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TERRA.trail 07 - Bergetappe durch 300 Millionen Jahre

Radtour · Münsterland
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Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Industrieromantik: Auch den steinernen und stählernen Industrieanlagen ist durchaus etwas abzugewinnen, wie dieses Aquarell vom Oeynhausenschacht (entstanden um 1937) zeigt.
    / Industrieromantik: Auch den steinernen und stählernen Industrieanlagen ist durchaus etwas abzugewinnen, wie dieses Aquarell vom Oeynhausenschacht (entstanden um 1937) zeigt.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Nicht nur für Technik-Freaks: Auch über die Geschichte der Kohle, die vor rund 300 Millionen Jahren in großen Bruchwald-Mooren beginnt, ist im Ibbenbürener Bergbaumuseum einiges zu erfahren.
    / Nicht nur für Technik-Freaks: Auch über die Geschichte der Kohle, die vor rund 300 Millionen Jahren in großen Bruchwald-Mooren beginnt, ist im Ibbenbürener Bergbaumuseum einiges zu erfahren.
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Viele der ausgestellten Maschinen und Geräte sind noch funktionstüchtig. Wer sich traut, kann auch selbst mal einen Abbauhammer bedienen.
    / Viele der ausgestellten Maschinen und Geräte sind noch funktionstüchtig. Wer sich traut, kann auch selbst mal einen Abbauhammer bedienen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Industriearchitektur vom Feinsten: Das Auffälligste am Beustschacht-Gebäude ist wohl der vierkantige Schornstein. Er war ursprünglich aus Ziegeln gemauert, die aber leider nicht viel taugten. Sie mussten schon wenig später durch Bruchsteine ersetzt werden.
    / Industriearchitektur vom Feinsten: Das Auffälligste am Beustschacht-Gebäude ist wohl der vierkantige Schornstein. Er war ursprünglich aus Ziegeln gemauert, die aber leider nicht viel taugten. Sie mussten schon wenig später durch Bruchsteine ersetzt werden.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der Sandstein, aus dem der Beustschacht-Komplex errichtet wurde, wird uns bereits an der nächsten Station noch einmal begegnen.
    / Der Sandstein, aus dem der Beustschacht-Komplex errichtet wurde, wird uns bereits an der nächsten Station noch einmal begegnen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Ein unübersehbares Schild weist uns den Weg zum Betrieb Schwabe.
    / Ein unübersehbares Schild weist uns den Weg zum Betrieb Schwabe.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der alte Kern des Naturparks: Die ältesten Gesteine, die die Region an der Oberfläche zu bieten hat, werden in diesen Steinbrüchen abgebaut. Hier am Südwestrand der Schafberg-Platte kommt man vergleichsweise leicht an das harte Material heran.
    / Der alte Kern des Naturparks: Die ältesten Gesteine, die die Region an der Oberfläche zu bieten hat, werden in diesen Steinbrüchen abgebaut. Hier am Südwestrand der Schafberg-Platte kommt man vergleichsweise leicht an das harte Material heran.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Darf`s eine Scheibe mehr sein? Was hier auf den ersten Blick nach Schweinebraten aussieht, sind fein säuberlich gesägte Platten aus Sandstein, die sich zu Fensterbänken, Treppenstufen oder Tischplatten weiter verarbeiten lassen.
    / Darf`s eine Scheibe mehr sein? Was hier auf den ersten Blick nach Schweinebraten aussieht, sind fein säuberlich gesägte Platten aus Sandstein, die sich zu Fensterbänken, Treppenstufen oder Tischplatten weiter verarbeiten lassen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Schwarze Streifen: Um die Ibbenbürener Steinkohle zu sehen, muss man nicht immer tief unter die Erde gehen: Auch im Schwabe-Steinbruch sind Kohlenflöze - wenn auch kleine - zu finden.
    / Schwarze Streifen: Um die Ibbenbürener Steinkohle zu sehen, muss man nicht immer tief unter die Erde gehen: Auch im Schwabe-Steinbruch sind Kohlenflöze - wenn auch kleine - zu finden.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Scharf: Mit solchen Sägeblättern wurden hier früher die Steine gesägt. Heute sind eher die sogenannten Gattersägen mit mehreren Sägebändern üblich. Dieses Exemplar ist auf dem Hof der Fa. Woitzel zu sehen.
    / Scharf: Mit solchen Sägeblättern wurden hier früher die Steine gesägt. Heute sind eher die sogenannten Gattersägen mit mehreren Sägebändern üblich. Dieses Exemplar ist auf dem Hof der Fa. Woitzel zu sehen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Abgesackt: Rund zwei Kilometer breit ist der Bockradener Graben - ein Gesteinskomplex der damals, als der ganze Schafberg nach oben gedrückt wurde, nicht so recht mit kam. Knapp 500 m beträgt der Höhenversatz an der Westseite.
    / Abgesackt: Rund zwei Kilometer breit ist der Bockradener Graben - ein Gesteinskomplex der damals, als der ganze Schafberg nach oben gedrückt wurde, nicht so recht mit kam. Knapp 500 m beträgt der Höhenversatz an der Westseite.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der Ibbenbürener Sandstein ist Architekten und Gartenbauern übrigens nicht nur hier ein Begriff. Überall in der Region findet man dieses Material als Baustoff.
    / Der Ibbenbürener Sandstein ist Architekten und Gartenbauern übrigens nicht nur hier ein Begriff. Überall in der Region findet man dieses Material als Baustoff.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Schlicht: So sah der Rudolfschacht 1899 aus, fünf Jahre nachdem mit dem Abteufen begonnen wurde.
    / Schlicht: So sah der Rudolfschacht 1899 aus, fünf Jahre nachdem mit dem Abteufen begonnen wurde.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Im Waldgebiet
    / Im Waldgebiet "Buchholz findet man eine ganze Reihe vorborgener Spuren des Kohlebergbaus, darunter auch der liebevoll restaurierte "Steinbecker Stollen".
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Schornstein mit Minirock - Kalkofen Weßling
