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Wanderung

Hünenweg im Osnabrücker Land

Wanderung • Osnabrücker Land
  • Eine markante Giebelhausreihe prägt den Marktplatz Osnabrück
    / Eine markante Giebelhausreihe prägt den Marktplatz Osnabrück
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Das Tuchmacher Museum in Bramsche zeigt die Industrie- und Textilgeschichte der Stadt an der Hase
    / Das Tuchmacher Museum in Bramsche zeigt die Industrie- und Textilgeschichte der Stadt an der Hase
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Das Blutwunder von Rulle ist noch heute das Thema von Wallfahrten und Pilgerreisen
    / Das Blutwunder von Rulle ist noch heute das Thema von Wallfahrten und Pilgerreisen
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der malerische Kreuzgang des Stift Börstel
    / Der malerische Kreuzgang des Stift Börstel
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der steigungsarme Wegverlauf macht den Hünenweg ideal für Familien
    / Der steigungsarme Wegverlauf macht den Hünenweg ideal für Familien
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Die
    / Die "mega"großen Hünengrabanlagen inspirierten die Menschen lange zu der Annahme, dass nur Riesen diese gebaut haben könnten
    Foto: Grafik: Olaf Thielsch, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Das Nettetal lockt mit Wassermühle, Minigolfplatz, Klettergarten und Einkehrmöglichkeit
    / Das Nettetal lockt mit Wassermühle, Minigolfplatz, Klettergarten und Einkehrmöglichkeit
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Das imposante Hünengrab bei Hekese gehört zu den größten im Osnabrücker Land
    / Das imposante Hünengrab bei Hekese gehört zu den größten im Osnabrücker Land
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Dem ehemals berühmten Bramscher Rot kommt man im Tuchmacher Museum auf die Spur
    / Dem ehemals berühmten Bramscher Rot kommt man im Tuchmacher Museum auf die Spur
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Weithin sichtbar ist der Ankumer Dom in der von der letzten Eiszeit geprägten Landschaft
    / Weithin sichtbar ist der Ankumer Dom in der von der letzten Eiszeit geprägten Landschaft
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Die Heidelandschaft im Gehn ist zur Blütezeit einen Abstecher wert
    / Die Heidelandschaft im Gehn ist zur Blütezeit einen Abstecher wert
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Imposante Megalihgräber, älter als die Pyramiden, säumen den Weg.
    / Imposante Megalihgräber, älter als die Pyramiden, säumen den Weg.
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
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    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Die freie Kunstakademie Maiburg lockt mit verwunschenen und fantasievoll gestalteten Außenanlagen
    / Die freie Kunstakademie Maiburg lockt mit verwunschenen und fantasievoll gestalteten Außenanlagen
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Großsteingrab am Wiemelsberg bei Nacht
    / Großsteingrab am Wiemelsberg bei Nacht
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Bis heute ein Ort der Ruhe und Besinnlichkeit ist das Stift Börstel bei Berge
    / Bis heute ein Ort der Ruhe und Besinnlichkeit ist das Stift Börstel bei Berge
    Foto: Sabine Böhme
  • Frühjahrs-Waldlandschaft im Gehn, Bramsche
    / Frühjahrs-Waldlandschaft im Gehn, Bramsche
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der Steinbruch in Ueffeln bietet tolle Einblicke in die Erdgeschichte
    / Der Steinbruch in Ueffeln bietet tolle Einblicke in die Erdgeschichte
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Der Hünenweg - eine Wanderung durch eine außergewöhnliche Kulturlandschaft
    / Der Hünenweg - eine Wanderung durch eine außergewöhnliche Kulturlandschaft
    Foto: Sabine Böhme, Natur- und Geopark TERRA.vita
  • Mit etwas Glück und Aufmerksamkeit begegnet man auch Waldbewohnern
    / Mit etwas Glück und Aufmerksamkeit begegnet man auch Waldbewohnern
    Foto: Bernhard Volmer, Natur- und Geopark TERRA.vita
Karte / Hünenweg im Osnabrücker Land
0 200 400 m km 20 40 60 80 100

Auf dem Hünenweg durchwandert man verschiedenste Kulturlandschaften, die von menschlicher Bearbeitung  geprägt sind. Natürlich basieren diese Landschaften auf geologischen Grundlagen, denn die Formung der Landschaft durch Plattentektonik und Gletscher und die vorhandenen Boden- und Gesteinsarten bestimmen zusammen mit dem Klima die Vegetation und damit auch die landwirtschaftliche Kultivierung des jeweiligen Landstriches.

