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Wanderung

Zu den Lipizzaner-Jungstuten auf die Brendl

· 2 Bewertungen · Wanderung · Süd- und Weststeiermark
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Tourismusverband Lipizzanerheimat Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Kainach_Luftbild
    / Kainach_Luftbild
    Foto: keine Kenntnis, Gemeinde Kainach
  • / Jungstuten der Lipizzaner auf der Brendlweide
    Foto: Erwin Hubmann, www.google.com
  • / Hubertus-Kapelle beim Kapitel
    Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Gasthaus_Kapitel_Ausblick
    Foto: Erika Ulz, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Gasthaus_Kapitel_Gasthaus
    Foto: Erika Ulz, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Burgruine Hauenstein
    Foto: Markus Kern, Gemeinde Kainach
  • /
    Foto: Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Wegweiser Burgruine Hauenstein
    Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Informationstafel Burgruine Hauenstein
    Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Im Wald
    Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
  • / Jungstuten auf der Brendl
    Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 16 14 12 10 8 6 4 2 km Brendl: Außenhof Lipizzanergestüt Hubertuskapelle beim Kapitel Burgruine Hauenstein Gasthaus Sauer Gasthaus Sauer

Ein konditionsreicher Marsch, der uns einige Höhenmeter bewältigen lässt. Die Brendl-Alm belohnt uns mit ihrer Aussicht und die Burgruine Hauenstein lässt unsere Entdecker-Herzen höher schlagen.
mittel
16,8 km
7:00 h
931 hm
931 hm

Vom Tal aus auf die Alm heißt es bei dieser Rundwanderung, die uns konditionstechnisch Einiges abverlangt. Sind wir allerdings auf der Brendl angekommen, dann belohnt uns der wunderbare Ausblick und die idyllische Landschaft für unsere Mühen. Gleichzeitig besuchen wir die Jungstuten der weltberühmten Lipizzaner, die hier ihre Sommerfrische von Mitte Juni bis Mitte September verbringen. Die Brendl gehört zum Gebirgszug der Gleinalm und lädt uns zum Verweilen ein.

Unsere Rundwanderung führt uns auch bei den Resten der Burgruine Hauenstein vorbei und lässt unsere Entdeckerherzen höher schlagen. Auf der Brendl angekommen, genießen wir den wunderbaren Ausblick und die idyllische Almlandschaft, welche wir nach dem etwas anstrengenden Aufstieg mehr als verdient haben.

Der Startpunkt wurde deshalb beim Gasthaus Saurer gewählt, weil hier eine kostenlose Parkmöglichkeit für Wanderer besteht. Natürlich kann man mit der Wanderung auch Nähe der Burgruine starten. Hier gibt's auch eine Parkmöglichkeit, die aber eingeschränkt ist.

Autorentipp

Sommerweiden der Lipizzaner-Jungstuten auf der Brendl

Burgruine Hauenstein

 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Brendl-Alm, 1528 m
Tiefster Punkt
Kainach, Ortsteil Gallmannsegg, 600 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Kapitel
Gasthaus Sauer

Sicherheitshinweise

Liebe Wanderfreunde!

Als Wandernde sind wir im Wald und auf der Wiese zu Gast. Bedenken wir bitte folgende Hinweise:

 

  • Wildtiere brauchen Ruhe, bitte unnütigen Lärm vermeiden
  • Gekennzeichnete Wanderwege nicht verlassen
  • Müll nicht im Wald entsorgen, Tiere können sich daran verletzen
  • Abstand zu Weidetieren halten

 

Danke für eure Rücksichtnahme!

Notruf Bergrettung: 140

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Lipizzanerheimat

An der Quelle 3 | 8580 Köflach

Tel. +43 3144 72777

office@lipizzanerheimat.com

www.lipizzanerheimat.com



Start

Kainach, Ortsteil Gallmannsegg: Gasthaus Sauer (603 m)
Koordinaten:
DG
47.161520, 15.097890
GMS
47°09'41.5"N 15°05'52.4"E
UTM
33T 507419 5223118
w3w 
///achsen.versorgen.traube

Ziel

Kainach, Ortsteil Gallmannsegg: Gasthaus Sauer

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Rundwanderung beim Gasthaus Sauer in Gallmannsegg und folgen der Wanderwegmarkierung Nr. 539. Diese Markierung begleitet uns bis zum Brendlstadl, wo wir nach ca. 8 km den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht haben.

