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Wanderung

7-Almhüttenwanderung Variante 1

Wanderung • Lavanttal
  • Saureishütte
    / Saureishütte
    Foto: Gemeinde Hirschegg, Gemeinde Hirschegg
  • Hirschegger Goldloch
    / Hirschegger Goldloch
    Foto: TV Lipizzanerheimt/EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Gesteinsformation 7 Heufuhren
    / Gesteinsformation 7 Heufuhren
    Foto: TV Lipizzanerheimt/EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Bad St. Leonhard - Schieflinger Kreuz
    / Bad St. Leonhard - Schieflinger Kreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Blick auf die Schrottalm Hütte
    / Blick auf die Schrottalm Hütte
    Foto: Tourismusverband Lipizzanerheimat, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Schrottalm Hütte
    / Schrottalm Hütte
    Foto: Tourismusverband Lipizzanerheimat, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Wegweiser zur Unterauerlingerhütte
    / Wegweiser zur Unterauerlingerhütte
    Foto: Tourismusverband Lipizzanerheimat, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Unterauerlinger Hütte
    / Unterauerlinger Hütte
    Foto: Tourismusverband Lipizzanerheimat, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • Auf dem Weg zur Bernsteinhütte
    / Auf dem Weg zur Bernsteinhütte
    Foto: TV Lipizzanerheimat/EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
Karte / 7-Almhüttenwanderung Variante 1
1350 1500 1650 1800 1950 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 Bernsteinhütte Saureishütte Seiner Kreuz Görlitzer Hütte Liedlhütte Schrottalmhütte Unterauerlinger Hütte

Die 7-Almhüttenwanderung weist eine reine Gehzeit von ca. 6 Stunden 30Minuten auf. Wenn wir planen bei allen Hütten einzukehren, dann müssen wir mindestens die doppelte Zeit einplanen. Es ist auch möglich, die 6-Almhüttenwanderung auf mehrere Tage auszudehnen, da es bei allen Hütten Übernachtungsmöglichkeiten in Form von Matratzenlagern gibt.

Gehzeiten zwischen den Hütten:

  • Knödelhütte - Bernsteinhütte: ~ 40 Minuten
  • Bernsteinhütte -Saureishütte: ~ 75 Minuten
  • Saureishütte - Görlitzerhütte: ~ 90 Minuten
  • Görlitzerhütte - Liedlhütte: ~ 20 Minuten
  • Liedlhütte - Schrottalmhütte: ~ 15 Minuten
  • Schrottalmhütte - Unterauerlingerhütte: ~50 Minuten
  • Unterauerlingerhütte - Knödelhütte: ~ 50 Minuten
schwer
21,7 km
6:30 Std
681 m
682 m

Wanderungen durch die Rucksackdörfer in der Lipizzanerheimat gewähren uns einen umfassenden Einblick in die typische Kulturlandschaft der Region. Weitgestreckte Wiesenflächen prägen das Erscheinungsbild und die verstreuten Gehöfte werden von alten Obstbaumbeständen umsäumt.

Die Almen der Rucksackdörfer bieten uns Wanderern und Erholungssuchenden vor allem zur Almrauschblüte im Juni ein einmaliges Naturschauspiel und sind daher ein beliebtes Ferien- und Ausflugsziel. Zur Almrauschblüte verwandeln sich die weitgestreckten Almen so weit das Auge reicht in rote Farbteppiche. Aber auch zu anderen Jahreszeiten finden Naturliebhaber eine Fülle seltener Pflanzenarten.

Schutzhütten und Almgasthäuser sorgen mit Hausmannskost und regionalen Schmankerln für das leibliche Wohl. Hier ist die Almwirtschaft noch lebendig und fixer Bestandteil der Menschen, die hier leben.

Autorentipp

Die Hütten rund um die Hirschegger-Alm sind in den Sommermonaten bewirtschaftet und bieten Verpflegung mit Produkten aus eigener Produktion an. Wir können, je nachdem wie viel Zeit wir haben, die Anzahl der Hütten selbst wählen:

  • 3-Almhüttenwanderung: 8,5 km; ~ 2:30h Gehzeit
  • 5-Almhüttenwanderung: 14,2 km; ~ 4:00h Gehzeit
  • 6-Almhüttenwanderung: 16,4 km; ~ 4:30h Gehzeit
  • 7-Almhüttenwanderung Variante 1: 21,9km; 6:30h Gehzeit
  • 7-Almhüttenwanderung Variante 2: 23,7km; ~ 6:30h Gehzeit
outdooractive.com User
Autor
Tourismusverband Lipizzanerheimat
Aktualisierung: 24.11.2017

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1879 m
1412 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Achtung Weidevieh: Die Bewirtschaftung der Almen erfolgt durch Weidevieh. Bitte achten Sie auf die Weidetiere und halten Sie entsprechend Abstand. Die Muttertiere beschützen ihre Kälber.Die Weidetiere pflegen unsere Almen und sind ein wichtiger Bestandteil dieser Landschaft. 

Mitnahme von Hunden ausnahmslos an der Leine und erfolgt auf eigene Gefahr.  

Wir danken für Ihr Verständnis!

Ausrüstung

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf.

Eine Notfallsausrüstung gehört in jeden Rucksack!

Eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!

Ein guter Wanderschuh ist ein guter Wegbegleiter und darf am Berg nie fehlen!

Ein Blasenpflaster für den Fall der Fälle nicht vergessen!

