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Radtour

TERRA.trail 16 - Ein Blick über den Tellerand

Radtour · Teutoburger Wald
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Natur- und Geopark TERRA.vita Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Panoramablick vom Fernsehturm Steinegge
    / Panoramablick vom Fernsehturm Steinegge
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Ganz schön hoch: Auf dem Aussichtsturm Steinegge
    / Ganz schön hoch: Auf dem Aussichtsturm Steinegge
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Unscheinbar, aber selten:  die Kalksinterterrassen
    / Unscheinbar, aber selten: die Kalksinterterrassen
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Kalksinter sieht aus wie "kleine Knochen"
    / Kalksinter sieht aus wie "kleine Knochen"
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Ein Steg führt durch das empfindliche Ökosystem
    / Ein Steg führt durch das empfindliche Ökosystem
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Große Rehquelle
    / Große Rehquelle
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Herz-lich Willkommen in der Lebkuchenstadt Borgholzhausen
    / Herz-lich Willkommen in der Lebkuchenstadt Borgholzhausen
    Foto: Ina Bohlken, Teutoburger Wald Tourismus / OstWestfalenLippe GmbH
  • / Riesenammoniten im ErdZeitCenter des Kultur- und Heimathauses Borgholzhausen
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Kultur- und Heimathaus
    Foto: Fotostudio Warias, Stadt Borgholzhausen
  • / Am Kultur- und Heimathaus Borgholzhausen
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Café in Schulzes Ladencafé Borgholzhausen
    Foto: Heinrich Schulze Ladencafé GmbH
  • / Der Turm der Burg Ravensberg wurde gemauert aus dem Sandstein des mittleren Teutokammes
    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Ausblick vom Turm der Burg Ravensberg
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Das Wasserschloss Holtfeld befindet sich in Privatbesitz und kann nicht von innen besichtigt werden
    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Der schöne Sandsteingiebel des Wasserschlosses Holtfeld enthält deutliche Elemente der Weserrenaissance
    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
0 150 300 450 m km 5 10 15 20 25 30 35 Kirche TERRA.vista Ausblicke zum Anhören: Fernsehturm Steinegge TERRA.tipp: Kalksinterterrassen bei Dissen E-Bike-Ladestation in Borgholzhausen Schulze Ladencafé Kultur- und Heimathaus Borgholzhausen Burg Ravensberg Wasserschloss Holtfeld

Ein Blick über den Tellerrand – so lautet der Titels dieses TERRA.trails. Und er beschreibt die Route gleich in zweifacher Hinsicht sehr treffend! Zum einen ist hier der Kamm des Teutoburger Waldes als Tellerrand zu verstehen, wobei man in diesem Fall in den Teller – das Münsterland – hineinschaut. Wie das zu verstehen ist, wird sich im Laufe der Tour ergeben. Zum anderen bewegt man sich auf dieser Tour in zwei Bundesländern: erst im niedersächsischen Osnabrücker Land, dann im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Bitte nicht wundern - aufgrund dessen wechselt unterwegs auch die Radbeschilderung farblich.

schwer
39,3 km
3:19 h
480 hm
490 hm

Der anspruchsvollste Teil dieses Trails erwartet einen gleich zu Beginn, danach geht´s relativ harmlos durch eine hügelige Landschaft, allerdings mit einigen kurzen, steilen Anstiegen. Bei feuchtem Wetter können kurze Wegabschnitte Überraschungen bieten, aber im Allgemeinen sind hier auch die Forstwege recht gut befestigt.

 

Los geht's!

Das Zentrum von Dissen war noch bis ins Jahr 2001 vor allem dafür bekannt, dass sich lange Kolonnen von Autos und LKW hindurchzwängten. Der Bau der A33 südlich von hier erlöste die Stadt vom Verkehrsgetümmel. Der gesamte Ortskern wurde inzwischen saniert und dient uns nun als ruhiger Ausgangspunkt für unsere Tour.