    / Schornstein mit Minirock - Kalkofen Weßling
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Wertvoll: Auf einem sehr unfruchtbaren Sandboden begann sich hier vor etwa 6000 Jahren ein bis zu 3 Meter mächtiges Hochmoor aus Torfmossen aufzubauen, die nur von dem lebten, was ihnen Luft und Regen an Nährstoffen zuführten.
    / Wertvoll: Auf einem sehr unfruchtbaren Sandboden begann sich hier vor etwa 6000 Jahren ein bis zu 3 Meter mächtiges Hochmoor aus Torfmossen aufzubauen, die nur von dem lebten, was ihnen Luft und Regen an Nährstoffen zuführten.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • In den 50er Jahren erkannte man den Wert solcher Flächen mit ihren vielen seltenen Pflanzenarten wie der Moosbeere, dem Scheidenwollgras und dem Fleischfressenden Sonnentau.
    / In den 50er Jahren erkannte man den Wert solcher Flächen mit ihren vielen seltenen Pflanzenarten wie der Moosbeere, dem Scheidenwollgras und dem Fleischfressenden Sonnentau.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Steinfabrik: Hier wird der Ton verarbeitet, den wir gleich noch aus der Nähe kennen lernen werden. Wie das funktioniert, kann man sich auf einer Führung durch das Werk erklären lassen.
    / Steinfabrik: Hier wird der Ton verarbeitet, den wir gleich noch aus der Nähe kennen lernen werden. Wie das funktioniert, kann man sich auf einer Führung durch das Werk erklären lassen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Doppelter Boden: Deutlich sieht man im oberen Teil der Grube den gelben Sandstein, im unteren Teil dagegen den roten Tonstein, der hier mit schwerem Gerät abgebaut wird. Auch diese Gesteine entstanden - wie die Steinkohle - in der Karbonzeit vor rund 300 Millionen Jahren.
    / Doppelter Boden: Deutlich sieht man im oberen Teil der Grube den gelben Sandstein, im unteren Teil dagegen den roten Tonstein, der hier mit schwerem Gerät abgebaut wird. Auch diese Gesteine entstanden - wie die Steinkohle - in der Karbonzeit vor rund 300 Millionen Jahren.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Gewaltig: Über 70 Meter hoch ist der Turm der Mettinger St. Agatha-Kirche.
    / Gewaltig: Über 70 Meter hoch ist der Turm der Mettinger St. Agatha-Kirche.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Fahrstuhl ins Erdinnere: Der Nordschacht ist neben dem Oeynhausen-Schacht die einzige noch in Betrieb befindliche Schachtanlage au dem Schafberg. Er ist mit seinen über 1500 Metern einer der tiefsten Schächte Europas. In dieser Tiefe kommen Kohleflöze von teilweise über 2 Metern Mächtigkeit vor, die dort großflächig abgebaut werden.
    / Fahrstuhl ins Erdinnere: Der Nordschacht ist neben dem Oeynhausen-Schacht die einzige noch in Betrieb befindliche Schachtanlage au dem Schafberg. Er ist mit seinen über 1500 Metern einer der tiefsten Schächte Europas. In dieser Tiefe kommen Kohleflöze von teilweise über 2 Metern Mächtigkeit vor, die dort großflächig abgebaut werden.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Querschnitt: Von Süden nach Norden durchgeschnitten sieht das Schafberggebiet etwa so aus. Unten rechts ist ein Teil des
    / Querschnitt: Von Süden nach Norden durchgeschnitten sieht das Schafberggebiet etwa so aus. Unten rechts ist ein Teil des "Bramscher Intrusivs" zu sehen, eines steckengebliebenen Vulkans, dem die Kohle hier ihre hohe Qualität verdankt ( Grafik: DSK Anthratzit Ibbenbüren GmbH)
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Nur einen Steinwurf entfernt: Die Bewohner der jüngsten Arbeitersiedlung (gebaut 1967/68) haben es nicht weit zu ihrem Arbeitsplatz.
    / Nur einen Steinwurf entfernt: Die Bewohner der jüngsten Arbeitersiedlung (gebaut 1967/68) haben es nicht weit zu ihrem Arbeitsplatz.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Im Wald versteckt: Auch sogenannter
    / Im Wald versteckt: Auch sogenannter "wilder Bergbau" wurde hier nach dem 2. Weltkrieg betrieben.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Schicht im Schacht: Bereits im 17. Jahrhundert baute man hier Kohle ab, der eigentliche Morgenstern-Schacht wurde 1824 gegraben. Heute ist alles stillgelegt.
    / Schicht im Schacht: Bereits im 17. Jahrhundert baute man hier Kohle ab, der eigentliche Morgenstern-Schacht wurde 1824 gegraben. Heute ist alles stillgelegt.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Unscheinbar: Ganz bescheiden versteckt sich dieses Relikt der Industriekultur in einer Wiese. 1881 wurde mit dem Bau begonnen, zur Stillegung des Betriebes kam es schon 40 Jahre später.
    / Unscheinbar: Ganz bescheiden versteckt sich dieses Relikt der Industriekultur in einer Wiese. 1881 wurde mit dem Bau begonnen, zur Stillegung des Betriebes kam es schon 40 Jahre später.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Nicht schön, aber in Norddeutschland selten: Die trichterförmigen Betontürme, die der Belüftung des Bergwerkes dienen. Hier wird der 1888 abgeteufte Theodorschacht zum Luftaustausch genutzt.
    / Nicht schön, aber in Norddeutschland selten: Die trichterförmigen Betontürme, die der Belüftung des Bergwerkes dienen. Hier wird der 1888 abgeteufte Theodorschacht zum Luftaustausch genutzt.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Wolkenfabrik: Das Kraftwerk ist die wohl auffälligste Landmarke des Schafberges und von vielen Stellen der Tour aus zu sehen.
    / Wolkenfabrik: Das Kraftwerk ist die wohl auffälligste Landmarke des Schafberges und von vielen Stellen der Tour aus zu sehen.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
Karte / TERRA.trail 07 - Bergetappe durch 300 Millionen Jahre
0 150 300 450 m km 10 20 30 40 50 60 Bergbaumuseum Ibbenbüren Beustschacht None Fa. Woitzel, Mariannenschacht Bockradener Graben Rudolfschacht Kalkofen Weßling Recker Moor ABC-Klinkergruppe Tongrube Kath. Pfarrkirche Permer Stollen

