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Hermannshöhen

Fernwanderweg · Münsterland
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  • Externsteine
    / Externsteine
    Foto: Top Trails of Germany e.V.
m 600 500 400 300 200 100 -100 140 120 100 80 60 40 20 km
Hier läuft das Leben!

Die Hermannshöhen verbinden mit dem Hermannsweg und dem Eggeweg die beiden bekanntesten Wanderwege des Teutoburger Waldes und verlaufen zu einem Großteil durch zwei Naturparke.

mittel
156,3 km
48:56 h
3.835 hm
3.443 hm
Schmaler Kammweg durch malerische Mittelgebirgslandschaft in zwei Naturparken; Schlösser, Burgen und Klöster dokumentieren vergangene Epochen. Atemberaubende Panoramen verwöhnen die Sinne während der Wanderung.

Lage: Teutoburger Wald - Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen

Anfangs- und Endpunkt: Rheine und Marsberg

Länge: 226 Kilometer

Höchster & niedrigster Punkt: Ems Auen mit 32 m üNN und Preußisches Velmerstot mit 468 m üNN

Autorentipp

Die Highlights am Weg:
  • Dörenther Klippen - spektakuläre Felsformationen
  • Schloss Iburg - mit barockem Rittersaal
  • Sparrenburg - Festungsanlage aus dem Jahr 1240
  • Hermannsdenkmal - erinnert an die Schlacht im Teutoburger Wald
  • Externsteine - mythischer Ort im Teutoburger Wald
  • Stadtwüstung Blankenrode - prägendste Stadtwüstung Mitteleuropas
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Preußische Velmerstot, 468 m
Tiefster Punkt
Ems-Auen, 32 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Wanderservice:

Teutoburger Wald Tourismus / OstWestfalenLippe Marketing GmbH

Jahnplatz 5

33602 Bielefeld

Tel. 0521 96733-25

Fax 0521 96733-19

www.hermannshoehen.de

info@hermannshoehen.de

Start

Rheine (37 m)
Koordinaten:
DG
52.276930, 7.434720
GMS
52°16'36.9"N 7°26'05.0"E
UTM
32U 393210 5792993
w3w 
///kumpel.rechtes.zustimmen

Ziel

Marsberg

Wegbeschreibung

1.     Etappe: Rheine – Hörstel / 21,5 km

Rheine bildet das nördliche Eingangsportal der Hermannshöhen. Die erste Etappe der Hermannshöhen startet direkt am Bahnhof Rheine und verläuft zu Beginn durch die barocke Altstadt und an der Emspromenade entlang. Der nördlichste Abschnitt des Hermannsweges führt Sie dann durch die ebene Münsterländer Parklandschaft mit ihren eng verzahnten Wäldern, Wiesen und Feldern sowie eingestreutenAlleen, mächtigen Solitärbäumen und Fachwerkhöfen. Die von nährstoffarmen Sanden der Ems geprägte Landschaft spiegelt sich besonders eindrucksvoll in dem „Wilden Weddenfeld“, dem heute nahezu vollständig bewaldeten Binnendünengebiet bei Elte wider. Alte Wälder mit Kiefern und knorrigen Eichen setzen sich ab von offenen Heideflächen, Wacholder und blühenden Magerwiesen.

2.     Etappe: Hörstel – Tecklenburg / 22 km

Im Rahmen der nächsten Etappe bietet sich ein Ausflug zum Kunsthaus Kloster Gravenhorst mit Klosterkirche, Mühle, Back- und Brauhaus an. Danach beginnt der eigentliche Kammweg der Hermannshöhen. Der Gebirgszug des Teutoburger Waldes erhebt sich als schmaler Gebirgsrücken, welcher in Richtung Südosten immer breiter wird. Ab hier führt Sie die Tour über schmale Kammwege durch lichte Wälder mit vielen Aussichten und steil aufragenden Felsen am Wegesrand. Immer wieder unterbrechen Täler den Kamm – u. a. zum „Nassen Dreieck“, wo sich Dortmund-Ems-Kanal und Mittellandkanal treffen. Weiter auf dem Kamm finden Sie bei Riesenbeck die Aussichtsplattform „Schöne Aussicht“. Einer der Höhepunkte dieser Etappe sind die Dörenther Klippen in Ibbenbüren. Der bekannteste Felsen der Formation ist das „Hockende Weib“, um den sich eine bekannte Sage rankt. Nach dieser erstarrte eine Mutter zu Stein, um ihren Kindern eine Zuflucht vor der nahenden Flut zu geben. Bei gutem Wetter bieten die Dörenther Klippen mit dem Hockenden Weib einen Blick vom „Teuto“ bis weit in das Münsterland hinein. Weitere eindrucksvolle Felsformationen wie der Dreikaiserstuhl und die Hexenküche säumen den schmalen Kammweg bis in das mittelalterliche Bergstädtchen Tecklenburg. Hier erwarten Sie Deutschlands größtes Freilicht-Musiktheater, eingebettet in die mittelalterliche Burgruine sowie eine sehenswerte Altstadt mit schönem Marktplatz und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern.