Hoffentlich haben alle gut gefrühstückt, denn von Dissen aus geht es auf ziemlich direktem Weg hinauf auf den Südkamm des Teutoburger Waldes. Ganz oben – auf der Steinegge – steht ein Fernsehturm mit Aussichtsplattform (1). Zu Beginn des Anstiegs sehen wir ihn noch, wenn es im Wald dann so richtig anstrengend wird, können wir ihn durch die Bäume nur noch erahnen. Die letzten hundert Meter, bevor wir den Kammweg erreichen, wird der eine oder andere das Rad wohl schieben müssen, so steil wird es hier. Wenn wir an eine Holzbrücke kommen, ist das Schlimmste geschafft. Auf dem Kammweg ist Rücksichtnahme angesagt! Hier haben ganz klar die Wanderer Vortritt – im Zweifel hier lieber Absteigen.

Zum Glück hat man beim Bau des Fernsehturms auch an die Ausflügler gedacht und eine Aussichtsplattform eingeplant. Vom Turm aus können wir weit in das Münsterland hineinsehen – oder nach Norden in das Osnabrücker Hügelland. Von hier oben kann man sehr schön sehen, dass der Teutoburger Wald nicht ein einzelner Höhenrücken ist, sondern aus mehreren Kämmen besteht Wer sich den Ausblick erklären lassen möchte, der lauscht unseren TERRA.vista-Hörspielen zur Steinegge.

Am Nordhang des Kammes vernichten wir nun die mühsam erklommenen Höhenmeter wieder. Eine breite Forststraße (Vorsicht, die Schlaglöcher sind nicht ohne!) führt bis hinunter an die Landstraße, die Dissen mit Melle verbindet. Auf den nächsten Kilometern bleiben wir in der Nähe dieser Straße, nutzen aber vor allem den holprigen Waldweg links davon. Bevor wir die Straße überqueren, geht es links zu den Kalkssinterterrassen (2).

Die Kalksinterterrassen im Teutoburger Wald sind einmalig in Niedersachsen. Extrem kalkhaltiges Wasser hat das natürlicherweise eingekerbte Bachtal bei Dissen uhrglasförmig überhöht. Hier befindet sich ein Lehrpfad, der Informationen zu diesem Naturphänomen gibt.

Nachdem wir die Straße überquert haben und die Kleine Rehquelle passiert haben, liegt links unterhalb des Waldweges die nächste Station: die „Große Rehquelle“ (3). Was heute den Namen Rehquelle trägt, hat in Wirklichkeit gar nichts mit Rotwild zu tun. Ursprünglich hieß der Wasserspender „Reth-Welle“, wobei mit Reth wohl das Reet (Schilfrohr) gemeint war. Das wuchs hier früher nämlich noch üppig. Welle ist ein altes Wort für Quelle.  Hier bekommen wir es das erste Mal so richtig mit der Erdgeschichte zu tun, und dem steinigen Chaos, das sie uns hier hinterlassen hat.

Von der Rehquelle aus führt uns der breite Waldweg zu einem weiteren Quellbereich der Hase: dem „Blauen See“, der etwas abseits unserer Route liegt. Obwohl es sich um eine künstlich entstandene Mulde handelt, wurde er als Naturdenkmal unter Schutz gestellt. Etwa 800 Meter weiter kommen wir dann tatsächlich an die Hase – hier ist sie noch ein etwas mickriges Bächlein - zumindest für den, der die Hase aus dem Osnabrücker Stadtgebiet kennt. Dafür können wir sie hier auf einer netten kleinen Holzbrücke überqueren und erreichen bald zwei kleine Steinbrüche.

Der zweite Steinbruch (4), der direkt links am Weg liegt, ist unsere nächste Station.  Wer hier genauer hin sieht, bekommt eine Ahnung davon, welche Kräfte hier das Gebirge aufgetürmt haben . Diese Falten müssen entstanden sein, als hier die Erdkruste in Bewegung geriet und die Kämme des Teutoburger Waldes aufgetürmt wurden. Auf dem Meeresgrund ist dieses Gestein vor 240 Millionen Jahren (in der unteren Muschelkalk-Zeit) als weicher Kalkschlamm waagerecht abgelagert worden.