Der Schafberg. Ein flaches Hochplateau, 14 km lang, 5 km breit und gut 100 Meter höher als die Umgebung. Am Südhang liegt Ibbenbüren, am Nordhang Mettingen und Recke. Auf dem TERRA.trail 7 werden wir diese Hochfläche kennenlernen. Von oben, von der Seite und von innen. Eine echte Mammut-Tour. Einen kompletten Tag muss man für diesen Trail auf jeden Fall einplanen.

Weil der ganze Schafberg vor Millionen von Jahren wie ein gigantischer Felsblock um bis zu 2000 Meter aus der Tiefe gehoben und anschließend wieder abgetragen wurde, liefert er heute steinerne Schätze, die sonst unerreichbar unter der Erde schlummern: Steinkohle, Sandstein und Schieferton. Früher wie heute wurden diese begehrten Rohstoffe hier abgebaut – sowohl über als auch unter Tage. Wir werden auf dieser Route mehr als einmal die Hänge des Berges erklimmen und die tiefen Täler durchqueren, die sich von Norden her immer tiefer in den Berg hineinschneiden. 

 

schwer
65,7 km
5:02 h
489 hm
481 hm

Lange, anspruchsvolle Route mit zahlreichen Steigungs- und Gefällestrecken. Fast durchgehend gut befestigte Strecke. Teilung der Route südlich von Mettingen möglich.

 

Los geht’s!

