Drucken
GPX
Zu Liste hinzufügen
 Teilen
Wanderung

Ahornweg - Kleine Schleife

(2) Wanderung • Osnabrücker Land
  • /
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Unverzichtbar, trotz hervorragender Markierung: die TERRA.vita Wanderkarte (1:30.000)
    / Unverzichtbar, trotz hervorragender Markierung: die TERRA.vita Wanderkarte (1:30.000)
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Ein Naturschauspiel der besonderen Art ist die Lerchenspornblüte im Frühjahr
    / Ein Naturschauspiel der besonderen Art ist die Lerchenspornblüte im Frühjahr
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Fünf neue Wellenliegen mit besten Aussichten laden zum Entspannen und Genießen während einer Wanderung ein
    / Fünf neue Wellenliegen mit besten Aussichten laden zum Entspannen und Genießen während einer Wanderung ein
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Die üppige Bärlauchblüte ist nicht nur ein optischer Genuss - viele Gastronomen kreieren jetzt tolle frische Frühjahrsgerichte mit der Wildpflanze
    / Die üppige Bärlauchblüte ist nicht nur ein optischer Genuss - viele Gastronomen kreieren jetzt tolle frische Frühjahrsgerichte mit der Wildpflanze
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Unser Wanderleitsystem führt Sie sicher durch die Natur
    / Unser Wanderleitsystem führt Sie sicher durch die Natur
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der komplette Ahornweg in der Übersicht
    / Der komplette Ahornweg in der Übersicht
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Einmalig schön ist die jährliche Kirschblüte in Hagen an mehr als 1000 Bäumen mit z.Zt. historischen Kirschensorten
    / Einmalig schön ist die jährliche Kirschblüte in Hagen an mehr als 1000 Bäumen mit z.Zt. historischen Kirschensorten
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Bad Iburg lockt mit Schloß, Charlottensee, neuem Kurerlebnispark und vielen Kneipp'schen Anwendungen
    / Bad Iburg lockt mit Schloß, Charlottensee, neuem Kurerlebnispark und vielen Kneipp'schen Anwendungen
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Tierische Begegnungen sind nicht ausgeschlossen
    / Tierische Begegnungen sind nicht ausgeschlossen
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten bieten sich entlang der Route. Vor allem in den Orten ist die Auswahl groß.
    / Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten bieten sich entlang der Route. Vor allem in den Orten ist die Auswahl groß.
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Kleine Schleife
    / Kleine Schleife
    Foto: Bas van der Weerd, Community
  • Schön!
    / Schön!
    Foto: Bas van der Weerd, Community
Karte / Ahornweg - Kleine Schleife
0 150 300 450 m km 5 10 15 20 25 30 35

Der ca. 100 km lange Ahornweg verläuft als Rundwanderweg in Form einer Achterschleife im südlichen Teil des Osnabrücker Landes. Insgesamt fünf Aussichtstürme ermöglichen dem Wanderer einen Blick in die abwechslungsreiche Landschaft mit ihrem moderat hügeligen Profil.
Reizvolle Übergänge zwischen Wald und Feld lassen Ihr Wanderherz höher schlagen. Dabei teilt sich der Ahornweg auf insgesamt sechs Routen in eine kleine und große Schleife auf.

Die kleine Schleife führt den Wanderer vom Kneippheilbad Bad Iburg über den Urberg, den Heidhornberg und den Borgberg zu einer Wassertretstelle beim gemütlichen Ort Hagen am Teutoburger Wald. Von hier aus geht`s nach Georgsmarienhütte zum Lammersbrink mit seinem Aussichtsturm und zum Dörenberg, der ebenfalls mit einem Aussichtsturm aufwarten kann und darüber hinaus die höchste Erhebung des Teutoburger Waldes im Osnabrücker Land mit 331m ist. Nachdem Sie den Musenberg und den Limberg überquert haben, gelangen Sie wieder nach Bad Iburg zurück.

Hinweis: - Der Ahornweg kann auch an jedem anderen Ort der Strecke begonnen werden.

mittel
38,3km
14:04
1.204 m
1.204 m
alle Details

Infrastruktur und Wegweisung:  Die Wegweisung erfolgt an Knotenpunkten durch Zielwegweiser des Wanderleitsystems Osnabrücker Land mittels Einschub- und Standortschildern. Zwischen den Zielwegweisern sind Markierungsschilder oder Farbmarkierungen in der Größe von 10 x 10 cm nach den Vorgaben des Deutschen Wanderverbandes angebracht.
Informationstafeln sorgen für den nötigen Überblick. Ruhebänke, Rastplätze und Wellenliegen ermöglichen in regelmäßigen Abständen Erholung und Zeit zum Durchatmen. Mit insgesamt fünf Aussichtstürmen eröffnen sich herrliche Ausblicke auf das Südliche Osnabrücker Land.

