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Winterwandern: Gindelalmschneid

· 2 Bewertungen · Winterwandern · Tegernsee-Schliersee
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Kommunalunternehmen Alpenregion Tegernsee Schliersee Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Tourismusverband Alpenregion Tegernsee Schliersee e.V.
    Tourismusverband Alpenregion Tegernsee Schliersee e.V.
    Foto: Tourismusverband Alpenregion Tegernsee Schliersee e.V., Kommunalunternehmen Alpenregion Tegernsee Schliersee
m 1500 1400 1300 1200 1100 1000 900 800 700 12 10 8 6 4 2 km Kreuzbergalm
schwer
Strecke 13,3 km
4:45 h
652 hm
652 hm
1.327 hm
849 hm
Die Wanderung startet am Parkplatz Schliersee-Hennerer. Von hier aus gehen Sie in Richtung Kreuzbergalm über den Prinzenweg.Weiter geht's zum Gindelalmschneid. Von hier aus führt ein weiterer Weg nach Neureuth, wo man einkehren kann. Zurück geht man den gleichen Weg zum Gindelalmschneid. Der Abstieg führt durch das Schilchental, der Weg führt wieder zum Parkplatz zurück.Diese Strecke ist auch als Schneeschuhwanderung bestens geeignet.
Profilbild von Vanessa Harter
Autor
Vanessa Harter
Aktualisierung: 20.02.2014
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.327 m
Tiefster Punkt
849 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Parkplatz Schliersee-Hennerer (859 m)
Koordinaten:
DD
47.722040, 11.831330
GMS
47°43'19.3"N 11°49'52.8"E
UTM
32T 712328 5289290
w3w 
///ausgeräumt.überweisung.verwandter

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Bayrische Oberlandbahn fährt stündlich von München nach Schliersee

