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Wanderung

Ahornweg (Beide Schleifen)

Wanderung · Osnabrücker Land
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Natur- und Geopark TERRA.vita Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Uhrenmuseum in Bad Iburg
    / Uhrenmuseum in Bad Iburg
    Foto: Tourist-Information Bad Iburg
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    Foto: Klaus Herzmann, Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.
  • Altes Gasthaus Fischer-Eymann in Bad Iburg, Außenansichß
    / Altes Gasthaus Fischer-Eymann in Bad Iburg, Außenansichß
    Foto: Ina Bohlken, Projektbüro Hermannshöhen
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    Foto: Klaus Herzmann, Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.
  • Schloss Bad Iburg
    / Schloss Bad Iburg
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Schloss bei Nacht
    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Der rekonstruierte Knotengarten am Fuß des Schlosses
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Baumwipfelpfad Bad Iburg mit Blick auf die Schloßanlage
    Foto: Tourist-Information Bad Iburg
  • / Aussicht vom Baumwipfelpfad Bad Iburg
    Foto: Klaus Herzmann, CC BY, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Der Baumwipfelpfad in Bad Iburg
    Foto: Klaus Herzmann, CC BY, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Der Baumwipfelpfad in Bad Iburg
    Foto: Klaus Herzmann, CC BY, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Duvensteine in Holperdorp
    Foto: Beatrice Brinkmeyer, Fotograf: Christian Rueger
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    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Steinerne Vielfalt: In dem Jahr, als Christopher Columbus Amerika entdeckte, beschloss man hier in Hagen den Bau einer neuen Kirche. 31 Jahre später, 1523, wurde sie fertiggestellt. Hier kam ein Sandstein zum Einsatz, den man nicht weit von hier an einem Berg namens "Baumannsknollen" abbaute.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Ein Teil der verwendeten Steine stammt aber auch direkt vom Hüggel.
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Panoramabild Varusturm
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Ausblick vom Turm
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Ausblick vom Varusturm
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Schloss Bad Iburg
    Foto: Cornelia Kleemann, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Hier piepts ja wohl: Auch die Bad Laerer Kirche ist – zumindest teilweise - aus Piepstein errichtet.
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Gemütlich ist der Ortskern von Bad Laer mit vielen Einkehrmöglichkeiten
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Blick über den Glockensee im Kurgarten auf die Bad Laerer Kirche
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Kurpark und Glockensee laden zu einem kleinen Päuschen ein
    Foto: Melanie Schnieders, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Becker's Mühle am Glockensee
    Foto: Sabine Böhme, Ferienhotel Haus Becker GmbH & Co KG
  • / Blick auf den Glockensee
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Solepavillon
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Auf dem Barfuß-Pfad unterwegs
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • / Fontänen am Glockensee
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
0 150 300 450 m km 20 40 60 80 100 Baumwipfelpfad Bad Iburg Erlebnis-Kurpark Bad Laer Bahnhof Dissen Haltepunkt Hilter

Der ca. 100 km lange Ahornweg verläuft als Rundwanderweg in Form einer Achterschleife im südlichen Teil des Osnabrücker Landes. 

mittel
102,5 km
29:24 h
1749 hm
1749 hm

Die kleine Schleife ist 40 km und die große Schleife 60 km lang. Der Weg führt überwiegend über und am Teutoburger Wald entlang. Für Wanderer, die hoch hinaus wollen, die richtige Tour.

Auf seinen insgesamt 100 km bieten drei Aussichtstürme überwältigende Fernsichten. In luftigen Höhen erschließt der Blick die landschaftliche Vielfalt des südlichen Osnabrücker Landes ebenso wie Teile der norddeutschen Tiefebene und Ostwestfalens. In Form einer Acht führt der Rundwanderweg durch das Gebiet zwischen Hagen und Wellingholzhausen. Schnittpunkt ist Bad Iburg.