Wir starten unsere Tour in Ibbenbüren am Aasee und erreichen nach gut drei anstrengenden Kilometern das Steinkohlenbergwerk, das hier am Südrand des Schafberges die Landschaft prägt. Die Gebäudekomplexe, die sich entlang der Landstraße aufreihen, gehören zum sogenannten Oeynhausen-Schacht (1). Hier werden die 8000 Tonnen Steinkohle zutage gefördert, die in bis zu 1,5 Kilometer Tiefe unter dem Schafberg täglich abgebaut werden. Anderthalb Kilometer! Das muss man sich erstmal klarmachen. Den Eifelturm müsste man fast fünfmal aufeinander stellen, um auf 1500 Meter zu kommen!

Hinter dem Tor 2 des Werksgeländes verbirgt sich auch das Ibbenbürener Bergbaumuseum (2). Das Museum bietet nicht nur was für Technik-Freaks, auch über die Geschichte der Kohle, die vor rund 300 Millionen Jahren in großen Bruchwald-Mooren beginnt, ist im Ibbenbürener Bergbaumuseum einiges zu erfahren. Viele der ausgestellten Maschinen und Geräte sind noch funktionstüchtig. Wer sich traut, kann auch selbst mal einen Abbauhammer bedienen. Weitere Informationen finden Sie HIER.


Wir folgen der Osnabrücker Straße in Richtung Westen (nach links) und biegen am Ende des Werksgeländes in die erste Straße (Ölmühlenstraße) rechts ab. Parallel zur Bahn führt uns ein Weg in ein Wohngebiet, wo wir das Gebäude des ehemaligen Beustschachtes (3) finden. 1841 wurde hier mit dem Abteufen eines Schachtes begonnen, der später mit einem Gebäude versehen wurde, das heute noch fast vollständig erhalten ist und unter Denkmalschutz steht. Das Bauwerk beherbergte damals neben den Dampfmaschinen zur Bewegung der Förderkörbe auch eine Werkstatt und die Umkleideräume für die Bergleute (die Kaue). Das Auffälligste am Beustschacht-Gebäude ist wohl der große vierkantige Schornstein. Er war ursprünglich aus Ziegeln gemauert, die aber leider nicht viel taugten. Sie mussten schon wenig später durch Bruchsteine ersetzt werden. Der Sandstein, aus dem der Beustschacht-Komplex errichtet wurde, wird uns bereits an der nächsten Station noch einmal begegnen.

Weiter geht es durch eine Wohnsiedlung bis zur Hauptstraße, die wir wegen des vielen Verkehrs besonders vorsichtig überqueren müssen. Ein unübersehbares Schild weist uns den Weg zum Betrieb „Schwabe“ (4). Der Weg führt uns direkt auf das Betriebsgelände dieses Naturstein-Produzenten. Daher ist hier besondere Aufmerksamkeit geboten! Den Ibbenbürener Sandstein haben wir ja schon am Beustschacht kennen gelernt. Hier sehen wir neben den Steinbrüchen auch vieles von dem, was man heute aus diesem 300 Millionen Jahre alten Material sonst noch herstellt. Die ältesten Gesteine, die die Region an der Oberfläche zu bieten hat, werden in diesen Steinbrüchen abgebaut. Hier am Südwestrand der Schafberg-Platte kommt man vergleichsweise leicht an das harte Material heran. Um die Ibbenbürener Steinkohle zu sehen, muss man nicht immer tief unter die Erde gehen: Auch im Schwabe-Steinbruch sind Kohlenflöze – wenn auch kleine – zu finden.

Der Weg führt jetzt weiter in Richtung Westen vom Steinbruchgelände weg. Zum zweiten Mal erklimmen wir den Südhang des Schafberges und kommen nach gut zwei Kilometern am nächsten Natursteinbetrieb vorbei: Die Firma Woitzel. (5) Die Werkstätten des Unternehmens sind in einem Gebäude untergebracht, das gleichzeitig ein Zeuge der Bergbaugeschichte ist: Der 234 Meter tiefe Mariannenschacht II, in dem 1954 der Betrieb aufgenommen wurde, befand sich auf diesem Gelände. In den Betriebsgebäuden sind noch viele der technischen Details der damaligen Nutzung erhalten. Mit scharfen Sägeblättern, wie sie hier auf dem Hof der Familie Woitzel ausgestellt werden, wurden früher die Steine gesägt. Heute sind eher die sogenannten Gattersägen mit mehreren Sägebändern üblich.