3.     Etappe: Tecklenburg-Bad Iburg / 23 km

Als wahres Erlebnis für Naturliebhaber erweisen sich die nun folgenden Wanderetappen. Frische Kalkbuchenwälder mit einem dichten Teppich an Frühjahrsblühern wechseln mit lichten und kargen Wäldern auf Sandstein. Der erste Abschnitt der Etappe führt Sie zunächst durch die Ebene des Tecklenburger Landes auf den Gebirgskamm des Teutoburger Waldes zurück. Hier bietet sich ein Besuch der Stadt Lengerich mit ihrer spätgotischen Hallenkirche und dem „Römer“ an. Weiter geht es durch einen der landschaftlich interessantesten Abschnitte der Hermannshöhen durch Waldmeister- Buchenwälder mit großen Orchideenbeständen und anderen seltenen Blütenpflanzen. Zahlreiche Steinbrüche säumen den Wegesrand, an denen Kalkstein für die Zementherstellung gebrochen wird. Im Kneipp-Heilbad Bad Iburg führt Sie der Hermannsweg vorbei am Charlottensee und am emporragenden Schlossberg, auf dem das Schloss Iburg liegt. Verlockend ist hier eine Führung durch die historischen Gemäuer, eindrucksvoll der barocke Rittersaal.

4.     Etappe: Bad Iburg – Borgholzhausen / 23 km

Von Bad Iburg geht es weiter auf dem schmalen Freedenkamm über den Kleinen und den Großen Freeden. Diese sind besonders im Frühling ein Erlebnis, wenn der Lerchensporn und andere Frühjahrsblüher das braune Laub mit ihrer weiß, gelb, rot, blau getupften Vielfalt beleben. Ein Ausflug nach Hilter mit seinem architektonisch interessanten Rathaus bietet sich an bevor Sie den Hülsberg bezwingen. Birken, Wacholderbüsche und Heidereste zeigen den kargen Sandsteinuntergrund an. Nach dem steilen Abstieg in die Noller Schlucht bei Dissen erklimmen Sie wieder den schmalen Gebirgskamm des Teutoburger Waldes, der Sie - weiterhin hügelig bis bergig und mit vielen Aussichten gespickt - bis nach Borgholzhausen führt. Im Frühjahr ist der Waldboden an vielen Stellen mit einem weißen Bärlauchblütenteppich bedeckt. Weite Ausblicke auf das Osnabrücker und Ravensberger Hügelland und das südlich gelegene Münsterland bieten die Steinegge mit ihrem Panorama-Aussichtsturm (266 m) und die Johannisegge mit dem Luisenturm (290 m). Vor Ihnen im Tal liegt nun die Honigkuchenstadt Borgholzhausen, deren Besuch für einen gelungenen Abschluss der Etappe sorgt.

5.     Etappe: Borgholzhausen – Bielefeld / 26,5 km

Die 5. Etappe besticht durch die schmalen und steilen Kammwege bis Bielefeld. Viele Aussichten, alte Befestigungsanlagen und Naturdenkmäler wie alte Steinbrüche und Sickerquellen sorgen für Abwechslung und einen erlebnisreichen Streckenverlauf. Für Verköstigung ist auf der gesamten Strecke ausreichend gesorgt, viele Gasthöfe und Cafés liegen direkt am Weg. Beginnen Sie Ihre Tour in der Honigkuchenstadt Borgholzhausen. Nach 2,6 km erreichen Sie die Burg Ravensberg , die um 1100 gebaut wurde, aber Mitte des 19. Jahrhunderts verfiel. Durch die Clever Schlucht und das Hesseltal gelangen Sie nach Halle. Halle befand sich wegen des Sieges Napoleons über die Preußen von 1807 bis 1813 unter französischer Herrschaft und war eine geteilte Stadt. Bis Bielefeld führt Sie der Hermannsweg auf dem schmalen bewaldeten Gebirgskamm mit abwechslungsreichem Relief. Die Wanderung führt Sie an den Städten Werther – Heimatstadt des Malers und Bildhauers Peter August Böckstiegel – und Steinhagen mit dem berühmten „Echten Steinhäger“ vorbei. Auf dem Bußberg befindet sich die Kaiser-Friedrich-Hütte, im Volksmund Schwedenschanze genannt, mit einer kleinen Befestigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Genießen Sie den weiten Blick auf das Ravensberger Hügelland. Nach 2,4 km erreichen Sie das Gasthaus und Hotel Peter auf´m Berge. Weiter geht es zur 302 m hohen Hünenburg. Der Hermannsweg führt sie anschließend durch Bielefelds Tierpark Olderdissen und am Bauernhaus-Museum vorbei. Ein Highlight dieser Etappe ist zweifelsohne die Burg Sparrenberg – kurz Sparrenburg – in Bielefeld aus dem Jahr 1240. Die heute vorhandene Festungsanlage wurde erst Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet, verfiel im 18. Jahrhundert wieder und ist nun liebevoll restauriert und unbedingt sehenswert mit tollen Blicken auf die  „Dr. Oetker- Stadt“. Ein Abstecher hinunter in die Stadt lohnt sich. Sie gehen von der Sparrenburg anschließend weiter über die Promenade wieder in den Wald.