 

Zu Beginn gehen wir ca. 1,5 km entlang der asphaltierten Straße Richtung Norden und werden von einigen Häusern sowie Wäldern und Feldern begleitet. Nach einer knappen halben Stunde kommen wir zu einer Weggabelung. Hier halten wir uns links und marschieren weiter. Bis hierher war unser Wegverlauf eben und sehr gemütlich, ab jetzt geht es aber stetig bergauf. Wir genießen trotzdem die Landschaft und werden unterwegs immer wieder von schönen Aussichtspunkten überrascht. Nach knappen 4 km, die wir bereits gewandert sind, verlassen wir die asphaltierte Straße und biegen bei einem Forsthaus – der Markierung 539 folgend – rechts ab. Es geht hier durch einen schönen Wald, der an heißen Tagen die Luft angenehm kühl erscheinen lässt.

 

Wir kommen wieder an einen Waldrand. Hier bleiben wir nicht auf der Schotterstraße, sondern biegen links dem Wanderweg folgend ab. Wir überqueren eine Wiese und sind ab jetzt konditionstechnisch sehr gefordert, denn auf den nächsten 3,5 km legen wir knapp 600 Höhenmeter zurück. Wir lassen uns aber Zeit, gehen diese Steigungen gemütlich an und können immer wieder Rast machen. Da wir durch schöne Waldlandschaft wandern, wird durch den Schatten die Luft automatisch gekühlt, was diese Rundwanderung erleichtert. Nach circa 3 km, wir haben schon die meisten Höhenmeter zurückgelegt, gehen wir am Waldrand entlang und werden rechter Hand von einer schönen Almweide begleitet. Wir folgen dem Waldrand rechts, der nach 500 m endet. Hier sind wir bereits auf der Brendl angekommen und sehen bereits die Stallungen dieses Außenhofes des Lipizzanergestütes Piber. Wir setzen unsere Wanderung in Richtung dieses Gebäudes fort und befinden uns hier auf rund 1.500 m Seehöhe und haben somit den höchsten Punkt unserer Wanderung erreicht. Jetzt haben wir uns eine Rast wirklich verdient. Gleichzeitig können wir auch die Lipizzaner-Jungstuten auf der Weide beobachten und den Ausblick in die uns umgebende Landschaft genießen.

 

Haben wir wieder genug Kraft getankt, machen wir uns wieder auf den Rückweg. Ab jetzt folgen wir der Wanderweg-Markierung 535. Der Weg verläuft hier stetig bergab und führt uns über eine wunderschöne Almweide. Nach ca. 1 km kommen wir zu einer Gabelung, wo wir uns rechts halten. Wir verlassen den Wanderweg Nr. 535 und folgen ab jetzt der Markierung Nr. 537. Genießen wir noch ein kurzes Stück der wunderbaren Almweide, denn kurz darauf kommen wir wieder in eine bewaldetete Almlandschaft. Ca. 3 km geht es jetzt stetig bergab im Wald dahin. Unterwegs überqueren wir immer wieder Lichtungen, bis wir schließlich wieder eine größere Wiese erreichen. Hier sehen wir auf der linken Seite auch die Hubertuskapelle. Nach einem weiteren Kilometer kommen wir zum Gasthaus Kapitel. Hier können wir Rast machen, selbstgemachte Schmankerl verkosten und uns erholen (Warme Speisen gibt es nur auf Anfrage).

Nach diesem Einkehrschwung gehen wir zwischen Haus und Nebengebäude durch, und biegen nach einem kleinen Wäldchen links ab. Wir befinden uns jetzt auf dem Wanderweg mit der Markierung Nr. 62. Wir wandern zuerst über eine Wiese und kommen dann wieder in eine bewaldete Landschaft. Der Weg führt hier etwas steiler bergab. Zwischendurch überqueren wir immer wieder Lichtungen und genießen die Aussicht. Nach ungefähr 1,5 km (vom Gasthaus Kapitel aus) erreichen wir wieder einen befestigen Weg. Auf diesem bleiben wir kurz und biegen dann wieder links auf eine Wiese ab, wo es noch ein kurzes Stück etwas steiler bergab geht. Schließlich erreichen wir wieder die asphaltierte Straße bei der Gabelung, die wir schon von unserem Hinweg kennen. Die letzten ca. 1,5 km gehen wir wieder auf der asphaltierten Gemeindestraße dahin und kommen schließlich nach insgesamt 16,7 km wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

 

Blicken wir auf unseren Wandertag zurück, so haben wir einige konditionsreiche Abschnitte hinter uns gebracht. Wir haben die Lipizzaner-Jungstuten, die von Mitte Juni bis Mitte September auf der Brendl ihre Sommerfrische verbringen, besucht und eine wunderbare und idyllische Almlandschaft kennen gelernt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider nicht möglich.