 

Freud und Leid der nächsten zwei Kilometer haben wir dem geologischen Aufbau des Untergrundes an dieser Stelle zu verdanken: Das Tal, an dessen Westseite wir jetzt zunächst runter und dann wieder rauf fahren, ist nämlich nicht einfach irgendein Tal: Es ist der sogenannte „Bockradener Graben“ (6). Bereits unten im Tal haben wir eine große Sandsteinplatte passiert, die aus dem gleichen Bruch stammt. Der Ibbenbürener Sandstein ist Architekten und Gartenbauern übrigens nicht nur hier ein Begriff. Überall in der Region findet man dieses Material als Baustoff. Das Osnabrücker Stadttheater ist nur eins von vielen Beispielen.

 

Wenig später fahren wir geradewegs auf einen recht steilen Hang zu, der sich unvermittelt aus der Umgebung erhebt. Säßen wir im Flugzeug, könnten wir den merkwürdig eckigen Umriss dieses Berges erkennen. Hier steckt keine geheimnisvolle Geologie dahinter – hier war der Mensch am Werk. Wir stehen vor einer gewaltigen Halde, wo all das Material  aufgehäuft wurde, das nicht zum Bauen oder Verbrennen taugt. Eine „Bergehalde“ nennt man so etwas. Darunter begraben: Die Reste des Rudolfschachtes (7). Nur eine Tontafel erinnert heute noch an dieses Relikt des Kohlenbergbaus.

Auf den nächsten Kilometern begleitet uns auf der rechten Seite ein Waldgebiet: Das „Buchholz“. Hier liegen eine ganze Reihe von Spuren des Kohlebergbaues verborgen, darunter auch der liebevoll restaurierte „Steinbecker Stollen“. Da dieses Gebiet Spaziergängern und Joggern vorbehalten bleiben soll, müssen wir leider einen Bogen darum machen. Vielleicht kommen wir ja noch einmal zu einer Wanderung hierher.

 

Als Entschädigung treffen wir einige teilweise holprige Kilometer weiter auf eine besonders aufwändig restaurierte Station: Der „Kalkofen Weßling“ (8) steht etwas versteckt im Wald und bietet sich auch als Rastplatz an. Kalk brennen? Der brennt doch gar nicht! Stimmt. Aber wenn man Kalkstein für eine Weile auf über 900°C erhitzt, wird daraus bröckeliger „Branntkalk“. Wenn man den dann wieder mit Wasser versetzt („löscht“), verwandelt er sich in den sogenannten „Löschkalk“. Mit Sand und Wasser vermischt wird daraus Mörtel zum Bauen. Der ausgehärtete Mörtel ist dann sozusagen wieder Kalkstein, nur vermischt mit Sand.

Mitten durch den Recker Ortsteil Steinbeck führt der Weg nun auf eine Kanalbrücke zu. Etwa 300 Meter davor biegen wir rechts ab und gelangen schließlich auf den Hafenrundweg, der an aufgebockten Yachten vorbei zwischen einem Waldfreibad und dem Hafenbecken (Marina Recke) hindurchführt. Schließlich überqueren wir den Kanal doch noch und kommen an der gegenüberliegenden Seite an dem Gebäude der ehemaligen Ruthemühle“ vorbei. Hier befindet sich heute das Recker Heimat- und Korbmuseum. Auch ein kleiner Ausstellungsbereich zur Bergbaugeschichte wurde hier eingerichtet. Geöffnet ist die Ruthemühle von April bis November immer sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Schließlich gelangen wir in den Ortskern von Recke. Diese 12.000-Einwohner-Gemeinde wird erstmals 1189 in einer Urkunde erwähnt und versteht sich als Bergbau- und „Tödden“-Gemeinde. Der Bergbau erklärt sich aus der Nähe zum Schafberg. Aber was um aller Welt sind „Tödden“? So nannten sich vor rund 300 Jahren die reisenden Kaufleute, die mit Ihren Waren quer durch Europa zogen. Insbesondere mit Holland trieben die Recker Tödden intensiven Handel.

Nachdem wir den Ort verlassen haben, nähern wir uns auf ebener Strecke langsam dem nördlichsten Punkt unserer Tour: Dem Recker Moor (9).  Auf 250 Hektar Fläche finden wir hier die Überreste des ursprünglich 20 mal so großen „Vinter Moores“. Ein Aussichtsturm vermittelt einen Eindruck von der jetzigen Größe. Auf einem sehr unfruchtbaren Sandboden begann sich hier vor etwa 6000 Jahren ein bis zu 3 Meter mächtiges Hochmoor aus Torfmoosen aufzubauen, die nur von dem lebten, was ihnen Luft und Regen an Nährstoffen zuführten. Wie die meisten großen deutschen Moore hat man auch das Vinter Moor, zu dem das Recker Moor gehört, weitgehend entwässert und vielfach abgetorft. In den 50er Jahren erkannte man den Wert solcher Flächen mit ihren vielen seltenen Pflanzenarten wie der Moosbeere, dem Scheidenwollgras und dem Fleischfressenden Sonnentau. Heute versucht man durch Wiedervernässung und regelmäßiges Entfernen des Baumbewuchses den früheren Zustand wieder herzustellen.

