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Wanderung

Wolfgangiweg - Variante 1

· 1 Bewertung · Wanderung · Lavanttaler Alpen
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ÖAV Sektion Deutschlandsberg Verifizierter Partner 
  • Wieserhoisl-Kapelle
    / Wieserhoisl-Kapelle
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Gh. Gregorhansl
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Wolfgangikirche (St. Wolfgang ob Hollenegg)
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Gedenkstein für Franz Czerweny
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Kreuzwehstein
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Klementkapelle
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Deutschlandsberg, im Hintergrund Schöckel
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Koralmtunnel-Baustelle, im Vordergrund Edensiedlung
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Patrizikirche
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Obstpresse, Wanderweg
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Gh. Fuchswirt, Kreisverkehr mit Sonnenauge
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
  • / Leibenfeld, Weg zur Bahnübersetzung
    Foto: Ernst Fließer, ÖAV Sektion Deutschlandsberg
m 1000 900 800 700 600 500 400 300 8 6 4 2 km

Rundweg  von Deutschlandsberg (372 m) zur Wallfahrtskirche St. Wolfgang (767 m, Baubeginn 1494) und die Patrizikirche (460 m, erbaut 1777) zurück nach Deutschlandsberg
leicht
9,8 km
3:10 h
400 hm
400 hm
Wanderung über die Wieserhoisl-Kapelle zum Gh. Gregorhansl, weiter zur Wallfahrtskirche St. Wolfgang, zum Gedenkstein für Franz Czerweny, zum Kreuzwehstein, zur Klementkapelle, zur Patrizikirche in Hollenegg und in der Nähe der Koralmtunnel-Baustelle über das Leibenfeld zurück nach Deutschlandsberg.

Autorentipp

Getränke (und Jause) mitnehmen
outdooractive.com User
Autor
Ernst Fließer
Aktualisierung: 20.06.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
767 m
Tiefster Punkt
384 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten: Gh. Gregorhansl kurz vor St. Wolfgang, Gh. Fuchswirt beim Kreisverkehr an der B76, Leibenfelder Stub´n (bei der Kreuzung 150 m vor der Bahnübersetzung kurz nach rechts in die Leibenfelder Straße gehen)

Start

Deutschlandsberg, Laßnitzbrücke beim Klauseneingang (443 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.810529, 15.204361
UTM
33T 515591 5184129

Ziel

Deutschlandsberg, Laßnitzbrücke beim Klauseneingang

Wegbeschreibung

Man startet bei der Laßnitzbrücke vor dem Einfahrt zur Klause und überquert die Laßnitz.  Der Weg verläuft entlang der Glashüttenstraße am Gesundheitspark vorbei zur ersten Abzweigung nach rechts (vlg. Nebelhansl, Markierung Nr. 12). An einem Bildstock vorbei geht es auf einer Zufahrtstraße nach links bergan und über einen Wiesenweg zum nächsten Bildstock in unmittelbarer Nähe des Gehöftes vlg. Barhofer (Holzhaus mit blauen Fensterläden). Beim Barhofer zwischen den Gebäuden nach rechts hinauf abzweigen und an einem Holzkreuz vorbei hinauf zur Landesstraße wandern. Diese wird überquert (Vorsicht!), man geht ein kurzes Stück am Straßenbankett bergan und zweigt links in den Warnblickweg ab.

Der Zufahrtsstraße zum vlg. Fobisch zuerst entlang gehen, bis der Wanderweg kurz vor dem Gehöft nach links abzweigt und über eine Wiese bergan zur Wieserhoisl-Kapelle (Hl. Wolfgang) führt. Weiter geht es mitten durch das Hofkollektiv vlg. Wieserhoisl, gleich danach die Zufahrtsstraße verlassen und geradeaus (der linke Mariazellerweg 06 führt auch hinauf zur Wolfgangikirche aber ohne Gregorhansl) auf steilem Weg im Wald bergan zum Gh. Gregorhansl (Einkehrmöglichkeit) gehen. Vor dem Gregorhansl führt der Weg nun nach links und man geht auf einer Asphaltstraße bis zur Abzweigung hinauf zur Wolfgangikirche – dem höchsten und aussichtsreichsten Punkt der Wanderung (767 m, St. Wolfgang ob Hollenegg). Hier sollte man den Ausblick in alle Richtungen (Schöckel, Buchkogel bei Wildon, Sulmtal, Koralpe, usw.) und die Skulpturen rund um die Kirche genießen.

Gleich nach der Kirche führt der Abstieg in Verlängerung des Aufstieges zwischen zwei Zäunen hinunter. Nach ein paar Minuten kommt man zu einer Weggabelung. Der Abstieg führt grundsätzlich nach rechts Richtung vlg. Meßnerbauer. Wer aber ein paar Minuten für einen Gedenkstein an Franz Czerweny (Zündwarenfabrik SOLO, spendete 1908 der damaligen Marktgemeinde Deutschlandsberg den Quellengrund) riskiert, geht auf dem Mariazellerweg 06 ca. 100 m nach links. Die Gedenktafel ist an einem Felsen oberhalb des Weges angebracht. Der Weg führt wieder zurück zur Weggabelung und geradeaus weiter, bis es im Wald nach unten zu einer Straße beim vlg. Meßnerbauer (Wegweiser) geht.