Unser Hünenweg verspricht Ihnen eine Wanderung von Osnabrück bis zum emsländischen Hahnenmoor auf 100 Kilometern durch eine faszinierende Natur- und Kulturlandschaft und hält so manche Überraschung für Sie parat!
Da treffen Sie auf architektonische Meisterleistungen in Form von riesigen, aufeinander gewuchteten Granitfindlingen, die schon immer in Erstaunen versetzt haben.

Die Bezeichnung  ‚Hünengräber‘ hat sich im Volksmund und teilweise auch in der Fachsprache eingebürgert. Meist wird sie von der Vorstellung abgeleitet, dass nur ein lange vor den Menschen lebendes Riesengeschlecht in der Lage gewesen sei, die tonnenschweren Blöcke zu transportieren und aufzuschichten. Aufgrund biblischer Erwähnungen von Riesen wurde diese Theorie von den kirchlichen Gelehrten bis in 17. Jahrhundert bekräftigt. Hüne ist eine Regionalbezeichnung für den Riesen und viele Sagen sehen in den Gräbern die Schlafstätten oder Wohnelemente von Riesen. Die Funde von ‚Riesenknochen‘ (= Knochen großer Tierarten, Mammuts gab es in der Jungsteinzeit nicht mehr in Europa) in den Gräbern schienen diese Theorie zu bestätigen.

Diese Hünen- bzw. Megalithgräber aus der Jungsteinzeit vor 3.500 Jahren gelten als die ältesten erhaltenen Bauwerke dieser Region und  prägen in großer Anzahl die Wanderroute. Natürlich hat man heute ganz andere Erkenntnisse über ihre Bedeutung und Entstehung, welche Wissbegierigen während der Wandertour vor Ort anschaulich dargestellt werden.

Mit historisch bedeutender Baukunst und viel bewegter Geschichte begeistern die Friedensstadt Osnabrück mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens, das Kloster Rulle, Bramsche mit dem prämierten Tuchmacher Museum, der Ankumer Dom oder das ehemalige Zisterzienserinnen-Kloster Stift Börstel in Berge. Sie sollten hier längere Verweildauern einplanen.

Ein spezieller Reiz dieses Wanderweges besteht in seiner unvergleichlichen Naturvielfalt. Die Landschaften des UNESCO Geoparks  TERRA.vita mit dem Wiehengebirge, dem idyllischen Nettetal und den sanfthügeligen Ankumer Höhen wurden von Millionen und Jahrtausenden Jahren Erdgeschichte geprägt.

Nicht nur Geschichte wird Ihre Wanderung begleiten, sondern auch viele Orte und Wegpunkte, die schon seit Generationen die Menschen haben staunen oder auch erschauern lassen. Sagen, Mythen und Legenden entstanden insbesondere dort, wo sich offenbar unerkärliche Dinge zugetragen hatten - wir erzählen Ihnen einige davon!


 

leicht
104,1 km
26:04 Std
603 m
628 m
alle Details

Sie profitieren von der erstklassigen Ausschilderung mit dem Hünenweg-Logo, dem schwungvollen blauen „h“ auf gelbem Grund, das Ihnen auch erlaubt, in beide Richtungen zu wandern. Aktuell wurde die Markierung stark verdichtet, so dass zahlreiche Wegelogos auch als Farbmarkierung an Bäumen zu finden sind. Zudem ist der Hünenweg in das Wanderleitsystem im Osnabrücker Land eingebunden und verfügt über zahlreiche Schutzhütten, Sitzbänke und Rastplätze.
Zwei neue überdachte Rastplätze finden Sie im Nettetal auf dem Gebiet der Stadt Osnabrück und direkt an der Landkreisgrenze in der Gemeinde Berge hinter dem Stift Börstel.