Anfahrt

  • A2 Südautobahn Abfahrt Mooskirchen
  • Beim Kreisverkehr: die dritte Ausfahrt der B70 Köflach nehmen und bis Rosental/Kainach (ca. 20 km) fahren.
  • McDonalds-Kreisverkehr: rechts die erste Ausfahrt nehmen und dem Straßenverlauf folgen.
  • Kreisverkehr in Bärnbach: weiterhin geradeaus Richtung Kainach (ca. 10 km)
  • Wir fahren an Kainach vorbei und kommen zu einer Weggabelung wo wir uns rechts halten und der Beschilderung Gasthaus Sauer folgen
  • Nach ca. 1km sehen wir rechts das Gasthaus Sauer und gegenüberliegend den Parkplatz

Parken

Es stehen Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DG
47.161520, 15.097890
GMS
47°09'41.5"N 15°05'52.4"E
UTM
33T 507419 5223118
w3w 
///achsen.versorgen.traube
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Ein richtiges Rucksackpacken macht vieles leichter: Schwere Sachen als erstes einpacken. Die Wasserflasche sollte immer gut griffbereit in einer Seitentasche sein. Alle Dinge, die oft benötigt werden wie Sonnenbrille, Fotoapparat oder Wanderkarte, gehören obenauf.

Eine Notfallsausrüstung gehört in jeden Rucksack!

Eine Einkleidung nach dem "Zwiebelsystem" empfiehlt sich immer!

Ein guter Wanderschuh ist ein guter Wegbegleiter und darf am Berg nie fehlen!

Ein Blasenpflaster für den Fall der Fälle nicht vergessen!

Unbedingt genug Jause und Getränke einpacken, da die erste Einkehrmöglichkeit erst beim Gasthaus Kapitel besteht.


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Tourismusverband Lipizzanerheimat

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung liegt beim Gasthaus Sauer, da wir hier eine gute Parkmöglichkeit vorfinden. Das erste Stück müssen wir auf Asphalt gehen. Dannach bewegen wir uns auf Forst- und Almwegen. Die Wanderung führt uns auf den Brendl sowie auch bei der Burgruine Hauenstein vorbei. Natürlich können wir weitere Ziele, wie Gleinalm-Schutzhaus oder Roßbachalm-Pussordkogel miteinplanen, bitte aber immer den Rückweg mitbedenken.

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Übergang zur Burgruine Hauenstein
Foto: TV Lipizzanerheimat_EU, Tourismusverband Lipizzanerheimat
Jozef Aerts
07.09.2014 · Community
Ziemlich gute Bedingungen, leider im oberen Teil viel Nebel, manchmal nur 10m Sicht. Wenn diesen Tour den Predikat "Schwer" verdient bin ich Reinhold Messner in seinen besten Jahren, dieses obwohl ich kein 20, 30, 40 und auch kein 50 mehr bin. Warum sich den Tour beim Gasthaus Sauer anfängt lässt sich raten (Kassa, Kassa). Viel interessanter ist es mit dem PKW bis unter der Ruine Hauenstein zu fahren und da die Wanderung anzufangen und den Roßbachkogel mitzunehmen, Vom Gasthaus Sauer bis zu die kleine Brücke unter den Hauenstein ist der Weg (eine Strasse) total uninteressant, AV-Mitglieder unwürdig! Möchte man den Tour wie beschrieben machen, dann sollte man den Ochsenkogel unbedingt besteigen! Eine noch schönere Möglichkeit ist eine vollständige Überschreitung der Roßbachkogel, entweder direkt (teilweise wegloses Gelände - aber AV-Mitglieder sind doch Bergsteiger oder?) oder über den Gleinalm, dann sieht man auch mal - auf diese Höhe eher eine Seltenheit - schönen Gneiss mit grosse Plagioklas Kristallen. Zurück dann über andere Wegen (es gibt genügend Auswahl). Schade das den Alpenvereinaktiv sich wieder mal für die Karre der Tourismusverbände spannes lässt. Es gibt viel interessantere und AV-würdigere Touren in diesen Gebiet!
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Gemacht am 07.09.2014

Fotos von anderen

Übergang zur Burgruine Hauenstein

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,8 km
Dauer
7:00h
Aufstieg
931 hm
Abstieg
931 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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