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Turmbauerweg in Eibiswald

Wanderung · Lavanttaler Alpen
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  • Pfarrkirche von Eibiswald; Patrozinium "Maria in den Dornen"
    / Pfarrkirche von Eibiswald; Patrozinium "Maria in den Dornen"
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Schautafel 1 beim Kircheneingang
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Möglicher Weg hinauf zum Markt
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Marktplatz: Abzweigung nach links in die Stergleggstraße, Markierung 505/E6
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Zugang zum Turmbauerkogel I
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Turmbauerkogel I
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Gehöft vlg. Turmbauer mit Turmbauerkogel I
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Schautafel 5, Turmbauerkogel II
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Turmbauerkogel II, Schutzwall mit Graben
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Wegmarkierung
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Proter-Kapelle beim vlg. Pratter in Sterglegg
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Stelzer-Bildstock
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Kohlweiß-Kapelle
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Schloss Eibiswald (Landesberufsschule) mit Koralpe
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Markt Eibiswald
    Foto: Ernst Fließer , ÖAV Sektion Deutschlandsberg
m 600 500 400 300 6 5 4 3 2 1 km
Der Turmbauerweg ist ein kulturgeschichtlicher Rundwanderweg im Raume Eibiswald. Er ist mit neun informativen Schautafeln „garniert“.
leicht
6,9 km
2:01 h
204 hm
204 hm
Die Rundwanderung führt vom Kirchplatz in Eibiswald über Sterglegg zu den historischen Plätzen zweier ehemaliger zusammenhängender Wehranlagen  (Turmbauerkogel I und II, Motten). Danach  führt die Wanderung zu drei interessanten Kapellen und einem Bildstock.
Profilbild von Ernst Fließer
Autor
Ernst Fließer
Aktualisierung: 06.12.2016
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
555 m
Tiefster Punkt
361 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten in Eibiswald, Nähe Kirche: Ghf. Hasewend’s Kirchenwirt, Hotel Restaurant Kloepferkeller, Imbissstube Lais

Cafés: Gabis Treffpunkt beim Kreisverkehr, Café Konditorei Katzjäger, Marktcafé Wildbacher beide am Marktplatz

Start

Eibiswald (360 m)
Koordinaten:
DG
46.687951, 15.248642
GMS
46°41'16.6"N 15°14'55.1"E
UTM
33T 519012 5170518
w3w 
///eisbär.mechanik.gespannten

Ziel

Eibiswald

Wegbeschreibung

Wir überqueren den Saggaubach auf der Johannesbrücke (mit Statue des Hl. Johannes von Nepomuk), gehen zur weithin sichtbaren Kirche und starten die Wanderung auf dem Kirchplatz beim Kircheneingang. Hier steht gleich die erste große Schautafel, auf der man einen Überblick gewinnen kann. Wir wandern entweder entlang der Ortsdurchfahrtsstraße oder zwischen Fleischhauerei Lais und  Kloepferkeller nach oben zum Marktplatz. Kurz nach dem Kriegerdenkmal und noch vor dem Lerchhaus führt links eine schmale Straße (Markierungstafel E6 bzw. 505, Sterglegger Straße) nach oben, um nach dem Hügel wieder hinunter bis zu einer Weggabelung zu führen.

Hier wählen wir die rechte Straße bergauf und sehen gleich die zweite Informationstafel über Plankenwege. Nachdem wir bei einigen Häusern vorbei weiter nach oben gegangen sind, taucht nach einer Kurve vor einem Bauernhaus aus Holz (vlg. Turmbauer) auf der linken Seite der Turmbauerkogel I mit einem Kreuz und einem Baumriesen auf. Man sollte unbedingt kurz vor dem Bauernhaus in spitzem Winkel zurück auf den Kogel (Turmbauerkogel I) gehen und den Ausblick genießen. Hier stand einst eine Motte – vermutlich aus Holz - mit noch erkennbarem Schutzwall. Wenn wir uns sattgesehen und die Wehranlage begutachtet haben, gehen wir zurück zum Bauernhaus und lesen dort die Infos auf zwei Schautafeln. Danach führt der Weg am Bauernhof vorbei bergan, am Waldrand entlang zum Turmbauerkogel II im Wald (Schautafel 5). Auch hier sollte der historisch Interessierte sich Zeit lassen und den Standplatz der ehemaligen Wehranlage (Motte – vermutlich aus Stein) mit ihrem noch gut erkennbaren Ringwall mit Graben erkunden.