Gelände: Das Gelände ist moderat hügelig bis teilweise eben. Besonders im Bereich der Aussichtstürme wollen die herrlichen Aussichten jedoch mit anspruchsvollen Steigungen erwandert werden.

Wandertyp: ideal für Wanderer, die reizvolle Übergänge zwischen Wald und Feld in einer hügeligen Landschaft schätzen und auch teils anspruchsvolle Steigungen erwandern möchten. Durch die Aufteilung in 6 Routen lässt sich für jeden Wandertyp das passende Wandererlebnis zusammenstellen. Anspruchsvolle Steigungen, leicht hügelig oder eben – auf dem Ahornweg kommt jeder Wanderer auf seine Kosten.

Autorentipp

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen nach der langen Winterzeit auf die Waldböden am Ahornweg treffen, werden Sie Zeuge eines einmaligen Naturschauspiels. Teppichartig erwachen Frühblüher wie Buschwindröschen und Lerchensporn zu neuem Leben. Hier können auch Sie als Wanderer neue Energie aus der frühlingshaften Natur am Ahornweg für zuhause schöpfen!
Die üppige Blüte ist im Naturschutzgebiet Freeden bei Bad Iburg fast legendär und hat etwas mit unserer Erdgeschichte zu tun, denn das 120 Millonen Jahre alte Kalkgestein ist der Nährboden für diese speziellen Frühblüher!

Etwas später lässt die schneeweiße Kirschblüte in herrlichem Kontrast zum blauen Himmel Ihre Wanderung auf dem Ahornweg gleich einer Reise durch ein wahres Naturidyll erscheinen. Besonders in Hagen a.T.W. hat man sich ganz der Kirsche verschrieben: hier setzt man sich nicht nur für den Erhalt historischer Sorten ein, sondern weiß auch die süßen roten Früchte für wohlschmeckende Produkte zu verarbeiten.
Die daraufhin einsetzende Bärlauchblüte mit ihrem einem Rausch gleichkommenden intensiven Duft kündet von kulinarischen Frühlings-Spezialitäten, welchen Sie sich hingeben sollten.

Auskunft über den Blütenstand des Lerchensporns und ein pralles Programm mit unterhaltsamen Führungen und Exkursionen gibt es immer rechtzeitig auf der Internetseite von TERRA.vita!

 

outdooractive.com User
Autor
Sabine Böhme
Aktualisierung: 19.06.2017

Schwierigkeit mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
335 m
95 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Rundtour Rundtour
Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
Etappentour
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
botanische Highlights
Heilklima
TopTipps

Weitere Infos und Links

Eigentlich machen Sie eine Küstenwanderung auf dem Ahornweg!!

Verglichen mit den Mittelgebirgen weiter im Süden ist der Teutoburger Wald im Bereich des Ahornweges nicht besonders hoch. 331 Meter erreicht er am höchsten Punkt. Aber ein Strandspaziergang auf dem Ahornweg? Wie soll das möglich sein?

Um das zu verstehen, genügt ein etwas genauerer Blick in die Wegeböschungen und in die kleinen Steinbrüche am Wegesrand. Dort, wo der Ahornweg am nördlichen Gebirkskamm verläuft, wird der aufmerksame Wanderer immer wieder ein sehr sandiges, gelbbraunes Gestein entdecken. Es verwittert zu sandigem Boden, auf dem dann auch gerne Heidelbeeren, Kiefern und manchmal sogar Heide wachsen.

Läuft man aber auf dem Südkamm, fällt ein fast weißes Kalkgestein auf, das oft auch auf den Wegen als Schotter aufgebracht wurde. Es wird bei Regen schnell rutschig und bietet einen guten Untergrund für manche bekannte Pflanze wie den Lerchensporn oder den Bärlauch.

Von der Küste ist aber noch immer nichts zu sehen, oder? Und ob! Der Sandstein am Nordhang ist nämlich nichts anderes als feinster Strand-Sand! Vor 120 Millionen Jahren, zu Beginn der Kreidezeit, plätscherten hier die Wellen an den Strand und verteilten den Sand auf vielen Kilometern Länge. Wären wir damals hier gewesen, hätten wir gute Chancen gehabt, den einen oder anderen Saurier beim Sonnenbaden zu beobachten.

Wer den weißen Kalkstein vom Südkamm des Teuto etwas näher betrachtet, entdeckt hier und da kleine oder größere Muschelabdrücke. Ein klares Zeichen dafür, dass auch dieses Gestein etwas mit dem Meer zu tun hat: Es lagerte sich als Kalkschlamm gegen Ende der Kreidezeit auf dem Meeresgrund ab. Der Meeresspiegel war gestiegen und hatte die alten Strandbereiche überschwemmt.