 

Autorentipp

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen nach der langen Winterzeit auf die Waldböden am Ahornweg treffen, werden Sie Zeuge eines einmaligen Naturschauspiels. Teppichartig erwachenFrühblüher wie Buschwindröschen und Lerchensporn zu neuem Leben. Hier können auch Sie als Wanderer neue Energie aus der frühlingshaften Natur am Ahornweg für zuhause schöpfen!Die üppige Blüte ist im Naturschutzgebiet Freeden bei Bad Iburg fast legendär und hat etwas mit unserer Erdgeschichte zu tun, denn das 120 Millonen Jahre alte Kalkgestein ist der Nährboden für diese speziellen Frühblüher!

Etwas später lässt die schneeweiße Kirschblüte in herrlichem Kontrast zum blauen Himmel Ihre Wanderung auf dem Ahornweg gleich einer Reise durch ein wahres Naturidyll erscheinen. Besonders in Hagen a.T.W. hat man sich ganz der Kirsche verschrieben: hier setzt man sich nicht nur für den Erhalt historischer Sorten ein, sondern weiß auch die süßen roten Früchte für wohlschmeckende Produktezu verarbeiten.Die daraufhin einsetzende Bärlauchblüte mit ihrem einem Rausch gleichkommenden intensiven Duft kündet von kulinarischen Frühlings-Spezialitäten, welchen Sie sich hingeben sollten.

Auskunft über den Blütenstand des Lerchensporns und ein pralles Programm mit unterhaltsamen Führungen und Exkursionen gibt es immer rechtzeitig auf der Internetseite von TERRA.vita!

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
322 m
Tiefster Punkt
77 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Altes Gasthaus Fischer-Eymann
Altes Gasthaus Fischer-Eymann
Bismarckhütte
Bad Rothenfelde
Gradierwerke und Kurpark Bad Rothenfelde
Zum Dörenberg, Gasthaus

Weitere Infos und Links

Die Wegweisung erfolgt an Knotenpunkten durch Zielwegweiser des Wanderleitsystems Osnabrücker Land mittels Einschub- und Standortschildern. Zwischen den Zielwegweisern sind Markierungsschilder oder Farbmarkierungen in der Größe von 10 x 10 cm nach den Vorgaben des Deutschen Wanderverbandes angebracht.Informationstafeln sorgen für den nötigen Überblick. Ruhebänke, Rastplätze und Wellenliegen ermöglichen in regelmäßigen Abständen Erholung und Zeit zum Durchatmen. Mit insgesamt fünf Aussichtstürmen eröffnen sich herrliche Ausblicke auf das Südliche Osnabrücker Land.

Das Gelände ist moderat hügelig bis teilweise eben. Besonders im Bereich der Aussichtstürme wollen die herrlichen Aussichten jedoch mit anspruchsvollen Steigungen erwandert werden.

Wandertyp: ideal für Wanderer, die reizvolle Übergänge zwischen Wald und Feld in einer hügeligen Landschaft schätzen und auch teils anspruchsvolle Steigungen erwandern möchten. Durch die Aufteilung in 6 Routen lässt sich für jeden Wandertyp das passende Wandererlebnis zusammenstellen. Anspruchsvolle Steigungen, leicht hügelig oder eben – auf dem Ahornweg kommt jeder Wanderer auf seine Kosten.

Hinweis: Der Ahornweg kann auch an jedem anderen Ort der Strecke begonnen werden.

Start

Bad Iburg oder auch jeder andere Punkt auf der Tour (123 m)
Koordinaten:
Geographisch
52.158103, 8.046598
UTM
32U 434779 5779051

Ziel

Bad Iburg oder auch jeder andere Punkt auf der Tour

Wegbeschreibung

Die kleine Schleife führt den Wanderer vom Kneippheilbad Bad Iburg über den Urberg, den Heidhornberg und den Borgberg zu einer Wassertretstelle beim gemütlichen Ort Hagen am Teutoburger Wald. Von hier aus geht`s nach Georgsmarienhütte zum Lammersbrink mit seinem Aussichtsturm und zum Dörenberg, darüber hinaus die höchste Erhebung des Teutoburger Waldes im Osnabrücker Land mit 331m ist. Nachdem Sie den Musenberg und den Limberg überquert haben, gelangen Sie wieder nach Bad Iburg zurück. 