Nur ein kleines Stück weiter, rechts vom Weg im Wald, kommt schon wieder Wasser aus der Erde: die Almaquelle (5), auch als „Schwarze Welle“ bekannt. 200 Liter Wasser sprudeln hier pro Minute im Schnitt aus dem Boden – weit mehr als an der eigentlichen Hasequelle, die wir als nächstes kennen lernen werden. Im Quellbecken kann man schön beobachten, wie das Wasser an verschiedenen Stellen an die Oberfläche dringt. „Schwarze Welle“ heißt diese Quelle vermutlich, weil unterhalb des Beckens tiefschwarze Tonsteine aus der Jura-Zeit den Untergrund bilden.

Quellenmäßiger Höhepunkt der Tour ist natürlich die offizielle Hasequelle (6), die wir als nächstes ansteuern. Gut möglich, dass wir an einem warmen Hochsommertag hier vergeblich nach Wasser suchen – die Hasequelle vernachlässigt ihre Pflichten bei Trockenheit auch schon mal für ein paar Tage. Warum wird eine Quelle, die nach Lust und Laune Wasser liefert, zur offiziellen Hasequelle, wo es doch woanders viel zuverlässigere Wasserproduzenten gibt? Ganz einfach: Die Hasequelle“ liegt höher als alle anderen. Und die höchstgelegene Quelle wird berühmt. Egal wie zuverlässig sie ist.

Von hier an wird´s erst einmal beschaulich. Eine schmale Landstraße – der Hollandweg – führt uns direkt in die Honigkuchenstadt Borgholzhausen. Der Hollandweg hat, wie auch der gleichnamige Borgholzhausener Ortsteil, wieder einmal gar nichts mit unseren niederländischen Nachbarn zu tun. Vielmehr lässt sich „Holland“ von „Hohes Land“ ableiten. Und damit liegt die Bezeichnung auch gar nicht mal so schlecht. Immerhin bewegen wir uns hier etwa 100 Meter oberhalb des Flachlandes südlich von hier.

Die Stadt Borgholzhausen, die hier verkehrsgünstig in einem Pass des Teutoburger Waldes liegt, verdankt ihren Namen der Burg (Borg) Ravensberg, die wir später noch kennenlernen werden. Vorher können wir uns ein wenig in Borgholzhausen umsehen. Zunächst ist da die spätgotische Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert. Leider sind die Außenmauern zum größten Teil verputzt – dass sie aus Sandstein bestehen kann man nur an einigen Ecken erkennen. Der Altar wurde aus einem Münsterländer Material gehauen: Der Baumberger Sandstein stammt aus Havixbeck und lässt sich besonders gut bearbeiten.

Warum Borgholzhausen für süße Leckereien bekannt ist, erfährt man bei der Honigkuchenbäckerei Schulze im Ortskern. Gleich daneben finden wir das Heimathaus. Dass es sich bei diesem schön restaurierten Ackerbürgerhaus gleichzeitig um das Borgholzhausener ErdZeitCenter (7) handelt, ist erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Die beiden größten Exponate berichten von den Lebewesen vergangener Erdzeitalter wie z.B. den kreidezeitlichen Riesenammoniten. Die kalkbeschalten Kopffüßer (verwandt mit den Tintenfischen) lebten hier vor rund 90 Millionen Jahren. Schon viel früher - in der Muschelkalk-Zeit vor 240 Millionen Jahren - hinterließen kleine Saurier Ihre Spuren im Schlick.

Schön zügig geht es auf einer schmalen Landstraße weiter. Vor lauter schöner Landschaft kann es einem hier passieren, dass man die schnelle Links-rechts-Kombination etwa 2 km hinter Borgholzhausen übersieht. Also ab und zu auch mal wieder auf die Straße gucken!

Durch die Siedlung Wichlinghausen gelangen wir ins Hesseltal. Dieser tiefe Einschnitt in die Südkämme des Gebirges ist von Bäumen überdacht und führt uns vor Sonne (oder Regen) halbwegs geschützt in Richtung Flachland.

