Wanderung empfohlene Tour

Schilcherrundweg - über Vochera/Engelweingarten

· 1 Bewertung · Wanderung · Stainz · geöffnet
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Schilcherland Steiermark Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Schilcherrundweg Ried Engelweingarten
    / Schilcherrundweg Ried Engelweingarten
    Foto: schilcherland kunden, www.wanderfreund.at Winfried Bräunlich
  • / Schilcherrundweg Marienkapelle
    Foto: Winfried Bräunlich, www.wanderfreund.at Winfried Bräunlich
  • / Schilcherrundweg Weingut Jud
    Foto: schilcherland kunden, Wanderfreund.at Winfried Bräunlich
m 700 600 500 400 300 20 15 10 5 km
Eine Wanderung durch das Schilcheranbaugebiet von Stainz, über Greisdorf nach St. Stefan und Gundersdorf. Mit wunderbaren Aussichtspunkten, für Hobbyfotografen, bei guter Fernsicht mit Blick bis Slowenien und weit ins Grazer Becken.  
geöffnet
mittel
Strecke 23,8 km
9:00 h
660 hm
659 hm

Die Wanderung entlang des Schilcheranbaugebiete der Gemeinden Stainz. Greisdorf, St.Stefan und Gundersdorf. Der Weg führt über mehrere Wanderwege. Die Anbaugebiete von Stainz: Ried Engelweingarten-Eichegg, von Greisdorf: Ried Steinreib und Langegg, von Gundersdorf- St.Stefan-Grubberg: Ried Neuberg und Kirchberg, werden direkt durchwandert. An der  Strecke gibt es eingeschränkte Einkehrmöglichkeiten von Gastronomie bis zum Buschenschank.
Das Weinbaugebiet Ried Engelweingarten-Eichegg, mit dem Penionsbetrieb Engelweingarten – dieser Betrieb befindet sich zur Zeit in Umbauarbeiten und ist geschlossen.

Autorentipp

Den Schilcherrundweg gibt es in 2 verschiedenen Varianten.

1. Schilcherrundweg - Vollständige Tour über Vochera / Engelweingarten Dieser Weg führt zuerst durch das Anbaugebiet Stainz (Riedes Engelweingarten-Eichegg) und dann in die Weinbaugebiete der Gemeinde St. Stefan.Strecke: 23,8 km Dauer: 9 h

2. Schilcherrundweg - Abkürzung über Schloss Stainz / BründlwaldDiese Route führt direkt in die Weinbaugebiete der Gemeinde St. Stefan.Strecke: 19,1 km Dauer 6 hAn der Strecke gibt es Einkehrmöglichkeiten von gehobener Gastronomie bis zum Buschenschank (Öffnungszeiten erfragen!).Im Weinbaugebiet Ried Engelweingarten-Eichegg gibt es derzeit keine Einkehrmöglichkeiten.

Einkehrmöglichkeiten: Vinariat Freddy Maier, Buschenschank Klug-Voitl, Gasth. zum Fuchswirt, Buschenschank Achatz, Buschenschank Hackl, Gasth. Florlwirt, Buschenschank Windisch, Weinbau Klug, Konditorei Kainz, Café Ebner und viele Möglichkeiten in der nächsten Umgebung. 

Geschichte des SchilcherweinbausDas Weinbaugebiet Ried Engelweingarten-Eichegg mit den Schilcherwein-Pionieren Gschiel und Puchas, kann überhaupt als die Wiege des Steirischen Schilcherweines bezeichnet werden. Vet. Rat Max Gschiel war der Stainzer Weinbauer, der es durch viel Weinkellerei-Kunst erreicht hat, dass aus dem Naturwein Schilcher, der damals nur vom Fass verkauft wurde, ein anerkannter Österreichischer Qualitätswein wurde. (1. Flaschenabfüllung des Schilchers). Von 1913 bis 1938 pachtete Josef Puchas den Engelweingarten und führte mit dem Ried Engelweingarten einen Schilcherweinbau-Musterbetrieb. Viele Impulse für Anbau- und Pflegemaßnahmen sowie Veredelungsmethoden gingen von dort aus.