Die große Schleife führt von Bad Iburg aus zunächst auf dem Kamm des Teutoburger Wald bis nach Melle-Wellingholzhausen. Damit ist schon ein großes Teilstück des Ahornweges erwandert. Eine wunderbare Aussicht bietet sich vom 'Beutling' über das Osnabrücker Bergland. Oberhalb von Dissen geht es dann über Hilter nach Bad Rothenfelde. Hier im ältesten Heilbad des Osnabrücker Landes bieten die Gradierwerke die Möglichkeit, Meeresluft zu schnuppern.

Über den Kleinen Berg mit dem Lüdenstein und dem Aussichtsturm führt der Weg zum Soleheilbad Bad Laer. Auf ebener Strecke geht wieder zurück nach Bad Iburg.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit Bahn und Bus erreichbar

Linienbusverkehr in allen Ortschaften entlang der großen Schleife (Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Dissen a.T.W, Hilter a.T.W.) Fahrplan-Auskunft + aktuelle Infos: www.vos.infoDB-Bahnhöfe: Osnabrück Hbf + AltstadtDer Haller Willem fährt auf der Strecke Osnabrück - Halle - Bielefeld mit Zwischenstopps in Hilter und Dissen/Bad Rothenfelde. Infos: hier

 

 

Anfahrt

Nach Bad Iburg:

Autobahnabfahrt A 30 Osnabrück - Bad Iburg

Autobahnabfahrt A 1 Lengerich

Autobahnabfahrt A 33 Hilter

Bundesstraße 51 Osnabrück - Münster (Westf)

Landesstraßen 96, 97 und 98

Kreisstraßen 332 und 333

 

Mit dem Pkw aus Richtung Norden (Bremen/Hamburg):BAB 1 Richtung Dortmund bis zum Autobahnkreuz Osnabrück/Lotte. Hier auf die BAB 30Richtung Hannover, Ausfahrt Osnabrück Nahne/Bad Iburg, weiter B 51 (ca. 13 km)Mit dem Pkw aus Richtung Süden (Köln/Dortmund):BAB 1 Richtung Münster, Abfahrt Lengerich, weiter über Lienen nach Bad Iburg (ca. 22 km)Mit dem Pkw aus Richtung Westen (Niederlande/Rheine):BAB 30 Richtung Hannover, Abfahrt Osnabrück-Nahne/Bad Iburg, weiter B 51 (ca. 13 km)Mit dem Pkw aus Richtung Osten (Berlin/Hannover):BAB 2 bis Bad Oeynhausen, BAB 30 Richtung Osnabrück/Hengelo, Ausfahrt Osnabrück-Nahne,weiter B 51 (ca. 13 km)

Parken

in den Ahornweganliegerkommunen

an den Beherbergungsbetrieben

an der Wassertretstelle in Hagen a.T.W.

Wanderparkplatz Borgloher Straße (Musenberg)

Parkplatz am Eggeweg (Bismarckhütte)

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Unverzichtbar, trotz guter Ausschilderung: die Wanderkarte zum Ahornweg (1:30.000) sollte auf keinen Fall in Ihrem Gepäck fehlen. Sie ist zum Preis von 2,95 EUR direkt beim Herausgeber, dem Natur- und Geopark TERRA.vita zu beziehen: info@naturpark-terravita oder über den Shop unter www.naturpark-terravita.de


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
102,5 km
Dauer
29:24 h
Aufstieg
1749 hm
Abstieg
1749 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights Heilklima

Statistik

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Höchster Punkt
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