6.     Etappe: Bielefeld – Hörste / 21,5km

Am Beginn der Etappe kommen Sie zu einem kleinen Monument, das den 52. Grad nördlicher Breite kennzeichnet. Weiter geht es zum Aussichtsturm Eiserner Anton und schließlich erreichen Sie das kleine Bergstädtchen Oerlinghausen. Am Fuße des Gebirgsrückens erstreckt sich die weite Sand- und Heidelandschaft der Senne. Das Bergstädtchen Oerlinghausen zeigt in seinem archäologischen Freilichtmuseum das damalige Alltagsleben. Ein steiler Aufstieg auf den Tönsberg führt Sie zu weiteren Spuren historischer Besiedlung. Die moosbedeckten Ruinen der mittelalterlichen Verteidigungsanlage und Wallfahrtsstätte strahlen heute noch eine magische Kraft aus.

7.     Etappe: Hörste – Externsteine (Horn) / 20,5 km

Auf dieser Etappe kommen Wasserfans auf ihre Kosten. Die Rethlager Quellen mit ihrer starken Schüttung bei Hörste sind in ihrer 20 m tiefen Quellschlucht ausgesprochen beeindruckend. Ein weiterer Ort der Idylle ist das Naturschutzgebiet mit dem Donoper- und Krebsteich sowie dem nahe gelegenen „Hiddeser Bent“, dem einzigen noch lebenden Hangmoor im Teutoburger Wald. Dann folgt der Aufstieg zum geschichtsträchtigen Hermannsdenkmal – dem Wahrzeichen der Hermannshöhen und des Teutoburger Waldes. Das insgesamt 54 m hohe Denkmal erinnert an Hermann, den Cherusker, der 9 nach Chr. die Varusschlacht gegen die Römer gewann. Direkt am Hermannsdenkmal liegt der Teuto-Kletterpark mit 6 Kletterparcours im natürlichen Baumbestand. Weitere kulturelle Highlights können Sie in der nur wenige Kilometer entfernten ehemaligen Residenzstadt Detmold mit ihrer historischen Altstadt, dem Residenzschloß und dem Westfälischen Freilichtmuseum erleben. Der nächste Höhepunkt dieser Etappe sind die erhabenen Externsteine, das bedeutendste Natur- und Kulturdenkmal des Teutoburger Waldes. Um die fünf senkrecht aufragenden Steine ranken sich Mythen und Sagen. Schwindelfreie können die Felsen besteigen und werden mit einem fantastischen Panoramablick belohnt. Ein Zugangsweg führt Sie in den historischen Stadtkern von Horn und den Kurpark von Bad Meinberg.

8.     Etappe: Externsteine (Horn) – Bad Driburg / 21 km

An den Externsteinen beginnt der Eggeweg, der zunächst mit dem Hermannsweg parallel verläuft. Vor dem Anstieg auf den lippischen Velmerstot passieren Sie das romantische Silberbachtal, entlang des Silberbaches. Als Höhe- und Höhenpunkt erreichen Sie schließlich den kargen Lippischen Velmerstot (441 m) mit seiner zerklüfteten Felsenlandschaft. Weiter geht es auf dem Eggeweg zum benachbarten Gipfel des Preußischen Velmerstot (468 m), der höchsten Erhebung der Hermannshöhen. Mit seinem Zwillingsgipfel, dem Lippischen Velmerstot gehört er zu den markantesten Erhebungen der Region. Über den flachen Sattel, der die beiden Gipfel trennt, verlief einst die lippisch-preußische Grenze. Der neu errichtete Eggeturm bietet Ihnen einen grandiosen Rundum-Blick auf die umliegende Landschaft und auf den weiteren Verlauf Ihrer Wanderung entlang des Eggekamms. Der Eggeweg verläuft insbesondere auf diesem Abschnitt auf Naturpfaden durch stille Wälder fernab der Zivilisation. Durch lichte Kiefernmischwälder und tiefe Buchenwälder führt er Sie immer wieder direkt an die Steilkante des Egge-Osthanges heran, viele Aussichten säumen den Weg. Die Vielzahl an geologischen Besonderheiten der Egge können Geologie-Interessierte auf den drei geologischen Rundwanderwegen um Bad Driburg erkunden. Für kulturelle Abwechslung ist ebenfalls gesorgt. Der Altenbekener Viadukt gilt als die größte Kalksandsteinbrücke Europas, besonders beeindruckend ist die Illumination bei Nacht. Als weitere historische Sehenswürdigkeit lockt die Iburg. Die alte Ruine der einstigen sächsischen Volksburg erhebt sich auf einem Felsvorsprung und war vermutlich der Ort, wo das sächsische Nationalheiligtum, die Irminsul, von Karl dem Großen 772 n. Chr. zerstört wurde. Seit 1904 befindet sich auf der Anhöhe ebenfalls der Kaiser-Karls-Turm, der einen schönen Talblick auf Bad Driburg bietet, das Ziel dieser Etappe, bietet.