22% des Weges verlaufen über Asphalt, 65 % der Oberflächen sind naturbelassen und 13 % führen über andere Wegeoberflächen. Das Gelände ist von sanft hügelig bis eben und ideal für Wanderer, die Ruhe lieben und auch längere Wegstrecken nicht scheuen.Da der Hünenweg insgesamt steigungsarm verläuft, empfiehlt er sich auch bei mittlerer Kondition sowie für Familien.



Autorentipp

Ein neuer Abschnitt des Hünenweges führt nun mitten durch einen riesigen Sandsteinbruch in Bramsche-Ueffeln, aus dem Schottermaterial als Basis für den Straßenbau abgetragen wird. Der hier zutage tretende Sandstein stammt aus dem Jurazeitalter und entstand damit vor über 150 Millionen Jahren!  Ein Fenster in die Erdgeschichte, das ohne den Eingriff des Menschen hier nicht entstanden wäre. Eine neue Infotafel informiert genau über den Sachverhalt. In Kürze wird hier auch noch eine Sitzgelegenheit aufgestellt, so dass ein schöner Pausenplatz entsteht.

outdooractive.com User
Autor
Sabine Böhme
Aktualisierung: 24.07.2017

Schwierigkeit leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
146 m
24 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

mit Bahn und Bus erreichbar
Streckentour
Etappentour
kulturell / historisch
geologische Highlights
botanische Highlights
TopTipps

Ausrüstung

Da der Hünenweg insbesondere ab Ankum durch recht dünn besiedeltes Gebiet führt und direkt an der Route die Einkehrmöglichkeiten begrenzt sind, empfehlen wir, immer etwas Proviant und ausreichend Getränke bei sich zu haben. Festes Schuhwerk und Schutzkleidung für schnelle Wetterwechsel sollten auf keiner Wanderung fehlen.


Weitere Infos und Links

Bitte respektieren Sie Fauna und Flora entlang der Wanderstrecke. Insbesondere bei Wald- und Forstarbeiten folgen Sie bitte den Hinweisen und Sicherheitsbestimmungen der Waldarbeiter vor Ort, damit Sie sicher ans Ziel gelangen. Auch im Bereich des Stift Börstel bedenken Sie bitte, dass es sich seit Gründung im Jahre 1251 um einen Ort der Stille handelt, an dem noch heute Stiftsdamen wohnen.

Nutzen Sie bitte den Service der Tourist-Informationen vor Ort. Insbesondere der Tourismusverband Osnabrücker Land hilft Ihnen gerne und bei der Vorbereitung Ihrer Wanderung auf dem Hünenweg. Unkompliziert und kompetent vermittelt man Ihnen Ihr Zimmer in einem Hotel oder Gasthaus an der Strecke. Greifen Sie zum Telefon oder lassen Sie sich persönlich vom Serviceteam beraten, das auch komplette Reisepakete für Sie vorhält:


Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.
Herrenteichsstraße 17+18
49074 Osnabrück

Tourismus- und Tagungsservice Osnabrücker Land:
Tel +49 (0)541/323-4567  Fax +49 (0)541/323-4342
service@osnabruecker-land.de   www.osnabruecker-land.de

Start

Historischer Marktplatz Osnabrück (63 m)
Koordinaten:
Geogr. 52.277211 N 8.041265 E
UTM 32U 434590 5792304

Ziel

Naturschutzgebiet Hahnenmoor

Wegbeschreibung

Schon der Start ist gut gelungen: direkt am historischen Marktplatz, am Rathaus des Westfälischen Friedens in Osnabrück geht es los. Ein Tipp vorweg: Die Friedens- und Kulturstadt hat soviel zu bieten, dass sich eine Anreise anbietet, die vor der Wanderung genug "Luft" für Entdeckungs- und Genießertouren lässt.

 Vom Marktplatz mit Stadtwaage und Marienkirche geht es an der Giebelhäuserzeile vorbei in Richtung des Doms St. Peter.Entlang der Hase auf dem Herrenteichswall fällt der Blick auf den Bischofsgarten am gegenüberliegenden Ufer und auf den Pernickelturm nebst Mühle.Der Weg führt am Rande der Altstadt hinaus auf den Gertrudenberg mit seinem großzügigen Bürgerpark und altem Baumbestand in Richtung des denkmalgeschützten Hasefriedhofs. Bald geht es entlang am idyllischen Flüsschen Nette zum beliebten Ausflugsgebiet Nettetal. Zwei Wassermühlen und die Ruine der Wittekindsburg machen diesen Abschnitt erst recht interessant.