Bei diesem Wegweiser (Kreuzwehstein) wandert man nicht nach links sondern geradeaus auf der Wiese bzw. am Waldrand hinunter zu einem weiteren Wegweiser. Man wählt den rechten Pfad zum Kreuzwehstein, der gleich nach dem ersten Gittermasten im Wald auf der linken Seite des Weges liegt (10 Schritte, kaum markiert). Diese Nische im Stein soll heilend auf  die Wirbelsäule wirken und das Kreuzweh nehmen (Wallfahrer).

Der Weg führt weiter nach unten, man überquert einen Forstweg und geht wieder am Waldrand ein Stück nach unten. Bald führt der Weg nach links in den Wald und weiter auf einem Forstweg hinüber auf die andere Seite des breiten Grabens. Dort angekommen (Wegweiser) kann man am Waldrand draußen einen schönen Blick auf Deutschlandsberg bzw. auf die Patrizikirche und Schloss Hollenegg auf der anderen Seite werfen. Wieder zurück geht man weiter nach unten, wo man bald auf die Klementkapelle trifft (Info-Tafel lesen).

Der Weg führt weiter nach unten und gleich in einem großen Bogen nach rechts zu einer Asphaltstraße. Auf dieser nach links zur schon sichtbaren Patrizikirche (Hl. Patrizius) gehen. Der Wanderweg führt in Höhe der Kirche nach links über die Straße und am Waldrand nach unten (ab hier Markierung „F5“) zu ein paar Stegen. In weiterer Folge führt der Weg unter der Hochspannungsleitung durch und an einem Bauernhof mit zwei Obstpressen vorbei. Am Ende des Zufahrtsweges zu diesem Bauernhof geht es gleich in den Wald gegenüber, quer durch den Wald zur Edensiedlung (in Kresbach). Bald danach führt der Weg nach rechts durch die Siedlung Richtung Koralpentunnel-Baustelle („F5“, infobox). Man überquert die Weinebenstraße in der Nähe des Kreisverkehrs beim Fuchswirt und geht gegenüber gerade weiter und gleich darauf nach links entlang der Hollenegger Straße über das Leibenfeld an einem Bildstock vorbei Richtung Deutschlandsberg. Die Straße führt hinunter zur Eisenbahnübersetzung (Vorsicht!). Gleich nach dieser führt der Weg nach links in den Alfred-Coßmann-Weg ein kurzes Stück entlang der Bahnlinie, von wo es dann auf einem Gehweg (Zaun) zum Friedhof geht.

Vor der Aufbahrungshalle wendet man sich links in die Burgegger Straße (geradeaus gelangt man zum Hauptplatz) und folgt dieser bis zum Kornweg. Hier geht es wieder nach rechts und auf einem Wiesenweg zur Fußgängerbrücke über die Laßnitz (neben der Brücke der Bahn). Immer der Bahn entlang führt der Weg weiter bis zur Bahnübersetzung beim Hietl-Bad. Hier geht man nach links und kommt in kurzer Zeit zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Eisenbahn: Von Graz mit der S6 oder S61 nach Deutschlandsberg, von Köflach mit der S7 nach Lieboch und umsteigen nach Deutschlandsberg

Fußweg vom Bahnhof: nach rechts in die Bahnhofstraße, durch den Josefspark (Denkmal Joseph II.), geradeaus der Bahnlinie entlang zum Ringweg, am Ende nach links zur Schulgasse, geradeaus in die Allee in der Glashüttenstraße und nach rechts bis zu ihrem Ende, über die Bahnübersetzung und geradeaus weiter am Hietl-Bad vorbei zur Laßnitzbrücke vor dem Klauseneingang

oder: Nach dem Josefspark rechts über die Bahnübersetzung und gleich danach wieder nach links in den Kloepfer-Weg, diesem und der Eisenbahnlinie entlang an Weingärten vorbei bis zur Einmündung in die Glashüttenstraße folgen, nach rechts am Hietl-Bad vorbei bis zur Laßnitzbrücke vor dem Klauseneingang

GKB-Bus-Linie 760: Von Graz-Griesplatz über Stainz nach Deutschlandsberg

Fußweg von der Bushaltestelle beim Rathaus: Nach links bis zum Ende des Oberen Hauptplatzes, geradeaus in die Allee in der Glashüttenstraße bis zu ihrem Ende, über die Bahnübersetzung und geradeaus weiter am Hietl-Bad vorbei zur Laßnitzbrücke vor der Einfahrt zur Klause

Anfahrt

Von Osten über die A2, Abfahrt Lieboch, auf der B76 Richtung Deutschlandsberg/Eibiswald, auf der Umfahrungsstraße B76 am LKH Deutschlandsberg vorbei bis zum Kreisverkehr beim Fuchswirt (Skulptur „Sonnenauge“), rechts in die Weinebenstraße abbiegen und nach ca. 1 km wieder rechts abbiegen (Richtung Burg Deutschlandsberg bis über die Laßnitzbrücke fahren)

oder: Über den Hauptplatz oder die Schulgasse in die Glashüttenstraße, dieser entlang und über die Bahnübersetzung. Die Parkplätze findet man gleich nach der Bahnübersetzung beim Hietl-Bad oder beim Klauseneingang. Die Laßnitzbrücke liegt zwischen beiden Parkmöglichkeiten.

Parken

Im Sommer direkt beim Klauseneingang (Eislaufplatz), außerhalb der Badesaison auch beim nahegelegenen Hietl-Bad
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Geeignetes Schuhwerk, Stöcke von Vorteil (teilweise etwas steil)

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
9,8 km
Dauer
3:10h
Aufstieg
400 hm
Abstieg
400 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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