Der Weg führt links oder rechts am Kogel vorbei, vereinigt sich wieder hinter dem Kogel und führt weiter im Wald bergan, an der Stelle einer vermuteten Vorburg vorbei, zu einer Asphaltstraße. Wir wenden uns nach rechts und machen einen Abstecher zur Proter-Kapelle (vlg. Pratter, Schautafel 6, Malerei vom Akademischen Maler Prof. Anton Hafner). Damit haben wir den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Ab hier verlässt uns die o. a. Markierung.

Wir kehren um und gehen auf der Straße wieder zurück, bleiben auf dieser und sehen sehr bald den Stelzer-Bildstock (Schautafel 7). Bald danach gehen wir an einem gelben Bauernhaus links vorbei. Wer will, kann versuchen, den Taborkogel mit Kreuz und Baum auf der linken Seite auszumachen. Von der Ferne lacht die Koralpe mit der Radarstation „Goldhaube“ herunter.

Die nächste Kapelle, die Kohlweiß-Kapelle, taucht an einer Kreuzung von drei Straßen auf (Schautafel 8, Malerei von Anton Hafner). Die Markierung ändert sich auf 03/592.

Wir setzen den Weg nach links fort und gelangen zur letzten Schautafel bei der Pommer-Kapelle (Bild einer Pieta von Anton Hafner, „Russenstraße“).

Beim Weitergehen eröffnet sich ein schöner Blick auf den Markt Eibiswald, links das Schloss Eibiswald (Landesberufsschule), an dem wir beim Start der Wanderung schon vorbeigegangen sind. Gegenüber auf dem Hügel das große Gehöft Aichberger (gelb), das früher ein Schloss war.

Nach der Pommer-Kapelle führt der Weg bei der nächsten Kreuzung links hinunter Richtung Kirche (Wegweiser). In einer Kurve führt ein Gehweg hinunter zur Straße, die nach rechts zur Kirche führt. Unser Rundweg schließt sich.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug (GKB bzw. S6 und S61) von Graz Hauptbahnhof bis zur Endstation in Wies (Bf. Wies-Eibiswald), weiter mit dem GKB-Bus, Verbundlinie 782,  bis Eibiswald, Aussteigen bei Haltestelle „Eibiswald Hasewend“ (ACHTUNG: Der Bus verkehrt nur von Montag bis Freitag, wenn kein Feiertag ist!)

Anfahrt

Von der A2 kommend: Bei der Autobahnabfahrt Lieboch (194) abfahren, Radlpassbundesstraße B76 über Deutschlandsberg bis Eibiswald fahren.

Von der A9 kommend: Autobahnabfahrt Leibnitz (214) wählen, der Sulmtalstraße B74 entlang (Seggau – Heimschuh – Gleinstätten – Wies), bei Wies nach links auf die B76 abbiegen und bis Eibiswald fahren oder bei Vogau-Straß (222) von der A9 abfahren und über die B69 nach Ehrenhausen, Gamlitz, Leutschach, Arnfels, Oberhaag bis Eibiswald fahren.

Von Kärnten kommend: Bei Lavamünd Richtung Soboth auf die B69 abbiegen und über Sobother Stausee, Soboth, Krumbach, St. Oswald ob Eibiswald fahren, beim Kreisverkehr in Aibl nach links abbiegen und auf der B76 bis Eibiswald fahren.

Parken

Parkplätze beim Friedhof, Unimarkt und Nähe Kreisverkehr vor der Ortseinfahrt bei der Johannesbrücke links

Koordinaten

DG
46.687951, 15.248642
GMS
46°41'16.6"N 15°14'55.1"E
UTM
33T 519012 5170518
w3w 
///eisbär.mechanik.gespannten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Getränk mitnehmen

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
6,9 km
Dauer
2:01 h
Aufstieg
204 hm
Abstieg
204 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
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