Zurück geht es auf die Südseite des Mittellandkanals und langsam kommt wieder der Schafberg ins Blickfeld. Vorher passieren wir noch die Ziegelei der ABC-Klinkergruppe (10). Hier wird der Ton verarbeitet, den wir gleich noch aus der Nähe kennenlernen werden. Wie das funktioniert, kann man sich auf einer Führung durch das Werk erklären lassen. Einige Kilometer weiter dürfen wir unsere Waden nochmal richtig beanspruchen. Südlich von Schlickelde führt uns der Trail steil auf den Querenberg hinauf.

Es geht über eine – je nach Wetterlage – staubige oder schlammige Straße auf eine Steinbruchzufahrt zu. Kurz davor biegen wir nach rechts in einen schmalen Pfad in den Wald ein, um die Grube an ihrer Oberkante halb zu umrunden. Nach etwa 200 Metern haben wir durch die Umzäunung eine beeindruckende Aussicht in ein gewaltiges Loch, das hier durch den Abbau von Sandstein und vor allem Tonstein entstanden ist. Eine Tongrube (11). Deutlich sieht man im oberen Teil der Grube den gelben Sandstein, im unteren Teil dagegen den roten Tonstein, der hier mit schwerem Gerät abgebaut wird. Auch diese Gesteine entstanden – wie die Steinkohle - in der Karbonzeit vor rund 300 Millionen Jahren.

Warum sind die Gesteine so verschieden?

Alle Gesteine die wir hier am Schafberg finden, zählen zu den sogenannten Sediment- oder Ablagerungsgesteinen. Meistens entstanden sie aus Schlamm, der sich ursprünglich am Grund von Gewässern ansammelte. Ob dieser Schlamm nun eher aus Sand oder aus Ton bestand, hing vor allem davon ab, wie stark das Wasser in Bewegung war. In Flüssen zum Beispiel können sich nur Sandkörner (oder Kieselsteine) am Grund absetzten, feine Tonteilchen werden weggespült. In Seen oder tieferen und ruhigen Meeresbereichen dagegen können sich auch die kleinen Tonpartikel ablagern. Der krasse Gesteinswechsel, den man hier und an anderen Stellen sieht, ist also ein klarer Hinweis auf einen ebenso krassen Wechsel im Aussehen der damaligen Landschaft.

 

Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts wird am Schafberg Tonstein abgebaut, im Wesentlichen zur Herstellung von Ziegeln. Wer bisher dachte, die nordwestdeutsche Landschaft wäre meistens topfeben, bis sie irgendwo an einem Deich endet, der hat jetzt schon gemerkt, dass er damit nicht ganz richtig lag. Die nächsten zwei Kilometer dürften dann auch den Letzten davon überzeugen, dass es auch hier mal richtig steil werden kann. Wie wir bereits am Bockradener Graben sehen konnten, ist in dieser Gegend der Aufbau der Gesteinsschichten unter der Erde oft für das Aussehen des Geländes an der Oberfläche verantwortlich. Wenn wir uns jetzt zweimal kurz hintereinander wagemutig in die Tiefe stürzen dürfen, dann haben wir dieses Vergnügen zwei Dingen zu verdanken: Auch hier ist das Schafberg-Plateau von tiefen Rissen durchzogen. „Störungen“ nennen das die Geologen. Vermutlich irgendwann in der Kreidezeit, als das komplette Plateau angehoben wurde, brach die ganze Felsscholle an dieser Stelle durch. An solchen Stellen ist der Fels immer sehr brüchig und mürbe. Daher fällt es den Bächen hier besonders leicht, sich auf Dauer tief in das Gestein einzugraben. Genau das tun hier in diesem Fall dann auch der Fahlbach und der Ölmühlenbach.