 

 

Die aktuelle Wanderkarte (1:30.000) mit vielen Infos und Tipps zum Ahornweg kann zum Preis von 2,95 EUR direkt beim Herausgeber, dem Natur- und Geopark TERRA.vita bezogen werden: info@geopark-terravita.de
Oder im shop unter www.geopark-terravita.de

Natürlich halten auch alle TI's in den Ahornweg-Orten die Wanderkarte für Sie bereit. Der Tourismusverband Osnabrücker Land sowie die Tourist-Information Bad Iburg bieten attraktive Pauschalen, individuelle Angebote und kostenlose Hotelreservierungen an.
www.ahornweg-wandern.de

www.badiburg.de

www.osnabruecker-land.de

Start

Rathaus Bad Iburg (127 m)
Koordinaten:
Geogr. 52.157890 N 8.046737 E
UTM 32U 434789 5779027

Ziel

Rathaus Bad Iburg

Wegbeschreibung

Kleine Schleife ab Bad Iburg im Uhrzeigersinn (Routen 1,2,3)

Bad Iburg-Urberg-Borgberg-Hagen a.T.W., ca. 15 km

Schmale Pfade, Kammwege und immer wieder Ausblicke auf die umliegende Landschaft – so lässt sich das Wandererlebnis auf Route 1 des Ahornweges zusammenfassen.

Ihre Wanderung beginnt am Iburger Schloss und führt Sie über den Schlossberg zum Charlottensee. Nach dem steilen Anstieg zum Urberg werden Sie auf dem Bergkamm mit einer herrlichen Aussicht auf das Iburger Schloss belohnt.

Auf Ihrer weiteren Wanderung gelangen Sie über das besonders verschlungene „Schmuggelpättken“ zum Heidhornberg. Dieser Teil des Wegverlaufs auf Route 1 besticht vor allem durch schmale Pfade und eine heimelige Waldatmosphäre.

Durch die Kollage können Sie auf dem weiteren Weg zum Borgberg immer wieder schöne Ausblicke in die umliegende Landschaft genießen. Dabei wechseln sich Wald- und Feldlandschaft ab – vielseitige Eindrücke warten auf Sie.

Vorbei an den Duvensteinen führt sie Ihre Wanderung auf an einer Baumschule mit einem Dammwildgatter vorbei. Hier bietet sich Ihnen eine weitere herrliche Aussicht. Sie erklimmen nun auf dem weiteren Routenverlauf den letzen Anstieg zum Borgberg bevor Sie von der Almwiese aus herrliche Ausblicke genießen können.

Sie lassen den Borgberg hinter sich und haben nach dem Abstieg die Möglichkeit, sich an einer Wassertretstelle die wohl verdiente Erfrischung zu verschaffen. Anschließend führt Sie der weitere Wegverlauf vorbei am „Breiten Stein“ in den Erholungsort Hagen, dem Ziel der ersten Route auf dem Ahornweg.

 

Hagen a.T.W.-Schöpper Siedlung-Lammersbrink-Dörenberg/B 51, ca. 14 km

Vom Wiesental durch das südliche Osnabrücker Hügelland bis zum Gipfel des Dörenbergs – so lässt sich das Wandererlebnis auf Route 2 des Ahornweges zusammenfassen.

Ihre Wanderung beginnt in Hagen a.T.W. und führt Sie durch das verträumte Wiesental, bevor Sie über den Krusenpass und den Fuß des Baumannsknollen (245 m) zum Lammersbrink gelangen. Dort erwartet Sie auf dem Varusturm ein hervorragender Überblick über Georgsmarienhütte.

Auf Ihrer weiteren Wanderung können Sie die Ruhe in den weitläufigen Waldgebieten des Dörenbergs genießen. Vorbei an der Gaststätte „Forsthaus Oesede“ gelangen Sie zur Bardenburg, von der noch Relikte einer ehemaligen Wallgrabenanlage erkennbar sind.

Über den Karlsplatz gelangen Sie weiter auf den Dörenberg, die mit 331 m höchste Erhebung des Teutoburger Waldes. Hier können Sie vom Hermannsturm aus herrliche Rundblicke auf die umliegende Landschaft genießen.

Nach diesen abwechslungsreichen Landschaftsimpressionen führt Sie ihre Wanderung nach dem Abstieg vom Dörenberg schließlich zum Landgasthof an der B 51, dem Endpunkt auf Route 2.

 

Dörenberg/B 51 – Musenberg – Limberg – Bad Iburg, ca. 11 km

Durch Wald und Feld, über Bachläufe und hohe Gipfel – diese 11 km sind waldreich und hügelig.
Ihre Wanderung beginnt am Landgasthof an der B 51 und führt Sie zunächst durch malerische Feldlandschaften vorbei an der Ruhebank „Teuto-Blick“ und einem Wegkreuz, bevor Sie auf lauschigen Pfaden in den Wald gelangen.