Geschichte des Engelweingartens: Die Familie Angelis, aus Italien stammend, war im 17.Jh. Besitzerin des Hauses am Eck (heute Eckwirt). Johann Anton de Angelis wurde Augustinermönch und war von 1748 bis 1782 der letzte Propst des Chorherrenstiftes Stainz. Er erwarb den Engelweingarten(Namensgebung!) und führte ihn dem Kloster zu. Ein eigenes Prälatenstüberl erinnert daran. Von 1889 bis 1971 war der Engelweingarten im Besitz der Sparkasse Stainz. Danach wurde der Engelweingarten verkauft und privat weiterbetrieben. Vor einigen Jahren gab es einen neuerlichen Besitzerwechsel. Geplant ist ein völliger Umbau. Derzeit ist der Engelweingarten geschlossen.

Profilbild von Winfried Bräunlich  / www.wanderfreund.at
Autor
Winfried Bräunlich  / www.wanderfreund.at
Aktualisierung: 27.01.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kraxnerkapelle, 646 m
Tiefster Punkt
333 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Gemütlicher Sommerwanderweg. Festeres und bequemes Schuhwerk erforderlich (z. B. Turnschuhe).

Im Winter nicht begehbar - Rutschgefahr und Schneebruch!

Begehen auf eigene Gefahr!

Rettung: 144 Bergrettung: 140

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Schilcherland Steiermark
Hauptplatz 40
A-8530 Deutschlandsberg
Tel +43 3462 7520
office@schilcherland.at 
www.schilcherland.at 


Start

Zentrum Stainz (342 m)
Koordinaten:
DG
46.894630, 15.264644
GMS
46°53'40.7"N 15°15'52.7"E
UTM
33T 520159 5193488
w3w 
///vermag.haltbar.malschule

Ziel

Zentrum Stainz

Wegbeschreibung

Von Stainz wandern wir auf Weg 1, 7 über den Engelweingartenweg südwärts zum Engelweingartenwald. Im Wald nehmen wir bei der Abzweigung den linken Weg (7) und kommen kurz darauf auf die befahrene Max-Gschiel-Straße, dann Rebengasse. Vorbei an alten Kellerstöckln erreichen wir die nächste Wegkreuzung (ehem. Weingut JUD). Wir gehen rechts weiter und halten uns an die Markierung 13. Entlang der Schilchergasse mit schönen Weingartenhäusern, Kellerstöckln haben wir schöne Ausblicke nach Süden. Wir verlassen die befahrene Gemeindestraße, gehen links durch ein kurzes Waldstück und queren die Streuobstwiesen in Vochera und gelangen auf die Vocherabergweg. Hier gehen wir 100 m aufwärts und dann rechts über Wirtschafts- und Waldwege hinauf zur Siedlung an der DR. Rudolf Allitsch Straße. Gleich danach ist ein Abstecher zum nahen Engelweingarten mit traumhafter Fernsicht und beachtlichen Felsenformationen zu empfehlen.

Der Weg führt nun über die Salleggerstraße weiter zum Steinbruchweg (558 m) geradeaus vorbei an einer verfallenen Schotterbrechanlage. Dann bergab Richtung Jägersteig. Wir folgen der Markierung über das Brückerl und kommen in Neurathberg (kurzer Aufstieg) bei einem Weingarten mit Rastbank und schönem Ausblick auf Stainz vorbei. Bald erreichen wir die Gamsgebirgstraße. Es geht bergab bis zum Sierlingbach. Hier folgen wir dem Weg 4 nach Wald (Gemeindestraße). Wir überqueren die Landesstraße Stainz-Marhof und kommen kurz danach zur schön renovierten Rohrbacher-Muehle am Stainzbach (Vinariat Maier). Nach Überquerung des Stainzbaches leicht steigend bis zur Abzweigung der Gemeindestraße nach Preisberg (Rohrbacher-Wegkreuz). Hier treffen wir auf den abgekürzten Schilcherweg
> Abkürzung über Schloss Stainz-Bründlwald.
Ab jetzt sind die beiden Schilcherwegvarianten identisch.