Nach diesem kleinen Abenteuer rollen wir gemächlich bis nach Mettingen (12), wo wir uns seelisch auf das letzte Drittel der Tour einstellen können. Wer sich den Ibbenbürener Sandstein noch einmal aus der Nähe ansehen will, der hat an der katholischen Pfarrkirche die Gelegenheit. In den Jahren von 1891 bis 1894 wurde diese wuchtige Kirche im neugotischen Stil (auch als rheinische Frühgotik bezeichnet) errichtet. Für den Turm verwendete man zum Teil Steine der Vorgängerkirche. Der wenig tragfähige Untergrund ist für eine Reihe von Rissen im Gemäuer verantwortlich, die aber keinen Anlass zur Sorge geben. Wenn wir nun durch das Köllbachtal langsam wieder auf die Schafbergplatte hinauf fahren, haben wir links der Straße noch die Gelegenheit, uns auch den etwas versteckten „Kirchensteinbruch“ anzusehen, der das neue Baumaterial lieferte. Über 70 Meter hoch ist der Turm der Mettinger St. Agatha-Kirche.

Wenig später führt die Route an zwei Punkten vorbei, die eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart schlagen: Die Nordschachtanlage und die dazugehörige Nordschacht-Siedlung (13).  Ein Teil der Menschen, die dort arbeiten, wohnt in der „Nordschachtsiedlung“, durch die unsere Route führt. Wenn man sich so einen „Bergmann“ vorstellt, hat man ja irgendwie immer noch den schwarzgesichtigen Schwerarbeiter mit Abbauhammer vor Augen. Aber auch hier hat sich das Berufsbild gehörig geändert: Zwar ist die Arbeit unter Tage immer noch schwer und staubig, es sind aber inzwischen fast ausschließlich hochqualifizierte Facharbeiter, die dort modernste Technik bedienen und warten. Hier am Nordschacht werden nur die Bergleute und technisches Gerät in die Tiefe und wieder hinauf befördert. Die abgebaute Kohle befördert man unter Tage zum Oeynhausenschacht (Anfang dieser Tour) und bringt sie dort ans Tageslicht.  Es ist schon eine seltsame Vorstellung, dass knapp die Hälfte der rund 2600 Mitarbeiter des Unternehmens Tag für Tag hier in den Schächten und Stollen tief unten im Berg ihrer Arbeit nachgehen. Tonnenschwere Maschinen bewegen sich Stück für Stück durch die Flöze und kilometerlange Förderbänder bringen die Kohle zu den Förderschächten. Das da unten ist wirklich eine Welt für sich.

Kohle – oder „die schwarzen Diamanten“

Die Kohle, die heute vielerorts abgebaut wird, entstand vor Millionen Jahren aus Pflanzenresten. In den küstennahen Sümpfen konnten in den stehenden, oft sauerstoffarmen Gewässern die Pflanzenteile gar nicht so schnell verrotten, wie absterbende Pflanzenteile wieder anfielen. So entstand zunächst Torf. Tonschichten, die darüber abgelagert wurden, deckten die Torfschichten ab. Dann folgte die Inkohlung – Ein Prozess, bei dem Druck und Temperatur eine große Rolle spielen – und aus den ehemaligen Pflanzenresten bildete sich Kohle. Eine unterschiedlich starke Inkohlung führt zu unterschiedlichen Arten von Kohle. Anthrazit, wie er hier am Schafberg abgebaut wird, hat einen besonders hohen Kohlenstoffgehalt und damit eine besonders hohe Qualität.

Die Route nähert sich jetzt langsam dem Ostende des Schafberges, wo wir auf zwei weitere Bergbaurelikte treffen. Das Stollenmundloch der Zeche Anneliese (14) liegt etwas versteckt: Um dorthin zu kommen, müssen wir dort, wo die Route auf der Morgensternstraße vom Mühlenweg rechts abzweigt, dem Mühlenweg noch etwa 250 Meter geradeaus folgen. Auf der rechten Seite, etwas abseits der Straße im Wald, entdecken wir den Stolleneingang, der 1984 vom Westerkappelner Kultur- und Heimatverein wieder hergerichtet wurde. In den Notzeiten nach den Weltkriegen bauten hier bis zu 100 Mann Kohle ab.

Zurück auf der Route geht es einen recht zähen Anstieg hinauf zur Osnabrücker Straße, die Osnabrück und Ibbenbüren verbindet. Nahe der Straße ist der aus Ziegeln gemauerte Förderturm des Morgenstern-Schachtes (15) kaum zu übersehen. Dieses Gebäude steht für den letzten Abschnitt der Kohleförderung an dieser Stelle; es wurde in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtet und steht auf einem 328 Meter tiefen Schacht, der allerdings in den 70ern verfüllt wurde. Noch bis zuletzt benutzte man den Schacht zur „Bewetterung“ der untertägigen (unterirdischen) Abbaugebiete. D.h. durch diesen Schacht wurden die Stollen belüftet. Wie so etwas heute aussieht, erfahren wir an der übernächsten Station.
Bereits im 17. Jahrhundert baute man hier Kohle ab, der eigentliche Morgenstern-Schacht wurde 1824 gegraben. Heute ist alles stillgelegt.