Anfahrt

A8 bis Ausfahrt Weyarn, über Staatsstraße 2072 und B307 nach Schliersee

Koordinaten

DD
47.722040, 11.831330
GMS
47°43'19.3"N 11°49'52.8"E
UTM
32T 712328 5289290
w3w 
///ausgeräumt.überweisung.verwandter
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,5
(2)
Claudia Seeland 
30.01.2017 · Community
Zweifelsohne absolut lohnenswert, sich sonntags den Wecker auf 6 Uhr zu stellen um noch vor 8 die knapp 1stündige Anfahrt aus München auf sich zu nehmen und nicht unbedingt in den Ski Fahrer Stau zu geraten. Direkt am Startpunkt der Route findet sich ein gemütlicher Wanderparkplatz und eine Gaststube. Wir sind "versehentlich" die Route entgegen der Richtung gestartet haben es aber nicht bereut, denn die ersten knapp 3 km hatten auf der trotz leicht angetautem und wieder gefrorenen Schnee gut begehbaren eine angenehme und vor allem gleichmäßige Steigung durchweg. So früh am Morgen grüßt dann auch mal ein Specht, Rabe oder Bambi im Walde. Erkennbar auf jedenfalls: bis zur Gindlalm hoch- dieser Weg wird auch als Rodelstrecke genutzt. Oben angekommen, fand sich für uns ein sonniges Plätzchen direkt auf ein paar Bänken vor einer geschlossenen Wirtschaft - absolut traumhafter Ausblick und hier bereits schon Wegkreuzung verschiedener Routen. 2. Etappe führte über verschneite Weiden ein Stück hinauf und dann durch ein Wäldchen nahezu ohne großartige Höhen Schwankungen hin zur Neureuther Hütte. Die Speisekarte macht einen guten und bezahlbaren Eindruck, wir jedoch waren mit eigenem Proviant bestens versorgt und zogen ein paar Sonnenminuten an der kleinen Kapelle mit Blick den Wanderweg herunter Richtung Tegernsee dem Trubel der Wirtschaft vor. Etappe 3 führte ein gutes Stück auf dem zuvor gegangenen Weg zurück, bevor es rechts abging: auf dem Höhenprofil gut erkennbar: ein Hügel mit ziemlicher Steigung egal von welcher Seite man kommt. Nach oben hin waren bereits Serpentinen in den Schnee gelaufen - auf der anderen Seite geht es kurz an einem beeindruckenden Kruzifix vorbei, wieder mit Panorama Blick - bergab wäre ein Schlitten oder eine Tüte ideal gewesen: kein Schnee-Trampelpfad dafür aber (auch mit Wanderern vor/hinter uns) ein ziemlicher Gaudi, sich im knietiefen zum Teil angetauten oder harschigen Schnee bergab zu arbeiten/rutschen. Gegenüber lockt die Option, die Kirchbergslm zu erklimmen. Da aber der gesamte Weg seit dem Aufstieg des Öfteren durch stolpern und lachen unterbrochen wurde (keine oder seeeeehr schmale fest getretene Pfade, teils nur Fußstapfen), sind wir nur ein Stück hinauf und dann linker Hand weg - hier wurde der Schnee noch tiefer - bis zum Oberschenkel - und jeder 2. Schritt in einen viel versprechenden "stabilen" Fuß Abdruck endete 30 cm tiefergelegt ... nach vielen Lachen und wieder einigen Metern im "Pinguin" Modus auf dem Rücken oder Bauch rutschend waren wir wieder auf einem echten Weg - sobald die alm über das verschneite Drehkreuz verlassen ist, ging es an Abschnitt 4: ein schmaler Pfad durch den Wald, hier war der Weg wieder besser begehbar - Achtung natürlich bei vereisten Stellen aufgrund von Tauwetter und Obacht: nicht zu weit rechts oder links treten weil man dann wieder einsinken könnte. So schlängelt sich der Weg ca bis zur Kilometer Marke 10 bergab und mündet auf einer Piste bzw. Loipe die wiederum für gemütlichere Ski Fahrer wie gemacht erscheint: im Sommer zeigt sie sich als Waldweg bzw. Straße, im Winter als sanfte Neigung und für mein ungeschultes Auge doch recht gut präpariert. Die Ski Fahrer, die uns überholten, wirkten jedenfalls entspannt und abgetan. Kurz vor Ende überquert sie noch einen Bach, der halb gefroren ein zauberhaftes Bild abgibt. Insgesamt haben wir für die 12,2 km und ca 650 Höhenmeter inklusive 2er ausgiebiger Pausen ca 6,5 h benötigt. Wirklich schwer ist die Tour definitiv nicht - wer hat: einen Rodel schultern (haben sehr viele überwiegend erwachsene Wanderer damit gesehen) - Schneeschuhe sind sicher Geschmacksache - wir hätten sie sicher nur in der Mitte der Tour wirklich gebrauchen können. Gescheite Thermokleidung und Schuhwerk sowie genug zu trinken sind ja Dinge, die zu jeder Tour dazugehören. Wir werden sicher diese Landschaft auch noch einmal im Sommer genießen
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Montag, 30. Januar 2017, 20:07 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Montag, 30. Januar 2017, 20:07 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Montag, 30. Januar 2017, 20:07 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Montag, 30. Januar 2017, 20:08 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Montag, 30. Januar 2017, 20:08 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Montag, 30. Januar 2017, 20:08 Uhr
Foto: Claudia Seeland, Community
Kilian Grundl
21.12.2016 · Community
Wirklich schöne Tour vom Schliersee bis zum Blick über den Tegernsee. Allerdings ist der Weg nur blau ausgeschildert und damit "leicht" und keineswegs "schwer".
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Fotos von anderen

+ 2

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,3 km
Dauer
4:45 h
Aufstieg
652 hm
Abstieg
652 hm
Höchster Punkt
1.327 hm
Tiefster Punkt
849 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
  • 5 Wegpunkte
  • 5 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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