Wir erreichen bald die Bundesstraße 68, auf deren Radweg wir wieder in Richtung Westen rollen. Nach ziemlich genau zwei Kilometern geht es rechts ab in die „Clever Schlucht“. Von der aus führt uns ein steiler Forstweg hinauf zur nächsten Station: der Ruine der Burg Ravensberg (8).Der Turm der Burg, gemauert aus dem Sandstein des mittleren Teutokammes, hat einen stromlinienförmigen Umriss. Die runde Grundform läuft nach Westen hin spitz zu, wohl um Angreifern, die aus Richtung der Burgzufahrt kamen, besseren Widerstand zu leisten. Auf jeden Fall haben sich seitdem doch so einige bauliche Veränderungen ergeben. So führte ursprünglich eine Außentreppe am Turm hoch – heute läuft man an der Innenwand nach oben. Außerdem hatte der Turm mal ein spitzes Dach. Die Aussichtsplattform wurde erst bei einem Umbau 1837 eingerichtet.

Was man vom Dach der Burg aus sehr schön sehen kann, ist der Verlauf der Kämme des Teutoburger Waldes. Während sie nach Osten hin direkt von der Burg aus recht geradlinig verlaufen, ist ihre Fortsetzung in Richtung Westen nur undeutlich in einiger Entfernung zu erkennen. Wie schon eingangs erwähnt, lässt sich das Münsterland aus geologischer Sicht als Teller oder Schüssel beschreiben – eine Schüssel aus Kalksteinschichten, die relativ flach liegen und am Rand hochgebogen sind. Auf diesem Rand stehen wir hier und blicken nach Süden in die Schüssel hinein.

Das Spannendste an Burgen sind natürlich immer die Sagen, die sich darum ranken. Einige besonders tragische gibt es auch zu dieser Burg. Eine davon geht so:

"Zwei Ritter sollen einst im Kerker der Burg eingesessen haben. Man versprach ihnen, dass sie freigelassen würden, wenn sie es schafften, einen Brunnen zu graben, der die Burg mit Wasser versorgt. (Wie wir ja inzwischen wissen, ist Kalkstein besonders wasserdurchlässig. Und weil wir auf einem Berg stehen, war das Wasser deshalb nicht gerade dicht unter der Oberfläche zu erwarten.) So buddelten die beiden denn auch über Jahre hinweg ein mächtig tiefes Loch. Und als sie schließlich Wasser fanden, fielen sie sich vor Glück in die Arme – und anschließend tot um."

Wir verlassen die schützende Burg und wagen uns auf holprigen Wegen hinab in das offene Gelände. Eche Gefahr droht uns allerdings nur von der B68, die wir für unseren Abstecher ins Münsterland überqueren müssen. Wer nun den Wechsel in der Landschaftsgestalt immer noch nicht bemerkt, der muss schon mit geschlossenen Augen durch die Gegend fahren.

Sozusagen als Boje, die wir bei unserem Ausflug in die Ebene umrunden, dient uns das Wasserschloss Holtfeld (9). Da es sich in Privatbesitz befindet, kann es leider nicht von innen besichtigt werden, aber die Außenansicht ist auch schon ganz beeindruckend. Der schöne Sandsteingiebel enthält deutliche Elemente der Weserrenaissance. Die breiten Gräften machen aus der Anlage ein waschechtes Wasserschloss. 1350 wird das Bauwerk erstmals urkundlich erwähnt.

Bald geht es in Richtung Nordwesten wieder auf den vertrauten Teutoburger Wald zu. Wir überqueren wieder die Bahn und folgen dann noch ein Stück der B68 bis zur vorletzten Station dieser Tour, der Firma Marienbrunnen oder – historisch gesehen – dem Solbad Ravensberg (10). Das Markenzeichen des Getränkeproduzenten, ein Marienkäfer,  ist kaum zu übersehen. Jetzt aber mal eins nach dem anderen:  

„An dem alten Heerwege Osnabrück-Dissen-Bielefeld befindet sich, etwa eine halbe Wegstunde von Dissen entfernt, auf dem Knehofe eine Salzquelle, die wie kochend der Erde entspringt und dreifach umwallet ist“, berichtet im Jahre 1511 der Herzog Johann von Cleve.