Weiter auf Weg 551 geht es auf der befahrenen Straße nach Preisberg bis zur Einmündung in die Gemeindestraße Marhof-Greisdorf. Wir wandern geradeaus etwa 700 m bis zur Abzweigung des Wanderweges steigend zur Veitlbauerkapelle (Bildstock). Hier führt zur rechten Seite ein Abstecher zum Weingut/Buschenschank Klug-Voltl. Wir halten uns links an die Wegnummer 551. Der Weg führt über asphaltierte Dorfstraßen hinauf zum Dorfplatz in Greisdorf (ehem. Gemeindeamt, Parkplatz Gh. Fuchswirt, 569 m). Von hier lohnt sich ein Abstecher rechts der Straße etwa 200 m zur schönen Klughiaslkapelle. Unmittelbar in der Nähe steht das älteste Gebäude von Greisdorf, das ehemalige Weingartenhaus des Chorherrenstiftes Stainz (ehemals BS Vormeier). Wir wandern links weiter, leicht steigend (schöner Blick auf Rosenkogel, Kirche von Rachling und Stainzer Aussichtswarte) bis zur Straßengabelung (Landesstraße mit Abzweigung Langegg) mit informativer Beschilderung und Rastbank.Nun halten wir uns an die Wegnummerrn 11G/S10, gehen kurz auf der Landesstraße weiter und biegen bald rechts ab hinauf zur Kraxnerkapelle.

Nun folgt eine Genussstrecke mit wunderbarer Fernsicht in das Ost- und Südsteirische Hügelland. Bei der Kreuzung "zu den Buschenschenken" nehmen wir den Weg Richtung Kraxnerkapelle, die wir in kurzer Zeit erreichen. Die beeindruckende Kraxnerkapelle (erbaut 1856) steht am Waldrand. Kraxnerkapelle (erbaut 1856) Die Kraxnerkapelle ist mit wunderschönen Figuren ausgestattet: Im Zentrum befindet sich die Muttergottes mit dem Jesuskind. Darüber das Lamm Gottes. Links: Hl.Oswald, mit Raben, einer der vierzehn Nothelfer, Schutzpatron für das Vieh und gegen Wetterunbilden. Der Hl.Oswald ist bei einer Schlacht 642 in England gefallen. Links davon: Hl. Josef mit Kind. Rechte Seite: Hl. Georg und rechts davon Hl. Antonius von Padua. Unterhalb, ober dem Sockel: Erlaubnis für die Abhaltung von hl. Messen.

Hier ist der höchste Punkt der Wanderung mit 646 m erreicht. Gleich daneben Rastplatz mit überwältigender Aussicht.

Ab der Kraxnerkapelle folgen wir dem Wegweiser "Schilcher- Rundweg St. Stefan" S12. Der Weg führt ca. 500 m eben durch den Wald. Bei der nächsten Kreuzung halten wir uns an den Hinweis "Schilcher-Rundweg" S12. Kurz darauf erreichen wir die asphaltierte Gemeindestraße in Koberegg. Wir wandern nach links auf der Straße durch den Wald und überqueren eine Lichtung. Auf der linken Seite steht das schöne, alte Grabenbauerkreuz.

Weiter, der Gemeindestaße folgend, durch den Wald. Bei der folgenden Kreuzung gerade weiter. Kurz danach rechts ab, Beschriftung : "Schilcher-Rundweg S12. Stärker fallend durch den Wald bis zum Lemsitzbach- Grubbergbach. Wir überqueren den Bach (kein Steg). Schöne Bachklamm mit Wasserfall. Bei stärkerer Wasserführung: Achtung! Nun geht es bergauf durch einen alten Mischwald: Kastanien, Buchen, Fichten, Tannen. Weiter durch ein altes Bauerngehöft in Farmi ( Baustelle). Das schöne, alte Nebengebäude ist ganz aus Stainzer- Platten gemauert.

