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Wanderung

Koralm-Kristall-Trail Zubringerweg vom Teigitschgraben

Wanderung · Süd- und Weststeiermark
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismusverband Lipizzanerheimat Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Pfarrkirche Modriach
    / Pfarrkirche Modriach
    Foto: Reinhold Waldhaus, Verein zur Förderung der steirischen Jakobswege
  • / Rehbockhütte
    Foto: Mediasoft/Kurz, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Weg zur Freiländerhütte
    Foto: TV Lipizzanerheimt/EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Gipfel Großofen
    Foto: Mediasoft/Kurz, TV Steirische Rucksackdörfer
  • / Großofen
    Foto: TV Lipizzanerheimt/EU, TV Lipizzanerheimat
  • / Almpanorama
    Foto: Mediasoft/Kurz, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Blick in den Teigitschgraben
    Foto: Mediasoft/Kurz, Tourismusverband Lipizzanerheimat
m 1500 1000 500 20 15 10 5 km Langmannsperre: See und Staumauer Großofen Pfarrkirche Hl. Veit Kraftwerk Arnstein

Diese Wanderung ist ein Zubringerweg zum Koralm-Kristall-Trail auf die Hebalm. Wir erleben hier typische Landschaftsformen der Lipizzanerheimat: Täler mit idyllischen Bächen, saftig-grüne Wiesen und mäßig alpine Almweiden. Bevor wir die Wanderung starten, können wir uns noch das Gelände um das Kraftwerk Arnstein besichtigen. Unterwegs haben wir immer die Möglichkeit zu einer kleinen Pause, um Landschaft und Region zu genießen. Trotzdem muss eine ausreichende Grundkondition vorhanden sein, damit wir sicher und gut an unser Ziel, die Hebalm, kommen.
schwer
24 km
8:15 h
1574 hm
543 hm

Wanderungen durch die Rucksackdörfer in der Lipizzanerheimat gewähren uns einen umfassenden Einblick in die typische Kulturlandschaft der Region. Weitgestreckte Wiesenflächen prägen das Erscheinungsbild und die verstreuten Gehöfte werden von alten Obstbaumbeständen umsäumt.

Die Almen der Rucksackdörfer bieten uns Wanderern und Erholungssuchenden vor allem zur Almrauschblüte im Juni ein einmaliges Naturschauspiel und sind daher ein beliebtes Ferien- und Ausflugsziel. Zur Almrauschblüte verwandeln sich die weitgestreckten Almen so weit das Auge reicht in rote Farbteppiche. Aber auch zu anderen Jahreszeiten finden Naturliebhaber eine Fülle seltener Pflanzenarten.

Schutzhütten und Almgasthäuser sorgen mit Hausmannskost und regionalen Schmankerln für das leibliche Wohl. Hier ist die Almwirtschaft noch lebendig und fixer Bestandteil der Menschen, die hier leben.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1455 m
Tiefster Punkt
398 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Für die gesamte Wegstrecke ist eine mäßig-konditionelle Anforderung notwendig. Entlang der Wanderstrecke gibt es familien- und kinderfreundliche Teilabschnitte.

Die Stoffhütte ist nur während der Langlaufsaison im Winter geöffnet.

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Lipizzanerheimat

An der Quelle 3

8580 Köflach

Tel. +43 (0)3144 / 72 777 -0

Fax.  +43 (0)3144 / 72 777 -20

office@lipizzanerheimat.com

www.lipizzanerheimat.com

 

und

 

Tourismusverband Steirische Rucksackdörfer

8584 Hirschegg 24

Tel. +43 (0)664 / 466 91 31

urlaub@ferienhaeuschen.at

www.rucksacksdoerfer.at

Start

Kraftwerk Arnstein, Teigitschgraben (406 m)
Koordinaten:
DG
47.018750, 15.158450
GMS
47°01'07.5"N 15°09'30.4"E
UTM
33T 512042 5207259
w3w 
///weite.haut.neubau

Ziel

Stoffhütte, Hebalm

Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt beim Kraftwerk Arnstein und führt uns immer links haltend die Straße entlang der Teigitsch in den Teigitschgraben. Dort angekommen folgen wir diesem Bachbett auf einem breiten leicht ansteigenden Karrenweg. Der Weg führt uns durch einen schönen Wald, der im Sommer eine angenehme Abkühlung für uns Wanderer bietet. Wir können stets kurze Zwischenstopps einlegen und das wunderschöne Bachbett der Teigitsch mit den bemoosten Steinen zum Beobachten von Fischen vom Weg aus erreichen. Nach einer Holzbrücke über die Teigitsch, die wir überqueren, wird der Weg etwas steiler und wir verlassen das Bachbett der Teigitsch. Nach dieser Steigung rechts bleiben wir auf dem eben dahinführenden Weg.

 

Wir kommen zum südlichen Ufer des Stausees Langmannsperre und folgen der Straße, bis der Weg mit der Markierung 32 Richtung Mittlerer Herzogberg abzweigt. Dieser Abzweigung folgen wir und kommen am Gehöft Draxler vorbei und erreichen schließlich den ehemaligen Jägerwirt. Hier wählen wir den Weg mit der Markierung 569, der über den Herzogberg führt und zum Gasthaus Seppenwirt weiter nach Modriach führt.

 

In Modriach angekommen, sollten wir uns unbedingt stärken, bevor wir uns auf den weiteren Weg machen. Hier nehmen wir den Weg Nr. 35, der an Wochenendhäusern vorbei leicht ansteigend bis zum Gehöft Scheer führt. Wir erreichen schließlich nach einem steileren Stück den Höhenrücken zwischen Großofen (1.473m Seehöhe) und dem Gfällkogel (1.527m). Hier treffen wir auf den Weg Nr. 551, der von der Marktgemeinde Stainz kommt. Wir wandern eben bis leicht bergab über die Freiländeralm auf die Hebalm, wo wir bei der Stoffhütte auf den Koralm-Kritstall-Trail bzw. den Weitwanderweg 505 treffen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Wien/Graz über Autobahn A2 Abfahrt Mooskirchen, weiter über Gaisfeld in den Teigitschgraben bzw. nach Voitsberg und nach St. Martin am Wöllmißberg.
Von Klagenfurt über Autobahn A2 Abfahrt Modriach, an der Kreuzung Stampf nach Edelschrott und weiter nach St. Martin am Wöllmißberg

Parken

Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DG
47.018750, 15.158450
GMS
47°01'07.5"N 15°09'30.4"E
UTM
33T 512042 5207259
w3w 
///weite.haut.neubau
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf.

Eine Notfallsausrüstung gehört in jeden Rucksack!

Eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!

Ein guter Wanderschuh ist ein guter Wegbegleiter und darf am Berg nie fehlen!

Ein Blasenpflaster für den Fall der Fälle nicht vergessen!


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
24 km
Dauer
8:15h
Aufstieg
1574 hm
Abstieg
543 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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