Auf Ihrer weiteren Wanderung überqueren Sie den Breenbach und gelangen zum Wanderparkplatz am Musenberg. Hier bietet sich eine kleine Pause an, bevor Sie den Gipfel des Musenberges erklimmen.

Nach dem Abstieg vom Musenberg überqueren Sie die Straße „Am Limberg“ und folgen dem Wegverlauf vorbei am „Zeppelinstein“. Ihre Wanderung führt Sie weiter durch ruhige Waldgebiete. Am Freedenbach vorbei gelangen Sie schließlich nach Bad Iburg, dem Ziel der Route 3 auf dem Ahornweg.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Linienbusverkehr in allen Ortschaften entlang der kleinen Schleife (Bad Iburg, Hagen aTW, Georgsmarienhütte) Fahrplan-Auskunft + aktuelle Infos: www.vos.info

DB-Bahnhöfe: Osnabrück Hbf + Altstadt

Der Haller Willem fährt auf der Strecke Osnabrück - Halle - Bielefeld mit Zwischenstopps in Hilter und Dissen/Bad Rothenfelde. Infos: hier

Anfahrt:

Nach Bad Iburg:
Anbindung
  • Autobahnabfahrt A 30 Osnabrück - Bad Iburg
  • Autobahnabfahrt A 1 Lengerich
  • Autobahnabfahrt A 33 Hilter
  • Bundesstraße 51 Osnabrück - Münster (Westf)
  • Landesstraßen 96, 97 und 98
  • Kreisstraßen 332 und 333


Anreise:

Mit dem Pkw aus Richtung Norden (Bremen/Hamburg):
BAB 1 Richtung Dortmund bis zum Autobahnkreuz Osnabrück/Lotte. Hier auf die BAB 30
Richtung Hannover, Ausfahrt Osnabrück Nahne/Bad Iburg, weiter B 51 (ca. 13 km)

Mit dem Pkw aus Richtung Süden (Köln/Dortmund):
BAB 1 Richtung Münster, Abfahrt Lengerich, weiter über Lienen nach Bad Iburg (ca. 22 km)

Mit dem Pkw aus Richtung Westen (Niederlande/Rheine):
BAB 30 Richtung Hannover, Abfahrt Osnabrück-Nahne/Bad Iburg, weiter B 51 (ca. 13 km)

Mit dem Pkw aus Richtung Osten (Berlin/Hannover):
BAB 2 bis Bad Oeynhausen, BAB 30 Richtung Osnabrück/Hengelo, Ausfahrt Osnabrück-Nahne,
weiter B 51 (ca. 13 km)

Parken:

  • in den Ahornweganliegerkommunen
  • an den Beherbergungsbetrieben
  • an der Wassertretstelle in Hagen a.T.W.
  • Wanderparkplatz Borgloher Straße (Musenberg)
  • Parkplatz am Eggeweg (Bismarckhütte)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Community


 Kommentar
 Aktuelle Bedingung
Veröffentlichen
  Zurück zur Eingabe
Punkt auf Karte setzen
(Klick auf Karte)
oder
Tipp:
Der Punkt ist direkt auf der Karte verschiebbar
Löschen X
Bearbeiten
Abbrechen X
Bearbeiten
Punkt auf Karte ändern
*Pflichtfeld
Veröffentlichen
Bitte einen Titel eingeben.
Bitte einen Beschreibungstext unter "Aktuelle Bedingung" eingeben.
Sabine Böhme
05.10.2016 • Wanderung • Ahornweg - Kleine Schleife, Osnabrücker Land
Die beiden Aussichtstürme Hermannsturm und Varusturm im Teutoburger Wald sind ab sofort vorsorglich gesperrt worden. Das entschied die Stadt Georgsmarienhütte nach einer aktuellen Sicherheitsprüfung. 
Betroffen ist damit insbesondere die kleine Schleife des Ahornweges, auf deren Strecke beide Türme zum Aufstieg einladen. Auch als attraktive TERRA.vista-Standorte können Hermanns- und Varusturm z.Zt. nicht genutzt werden.
Hermannsturm im Natur- und Geopark TERRA.vita
Hermannsturm im Natur- und Geopark TERRA.vita
Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita

Bas van der Weerd
26.06.2016
Kleine Schleife
Kleine Schleife
Foto: Bas van der Weerd, Community
Schön!
Schön!
Foto: Bas van der Weerd, Community

Bas van der Weerd
26.06.2016
Mit Pfingsten gelaufen, in 2 Tage (Georgsmarienhütte - Bad Iburg, Bad Iburg - Georgsmarienhütte). Super!
Bewertung

mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit mittel
Strecke 38,3 km
Dauer 14:04 Std.
Aufstieg 1.204 m
Abstieg 1.204 m

Eigenschaften

Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: Std.
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
 m
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.