Nun bis zur Abzweigung des Weges Nr.12. Leicht fallend, durch ein Gatter, erreichen wir den Buschenschank Hackl vlg. Grabentschank in Farmi. Ab nun halten wir uns rechts abfallend bis zum Kelt. Baumkreis an die Doppelbeschilderung S12, S13. Wir wandern durch den Weingarten und durch den Wald hinab zu einem Bach (kein Steg). Weiter, entlang des Baches, leicht steigend bis zur Einmündung in die Gemeindestraße in Grubberg. (Bis hier ca. 1 Stunde). In Grubberg bei der Köberl-Kapelle, links Richtung Gärtnerei Höller. Der Asphaltstraße folgend, durch einen Bauernhof und durch einen Weingarten. Nun, der Markierung folgend, bergab zum Zachgraben. Hier befindet sich der von der hiesigen Jägerschaft gestaltete Keltische Baumkreis mit interessanten Informationen, Brunnen, Rastplatz und Kindermühlrad. Der Weg führt nun als "Schilcher- Rundweg" bachabwärts auf kurzer Strecke bis zur Hubertuskapelle der Jägerschaft. Wir nehmen die Abzweigung S1 links bergauf bis zur Landesstraße bei der Feuerwehr Gundersdorf. Von hier (links weiter auf S1) sind es nur wenige Schritte zu den Einkehrmöglichkeiten in Gundersdorf. Unser Schicherrundweg (S2) führt uns nach rechts durch den Wald und wir erreichen eine asphaltierte Zufahrtsstraße.

Von hier schöne Aussicht auf Stainzer Warte, Rosenkogel, Greisdorf und Weingärten in Langegg. Wir wandern immer gerade weiter durch die Weingärten in Neuberg und nehmen am Ende der Asphaltstraße den Wirtschaftsweg zum Wegkreuz auf der "Hergott Höhe" Wir überqueren die Straße, nehmen den Weg S11 und wandern auf dem neuen schön gestalteten Gehsteig bis St. Stefan. (Bis hier insgesamt ca. 2 ¼ Std.) In St. Stefan ob Stainz schöne, neu renovierte Kirche, viele Einkehrmöglichkeiten.

Wir gehen durch den Markt und folgen ab der Kreuzung beim Kirchplatz der Markierung S8 bis Stainz. Beim Rüsthaus zweigen wir halb links Richtung Lichtenhof ab. Zuerst auf Asphaltstraße am Hügelkamm (schöne Aussicht auf das Rosenkogelgebiet) später über einen Waldweg, über das Franzosenkreuz, nach Sechterberg. Ca. 150 m nachdem wir den Wald verlassen haben, biegt der Asphaltweg nach rechts ab. Bald zweigen wir links in einen Wiesenweg ab, wandern entlang einer Ackerkante bis zum Waldstück. Wir kommen geradeaus an der Pichlinger Marienkapelle im nach einem Windwurf neuaufgeforstetem Wald vorbei. Noch ein kurzes ebenes Stück, dann geht es über einen befestigten Weg hinunter zur Landesstraße. Wir überqueren diese bei einer Autowerkstätte und gehen auf einem Wiesenpfad zum Steg über den Lemsitzbach. Vor uns sehen wir schon das Schloss Stainz, gehen geradeaus weiter (5) und auf halber Höhe nach links direkt auf den Markt Stainz zu.