Bei all den Geschichten über Kohle, Sandstein und Ton hätten wir fast übersehen, dass hier noch ganz andere Sachen abgebaut wurden: Eisen-, Zink- und Bleierz zum Beispiel. Dazu muss man wissen, dass da, wo größere Risse (Klüfte) in der Erdkruste entstehen, sich oft bevorzugt Erze, also Gemische aus Gestein und Metall, ansammeln. Wie wir inzwischen gehört (und er-„fahren”) haben, gibt es hier am Rand des Schafberges viele solcher Klüfte. Der Permer Stollen (16), dessen Mundloch etwas abseits der Route hinter der Bahnlinie liegt, diente dem Abtransport solcher Erze.

 

Mit kleinen Eisenbahnen schaffte man an dieser Stelle das begehrte Gestein aus dem Berg. 830 Meter tief reicht der Stollen in den Fels hinein. Heute findet man hier unten keine Bergleute mehr, dafür umso mehr Fledermäuse: Der Permer Stollen ist derzeit vermutlich das größte Fledermauswinterquartier Nordrhein-Westfalens. Ganz bescheiden versteckt sich dieses Relikt der Industriekultur am Rand einer Wiese. 1881 wurde mit dem Bau begonnen, zur Stillegung des Betriebes kam es schon 40 Jahre später.

Wenn wir uns nun ein letztes Mal an der Flanke des Schafberges hochkämpfen, geraten auf der rechten Seite bald zwei seltsame Betontrichter ins Blickfeld. Sie gehören zu einem der beiden Wetterschächte (17), die für die Belüftung des jetzt noch aktiven Bergbaus zuständig sind. Strenggenommen muss man von „Entlüftung“ sprechen, denn riesige Lüfter saugen hier sage und schreibe 25.000 Kubikmeter Luft ab. Nicht pro Stunde, sondern minütlich! Wenn man bedenkt, dass in 1500 Metern Tiefe ohne Belüftung Temperaturen um 45°C herrschen, wird klar, wie wichtig das ist.

 

Bereits am Anfang der Tour überragten die Anlagen des Ibbenbürener Kohlekraftwerkes (18) die gesamte Szenerie. Jetzt, wo wir noch einmal direkt darauf zufahren, wird uns die Größe dieser Anlage erst richtig bewusst. 275 Meter hoch ist der Schornstein, der Kühlturm misst 126,5 Meter. Das Kraftwerk ist die wohl auffälligste Landmarke des Schafberges und von vielen Stellen der Tour aus zu sehen. Rund 80 % der Kohle, die hier vom Bergwerk gefördert wird, dienen in diesem Kraftwerk der Stromerzeugung. Die 770 Megawatt, die dabei im Schnitt erzeugt werden, wurden 1985 zum ersten Mal ins Netz eingespeist.

In Höhe von Tor 1 des Bergwerksgeländes biegen wir wieder nach links in die Zechenstraße ein und lassen uns genüsslich zum Startpunkt der Tour zurückrollen. Vielleicht hilft jetzt ein Besuch im Aseebad, die gestresste Beinmuskulatur wieder zu entspannen.

 

Wenn Ihnen die Tour gefallen hat, probieren Sie doch mal die anderen TERRA.trails. Oder stöbern Sie einfach auf unserer Website. Haben Sie weitergehende Fragen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten? Auch dann helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

 

 

Autorentipp

Das Bergbaumuseum ist zwischen Mai und September an jedem 2. und 4. Samstag im Monat geöffnet, jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
173 m
46 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte achten Sie auf Wanderer und andere Verkehrsteilnehmer.

Ausrüstung

Helm, verkehrssicheres Rad, Fahrradkarte und/oder GPS Navigator ...

Weitere Infos und Links

Natur- und Geopark TERRA.vita

Am Schölerberg 1

49082 Osnabrück

Telefon: 0541/501 4217

Telefax:0541/501 4424

Email: info@geopark-terravita.de

Internet: www.geopark-terravita.de

Start

Parkplatz am Ibbenbürener Aasee, Ledder Straße, 49479 Ibbenbüren (64 hm)
Koordinaten:
Geographisch
52.268033, 7.729461
UTM
32U 413300 5791610

Ziel

Parkplatz am Ibbenbürener Aasee, Ledder Straße, 49479 Ibbenbüren

Parken

Parkplatz am Ibbenbürener Aasee, Ledder Straße, 49479 Ibbenbüren

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
65,7 km
Dauer
5:02 h
Aufstieg
489 hm
Abstieg
481 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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