Wenn man bedenkt, dass die Salzquellen von Bad Rothnfelde nur sechs Kilometer von hier entfernt liegen, überrascht es nicht, dass auch hier Salzwasser an die Oberfläche kommt. 1607 wurde hier auch mit der Salzherstellung begonnen, 55 Jahre später stellt man die Produktion aber ein und es wird still um die Quellen. Erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts macht man sich die Quellen wieder zunutze, diesmal allerdings für Badezwecke. So entsteht zunächst die Firma „Deutsch Marienbad und Ravensberger Quellen“, die später in „Solbad Ravensberg“ umbenannt wird. Aber Marienbrunnen wird hier doch wohl kein Salzwasser abfüllen? Bei Probebohrungen stieß man schon früh auf Vorkommen von Mineralwasser, dessen ganz geringer Salzgehalt als besonders gesund bewertet wurde. So lief hier parallel die Abfüllung von Mineralwasser an und überflügelte am Ende sogar den Badebetrieb in seiner Bedeutung. 1987 schließlich wurde das Solbad geschlossen. Heute wird hier neben Mineralwasser auch eine ganze Palette weiterer Getränke produziert.

Ein kleiner Abstecher weg von der Bundesstraße führt uns noch zu einem architektonischen Kleinod: der Wassermühle Kleekamp (11). An dem dreigeschossigen Bruchsteinbau (Sandstein, vermutlich aus dem mittleren Kamm des Teutos) befindet sich außen noch das hölzerne Wasserrad. Die Fenster und Ladeluken sind mit roten Ziegeln eingefasst Der Bach fließt immer noch direkt am Haus vorbei. 1846 wurde die Mühle errichtet, 1910 und 1988 umgebaut. 14 Jahre vor dem letzten Umbau lief die Mühle zum letzten Mal.

Über Aschen geht es nun zurück zum Ausgangspunkt im Dissener Zentrum. Steine und Quellen, Burgen, Schlösser und Mühlen: Eigentlich müsste für alle Interessen etwas dabei gewesen sein. Und wenn wir das nächste Mal ein Lebkuchenherz kaufen, erinnern wir uns an das hübsche kleine Borgholzhausen.

 

Wenn Ihnen die Tour gefallen hat, probieren Sie doch mal die anderen TERRA.trails. Oder stöbern Sie einfach auf unserer Website. Haben Sie weitergehende Fragen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten? Auch dann helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

Autorentipp

Planen Sie auf Ihrer Tour eine Einkehr in das Ladencafe Schulze ein. Das auch als "Lebkuchenhaus" bekannte Café in Borgholzhausen ist ein Institution! Es ist urgemütlich und bietet eine ganze Palette an Leckereien:  Gebäck- und Lebkuchenspezialitäten, ausgesuchte Torten,  Kaffeespezialitäten oder herzhafte Westfälische Schnittchen ...

http://www.von-ravensberg.de/cafe.html

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
271 m
Tiefster Punkt
89 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Schulze Ladencafé
Burg Ravensberg

Sicherheitshinweise

Bitte achten Sie auf Wanderer und andere Verkehrsteilnehmer.

Ausrüstung

Helm, verkehrssicheres Rad, Fahrradkarte und/oder GPS Navigator ...

Weitere Infos und Links

Natur- und Geopark TERRA.vita

Am Schölerberg 1

49082 Osnabrück

Telefon: 0541/501 4217

Telefax:0541/501 4424

Email: info@geopark.terravita.de

Internet: www.geopark-terravita.de

Start

St. Mauritius-Kirche in Dissen, Große Str. 12, 49201 Dissen am Teutoburger Wald (Einstieg in der Nähe des Kreisverkehrs (104 m)
Koordinaten:
Geographisch
52.114530, 8.204940
UTM
32U 445558 5774074

Ziel

St. Mauritius-Kirche in Dissen, Große Str. 12, 49201 Dissen am Teutoburger Wald

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Es besteht eine Anbindung mit der Bahn über den Bahnhof Dissen-Bad Rothenfelde und mit verschiedenen Buslinien. Planen Sie ihre Tour mit der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn.

Parken

Es gibt einige Parkplatze direkt an der St. Mauritius-Kirche in Dissen.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
39,3 km
Dauer
3:19 h
Aufstieg
480 hm
Abstieg
490 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
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