 

Aktualisierte Beschreibung: Toni Albrecher 2021
Ursprüngliche Textvorlage: Winfried Bräunlich, www.wanderfreund.at 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit den GKB-Bussen aus Graz bzw. Deutschlandsberg kommend am Hauptplatz aussteigen, am oberen Ende des Hauptplatzes das Rathaus umrunden. Das Tourismusbüro liegt direkt dahinter. www.gkb.at

Anfahrt

Aus dem Norden: Von Lieboch kommend der B 76 bis nach Stainz folgen, beim Kreisverkehr Richtung Preding die 3. Ausfahrt nehmen und entlang der Bundesstraße ca. 500m zurückfahren und links in Richtung Ort Stainz abbiegen. Die erste Abzweigung links nehmen und ca. 100m fahren, bis Sie links bzw. rechts den Parkplatz sehen können. Von hier gehen Sie auf den Hauptplatz, und umrunden das Rathaus. Das Tourismusbüro- unser Ausgangspunkt- befindet sich direkt hinter dem Rathaus.

Aus dem Süden: Von Deutschlandsberg kommend der B76 via Rassach folgen, beim Kreisverkehr Richtung Preding die B76 bei der 3. Ausfahrt verlassen und dem Straßenverlauf ca. 500m folgen und links in Richtung Ort Stainz abbiegen. Die erste Abzweigung links nehmen und ca. 100m fahren, bis Sie links bzw. rechts den Parkplatz sehen können. Von hier gehen Sie auf den Hauptplatz, und umrunden das Rathaus. Das Tourismusbüro- unser Ausgangspunkt- befindet sich direkt hinter dem Rathaus.

Aus dem Osten: Die A2  aus Graz kommend bei der Abfahrt Steinberg verlassen, den Wegweisern in Richtung Stainz via Gundersdorf und St. Stefan bis nach Stainz folgen, in den Ort einfahren und beim Rathaus nach rechts abbiegen und nach ca. 100m die erste Straße links einbiegen. Weiterfahren, bis sie auf der rechten, bzw. linken Seite den Parkplatz erkennen können. Von hier gehen Sie auf den Hauptplatz, und umrunden das Rathaus. Das Tourismusbüro- unser Ausgangspunkt- befindet sich direkt hinter dem Rathaus.

Aus dem Westen: Die A2 aus Klagenfurt kommend bei der Abfahrt Steinberg verlassen, den Wegweisern in Richtung Stainz via Gundersdorf und St. Stefan bis nach Stainz folgen, in den Ort einfahren und beim Rathaus nach rechts abbiegen und nach ca. 100m die erste Straße links einbiegen. Weiterfahren, bis sie auf der rechten, bzw. linken Seite den Parkplatz erkennen können. Von hier gehen Sie auf den Hauptplatz, und umrunden das Rathaus. Das Tourismusbüro- unser Ausgangspunkt- befindet sich direkt hinter dem Rathaus.

Parken

Der Parkplatz befindet sich in der Lastenstraße, diese verläuft parallel zum Hauptplatz.

Koordinaten

DG
46.894630, 15.264644
GMS
46°53'40.7"N 15°15'52.7"E
UTM
33T 520159 5193488
w3w 
///vermag.haltbar.malschule
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Gratis ist die Wanderkarte „Über Stock und Stein durchs Schilcherland“ in allen Tourismusverbänden erhältlich.

Kartenempfehlungen des Autors

Im Tourismusverband Schilcherland Steiermark ist die Wanderkarte kostenlos erhältlich.

Ausrüstung

Normales bis gutes Schuhwerk. Turnschuhe ausreichend.

Feste Wanderschuhe erforderlich.

In jedem Fall kommen vorsorglich in den Rucksack: Regen-, Wind- und Kälteschutz, eine kleine Apotheke, dazu Sonnenschutz, ein wenig Tourenproviant und - anstatt von Dosen - eine leichte, nachfüllbare Trinkflasche.

Picknicksackerl mit Verpflegung nicht vergessen.

Bitte auch ein Müllsackerl mitnehmen!


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Doris Huber
11.10.2017 · Community
Bitte bedenken, dass es das Gasthaus Engelweingarten leider nur noch als Hotelunterkunft gibt.
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Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
23,8 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
660 hm
Abstieg
659 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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