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Steirische Rucksackdörfer

8584 Hirschegg 24

Tel. +43 664 4669131

urlaub@ferienhaeuschen.at

www.rucksacksdoerfer.at

Tourismusverband Lipizzanerheimat

An der Quelle 3

8580 Köflach

Tel. +43 3144 72777

office@lipizzanerheimat.com

www.lipizzanerheimat.com

 

Start

Pack, Knödelhütte (1412 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.990935 N 14.942288 E
UTM
33T 495611 5204158

Ziel

Pack, Knödelhütte

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung bei der Knödelhütte. Wir halten uns rechst und gehen der Wanderwegmarkierung 505 folgend über die Almwiese stetig bergauf. Nach ca. 1km erreichen wir den Waldrand und unser Feldweg mündet in einen Waldweg ein. Wir bleiben auf dem Weg mit der Markierung 505 bis wir die Bernsteinhütte erreichen, wobei es mäßig bergauf geht. Da wir aber durch den Wald gehen, kommen wir nur bedingt zum Schwitzen. Nach guten 2,5km erreichen wir unsere erste Einkehrmöglichkeit, die Bernsteinhütte. Diese liegt zu unserer rechten Seite auf einer wunderschönen Almlichtung, wo wir einen fabelhaften Aussichtspunkt haben. Haben wir unsere Kraftreserven wieder aufgetankt, wandern wir weiter. Wir bleiben auf dem Weg Nr. 505 und gehen Richtung Salzstiegl. Der Weg steigt hier mäßig an, wir werden aber von einem sagenhaften Almpanorama begleitet und sehen entlang des Weges imposante Steinöfen, die sagenhafte Namen wie „die 7 Fuhren“ oder „Hirschegger Goldloch“ tragen. Wir erreichen nach den Gesteinsformationen eine Abzweigung nach rechts. Wir nehmen diesen Weg Nr. 45, der uns zur Saureishütte bringt. Er verläuft leicht bergab und wir gehen über eine schöne Almweide in einen leichten Kessel hinunter. Von der Abzweigung bis zur Saureishütte sind es etwas mehr als 2km.

Bei der Saureishütte angekommen, haben wir bereits 7km unserer Gesamtwanderung zurückgelegt. Wir genießen das Rauschen eines Baches, können hier einkehren und abrasten. Gehen wir weiter, können wir den gleichen Weg Nr. 45 zurück bis zu unserer Abzweigung gehen. Empfehlenswerter ist aber die Wanderung über das Seiner-Kreuz. Damit wir dieses erreichen, gehen wir von der Saureishütte den Weg Nr. 554. Hier geht es knapp 1km steiler bergauf, bis wir das Seiner-Kreuz sehen. Hier halten wir uns links und folgen nun dem Wegverlauf mit der Nr. 540/6. Es geht noch stetig bergauf, aber nach wiederum 1km haben wir den höchsten Punkt unserer Wanderung über die Bartholomäer Alm erreicht. Wir treffen schließlich auf den Weg Nr. 505 und gehen jetzt Richtung Bernsteinhütte links. Es geht gemütlich dahin, nach kurzer Zeit geht es mäßig bergab und wir erreichen schließlich die Weggabelung, wo links der Weg mit der Nr. 540/538 abzweigt (dieser liegt kurz vor der Abzweigung, wo wir bei unserem Hinweg jene zur Saureishütte genommen haben)

Wir biegen links der Wegmarkierung 540/538 folgend ab. Wir kommen hier an einem wunderschönen Steinkreuz, dem Schieflinger-Kreuz vorbei. Danach folgt ein kurzes Stück steil bergab, bevor wir dann wieder auf einen ebeneren Weg kommen, der uns auf direktem Weg zur Görlitzerhütte bringt. Auch hier können wir wieder einkehren und ab rasten. Von der Görlitzerhütte aus geht es auf dem Weg Nr. 538 weiter Richtung Liedlhütte. Wir durchwandern hier ein wunderschönes Almgebiet, das sich durch sagenhafte Ausblicke auszeichnet. Nach insgesamt 8 km (und ca. 20 Minuten von der Görlitzerhütte entfernt) erreichen wir die Liedlhütte, eine weitere Einkehrmöglichkeit. 

Wenn wir unsere Wanderung fortsetzen, gehen wir ein kurzes Stück zurück bis zur Wanderwegskreuzung. Hier verlassen wir den Weg Nr. 538 und halten uns scharf rechts (Weg Nr. 540) und gehen über eine wunderschöne Almwiese. Wir treffen auf einen Schotterweg, und biegen rechts ab und erreichen kurz darauf die Schrottalmhütte. Auch hier können wir wieder Rast machen, die wunderschöne Aussicht genießen und entspannen. Weiter geht’s dann ein kurzes Stück zurück, auf dem gleichen Weg, wie beim Hinwandern. Danach halten wir uns rechts und bleiben auf dem markierten Schotterweg. Nach ca. 15 Minuten verlassen wir den Schotterweg und biegen links in den Wald ab. Auch hier geht es ganz gemütlich voran und erreichen wir die vorletzte Hütte unserer Wanderung, nämlich die Unterauerlingerhütte, die rechter Hand unseres Weges liegt. Es wird wieder Zeit, Rast zu machen. 

Nach diesem Einkehrschwung geht es dann weiter. Bei der wunderschönen Hubertuskapelle nehmen wir den Weg, der nach rechts verläuft, und folgen diesem. Es geht sehr gemütlich dahin, zwischendurch steigt der Weg ganz leicht an, aber wir kommen im schattigen Wald sehr gut voran. Nach fast 22km erreichen wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt und blicken auf einen wunderschönen Wandertag zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht möglich.

Anfahrt

  • A2 Südautobahn: Abfahrt Packsattel
  • bei der Kreuzung mit der B70 links abbiegen
  • nach ca. 200m wieder links Richtung Knödelhütte fahren

Parken

Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,7 km
Dauer
6:30 Std
Aufstieg
681 m
Abstieg
682 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: Std
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
 m
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