundlinie ist eine Fahrplanauskunft so einfach wie noch nie: Alle Verbindungen mit Bus, Bahn und Straßenbahn in Österreich können durch die Eingabe von Orten und/oder Adressen, Haltestellen bzw. wichtigen Punkten abgefragt werden. Erhältlich ist die App als Gratis-App für Smartphones (Android, iOS) – auf Google Play und im App Store

Anfahrt

www.at.map24.com

Parken

Beim zentralen Wanderausgangspunkt Soboth-Ort stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die stillen Pfade der Via Alpina - Unterwegs auf dem Violetten Weg Evamaria Wecker, Bruckmann Verlag, 2011 ISBN 978-3-7654-4857-7 www.steiermark.com/buecher

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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
222,1 km
Dauer
76:00 Std
Aufstieg
7544 m
Abstieg
7925 m
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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