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Hans Kloepfer Weg

Themenweg · Eibiswald
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  • Titelbild Folder
    / Titelbild Folder
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Waldhanslkeusche
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Bahnhof Wies-Eibiswald
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Jause Buschenschank Garber
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Pfarrkirche Eibiswald
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Pfarrkirche Soboth
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Sankt Oswald ob Eibiswald
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Alpengasthof Messner
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Alpengasthof Strutz
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Gasthof Mörth
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Buschenschank Garber mit Aussichtsturm
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
  • / Buschenschank Haring
    Foto: Nora Ruhri, Schilcherland Steiermark
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 40 35 30 25 20 15 10 5 km
Der Weg folgt den beiden berühmten Kloepfergedichten "Dahoam" bis Laaken und "Da Ruß" bis in die Wiel.
schwer
Strecke 42,1 km
10:00 h
2.065 hm
1.315 hm

Dr. Hans Kloepfer zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Steiermark. 1867 in Eibiswald geboren, studierte er nach dem Staatsgymnasium in Graz Medizin und wurde 1894 Werksarzt in Köflach. Seit 1902 verheiratet, ist er Vater von 3 Kindern. Der Bezug zur Heimat Eibiswald bleibt immer erhalten, und viele seiner Mundartgedichte im „Joahrlauf“ spielen im Raum Eibiswald. 10 Jahre nach dem „Kainachboden“ erscheint 1922 das Buch „Aus dem Sulmtale“. 1925 wird er Ehrenbürger von Eibiswald. Bedacht mit hohen Auszeichnungen stirbt Dr.Hans Kloepfer 1944 in Köflach.

 

Autorentipp

Ein Besuch des Museums im Kloepferhaus entlang des Weges ist unbedingt zu empfehlen.
Profilbild von Nora Ruhri
Autor
Nora Ruhri
Aktualisierung: 05.08.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.200 m
Tiefster Punkt
335 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Tourismusverband Schilcherland Eibiswald-Wies
360° Panoramaturm bei der Wein- & Genusswelt Garber
Museum im Kloepferhaus
Alpengasthof Messner
Gasthof-Frühstückspension Mörth
Gasthof Lindner
Jakobskirche und Jakobihaus Soboth
Jakobihaus
Weinlandbäckerei Katzjäger
Hasewend's Kirchenwirt
Alpengasthof Strutz
Café - Gasthof Köppl
Gasthof Mauthner "Zum Kirchenwirt"
Urlaub am Bauernhof Malli
Romantikhof Kiefer
Gartenhotel Kloepferkeller
Ferienhaus Eckhansl
Josi's Gästehaus
Privatzimmer Wildbacher
Roschitzhof
Gasthof Safran-Filatsch
Frühstückspension Zur Schönen Aussicht
Buschenschank Haring vlg. Pichlippi
Ölspur Camping Eibiswald
Gasthof Strutz
Tankstelle Golob Café-Imbiss
Gasthof Schindler
Café - Bäckerei Schmuck
Café Rosi

Sicherheitshinweise

Bei Schnee in den Hochlagen und Hochwasser am Krumbach ist der Weg nicht begehbar.

Weitere Infos und Links

Die Sammelmappe "Bewegen.Genießen.Erholen" ist kostenlos im Tourismusbüro in Eibiswald und bei den Büros und Betrieben der Region Schilcherland erhältlich.

Start

Bahnhof Wies (336 m)
Koordinaten:
DG
46.718768, 15.259031
GMS
46°43'07.6"N 15°15'32.5"E
UTM
33T 519796 5173945
w3w 
///aufführt.scheune.südwand

Ziel

Gasthof Strutz in Laaken

Wegbeschreibung

Hans Kloepfer schildert den Heimweg eines Laakener Bauern vom Grazer Fetzenmarkt. Ausgehend vom Bahnhof Wies-Eibiswald verläuft er vorbei am alten Kircherl St.Veit nach Eibiswald (Kloepfermuseum und Pfarrkirche - urk.1170, erbaut 1678), dem Endpunkt des NORD-SÜD Weitwanderwegs 05 und dem Beginn des steirischen Mariazellerwegs 06 (1 Stunde Gehzeit).Vorbei an der Kreuzkirche und am Weitwanderwegstein führt der Weg durch das „Stille Tal“ nach Aichberg. Dort sorgt der Buschenschank Garber mit Aussichtsturm für angenehme Rast und grandiose Rundblicke. Vorbei an der Höchwirthkapelle und der Aussichtsplattform Buchenberg erreicht der Weg St. Oswald (Pfarrkirche: urk. 1373, erbaut 1728) (2 1/2 Stunden Gehzeit), wo die Entscheidung fällt, dem Weg des „gefangenen Ruß“ in die Wiel (Pfarrkirche 1545) zu folgen (1 1/4 Stunden Gehzeit) oder den Weg über den „Schneiderlipperlgraben“ in die Soboth fortzusetzen. Vorher ist noch eine Stärkung im Grafstüberl oder beim Gasthof Schindler empfehlenswert (17 km ab Wies, 4 1/2 Stunden Gehzeit). Die Soboth mit der Pfarrkirche (urk. 1545, erbaut 1704) bietet ausgezeichnete Gastronomie und weite Ausblicke ins Drautal (3 Stunden Gehzeit). Über den „Maria-Erscheinungsweg“ mit Lourdesgrotte an der Feistritz steigt der Weg über steilen Hochwald zur Waldhanslkeusche hinauf (2 Stunden Gehzeit). Von hier geht es über schattige Wald- und Forstwege in einer guten Stunde zum Laakener Gasthaus Strutz (1 Stunde Gehzeit), wo bei Forelle und gutem Wein alle Mühen vergessen werden (17 km ab Gasthof Schindler, 6 Stunden Gehzeit).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit den ÖBB bis nach Wies-Eibiswald

Anfahrt

Anfahrtsbeschreibung aus Richtung Graz / Wien bis Lieboch: Auf der Autobahn Richtung Graz (A2) bis zur Ausfahrt Lieboch. Weiter auf der B76 Richtung Wies

Anfahrtsbeschreibung aus Richtung Kärnten: Auf der Autobahn Richtung Klagenfurt (A2) bis Ausfahrt Lieboch. Weiter auf der B76 Richtung Wies.

Anfahrtsbeschreibung aus Richtung Leibnitz: Fahrt über Arnfels, Oberhaag bis nach Wies.

Anfahrtsbeschreibung aus Richtung Slowenien/Eibiswald: Fahrt über den Radlpass auf der B76 Richtung Wies

Parken

Beim Bahnhof Wies-Eibiswald sind ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

Koordinaten

DG
46.718768, 15.259031
GMS
46°43'07.6"N 15°15'32.5"E
UTM
33T 519796 5173945
w3w 
///aufführt.scheune.südwand
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Sammelmappe "Bewegen.Genießen.Erholen" ist kostenlos im Tourismusbüro in Eibiswald und bei den Betrieben der Region Schilcherland erhältlich.

Kartenempfehlungen des Autors

Die Sammelmappe "Bewegen.Genießen.Erholen" ist kostenlos im Tourismusbüro in Eibiswald und bei den Betrieben der Region Schilcherland erhältlich.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenschutz und ausreichend Verpflegung ist empfehlenswert.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
42,1 km
Dauer
10:00 h
Aufstieg
2.065 hm
Abstieg
1.315 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B

Statistik

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