9.   Etappe:  Bad Driburg – Hardehausen / 28 km

Landschaftlich reizvoll windet sich diese Hermannshöhen-Etappe über den Eggegebirgskamm. Auch hier führt Sie der Eggeweg als Klippenweg immer wieder dicht an die schroffen Felshänge der Egge heran. Unbedingt sollten Sie auf der Etappe einen Exkurs zur wildromantischen Schlucht der „Alten Eisenbahn“ mit ihren schroffen Klippen und dunklen Gewässern machen. Das Naturdenkmal ist das Ergebnis früherer Tunnelbauten, die jedoch aufgrund von Wassereinbrüchen und Schwierigkeiten beim Streckenbau eingestellt wurden. Weiter geht es auf historischen Spuren der Sachsen zum Sandsteindenkmal „Kleiner Herrgott“. Vorbei geht es am Klippen- und Felsenmeer, deren Hänge schroffe Sandsteinfelsen bedecken. Vom Gipfel der „Nadel“ – der dreieckige „Natelenstein“ gab der Berghöhe den Namen – verlassen Sie schließlich über einen steilen Pfad den Gebirgskamm der Egge und steigen in das als europäisches Schutzgebiet ausgewiesene Schwarzbachtal hinab. Die naturnahen Laubwälder mit zahlreichen Bächen stellen eines der bedeutendsten Biotope des Schwarzstorches in Nordrhein-Westfalen dar. Abstecher zum ehemaligen Kloster Hardehausen, welches 1140 gegründet das erste Zisterzienserkloster in Westfalen war, oder zum weitläufigen Wisentgehege am Waldinformationszentrum Hammerhof bei Warburg-Scherfede sind empfehlenswert.

10. Etappe: Hardehausen – Marsberg / 25,5 km

Auf der letzten Etappe auf den Hermannshöhen erwartet Sie als weitere kulturelle Attraktion die mittelalterliche Stadtwüstung Blankenrode. Sie gilt als prägendste Stadtwüstung Mitteleuropas. Obwohl die ehemalige Grenzstadt bereits 1390 vollständig zerstört wurde, zeugen vereinzelte Wall-, Graben- und Mauerreste von der einstigen Existenz der Stadt. Anschließend erreichen Sie die heutige Ortschaft Blankenrode und das sich unmittelbar anschließende Naturschutzgebiet „Bleikuhlen“, wo bis in die 1930er- Jahre Blei und Zinkerz gewonnen wurde. Auf den schwermetallhaltigen Böden findet sich das blau bis violett blühende Galmeiveilchen, das als endemische Art nur an dieser Stelle in Europa vorkommt. Auf dem letzten Teilstück führt Sie der Eggeweg durch die hügelige und bäuerlich geprägte Landschaft um Marsberg mit Wiesen und Feldern, mächtigen Solitärbäumen und malerischen Bauernhöfen. Immer wieder bieten sich Ihnen beeindruckende Blicke auf ihren Zielort Marsberg sowie die anschließenden Berge des Sauerlandes. Nachdem Sie Oesdorf und Essentho passiert haben, geht es weiter die Via Regia hinab in das sauerländische Marsberg im Diemeltal.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
52.276930, 7.434720
GMS
52°16'36.9"N 7°26'05.0"E
UTM
32U 393210 5792993
w3w 
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Leporello von PUBLICPRESS: Hermannshöhen KARTENAUSFÜHRUNG: Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau KARTENGRÖßE (B x H): 27 Teilkarten à 18 x 20 cm, 2 redaktionelle Seiten MAßSTAB: 1 : 25 000 ISBN 978-3-89920-191-8

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
156,3 km
Dauer
48:56h
Aufstieg
3.835 hm
Abstieg
3.443 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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