Im folgenden kleinen Örtchen Rulle ist die Klosteranlage und Wallfahrtskirche mit ihren verschiedenen Türmen absolut sehenswert. Bis nach Bramsche überquert man nun die sanften Höhen des Wiehengebirges und kann dem Treiben auf dem Mittellandkanal zusehen.

 

Die Tuchmacherstadt Bramsche bietet  mit der hervorragend restaurierten Museumsanlage am Mühlenort ein Highlight auf der Tour und zeigt ein fabelhaftes Stück Industriekultur.Die gesamte Geschichte vom Rohstoff Wolle bis zum fertigen Tuch wird hier präsentiert - und die Maschinen rattern und schnaufen wie anno dazumal!

Sie haben jetzt zunächst fast nur noch Natur vor sich mit kaum nennenswerten Steigungen.Man erreicht zunächst das Waldgebiet des Gehn in Bramsche, seine zusammenhängenden Heideflächen sind als Naturdenkmal geschützt. Einen lohnenden Abstecher gibt es zu einem ehemaligen Steinbruch in Ueffeln - hier haben Sie einen fabelhaften Einblick in die Erdgeschichte. Schon wechselt man von der Natur zur Kultur; entlang einer schön gestalteten Golfplatzanlage gelangt man zum Giersfeld, einer Landschaft, die von urgeschichtlichen Stein- und  Hügelgräbern geprägt wurde. Insgesamt 9 der mächtigen Hügelgräber verbindet ein Lehrpfad.
Übrigens: der Eingangsbereich des Restaurants am Golfplatz beherbergt eine kleine archäologische Ausstellung und Dokumentation. Hier lohnt sich ein kleiner Blick in die Historie.

In Ankum bemerkt jeder Besucher, dass hier der sogenannte "Artländer Dom" das idyllische Ortsbild beherrscht. Dieses sakrale Gebäude sollte man sich unbedingt näher anschauen und zu "seinen Füßen" eine kulinarische Pause einlegen.
Der Waldsteinskulpturenpark der freien Kunstakademie Maiburg in Bippen-Klein Bokern ist ein künstlerisches Kleinod, in dem Natur und Kultur eine beachtenswerte Symbiose bilden. Man sollte sich zum Betrachten Zeit und Ruhe nehmen. Das Gelände ist täglich geöffnet und bis Sonnenuntergang zugänglich;  bei Kaffee oder einem Kaltgetränk kann hier eine geradezu meditative Pause einlegen.
Im weiteren Streckenverlauf durchqueren Sie die Endmoränenlandschaft der Maiburg und wundern sich über die riesigen Findlinge, die schon lange Namen wie "Teufelsstein" oder "Phaolenstein" besitzen.Natürlich ranken sich Sagen und Legenden um diese Steine - passend zur Maiburg, die gerade durchquert wird und wohl nach den Hexenfeiern zur Walpurgisnacht benannt wurde. Auch beim sehr beeindruckenden, fast 100 m langen Großsteingrab in Hekese und beim Westturm der kath. Kirche St. Servatius in Berge spielen Findlinge eine "tragende" Rolle.

Langsam führt der Hünenweg aus dem hügeligen Osnabrücker Land ins Emsland hinein.Hier wandelt sich die Landschaft nach dem Durchqueren des Börsteler Waldes. Zunächst aber entdecken Sie das direkt am Hünenweg gelegene Stift Börstel. Und hier sollte man ein wenig verweilen und die mittelalterliche Kirchen- und Klosteratmosphäre auf sich wirken lassen.
Idyllisch an einem Bach gelegen, präsentiert sich das ehemalige Zisterzienserinnenkloster in Ruhe und Abgeschiedenheit - wie in seinen Gründerjahren des 13. Jahrhunderts.In den zahlreichen Nebengebäuden kann man sogar übernachten oder Seminare und Tagungen veranstalten. Regelmäßig werden Führungen und Veranstaltungen wie Konzerte geboten.Aus dieser mittelalterlichen Klosteratmosphäre geht es nun in das schaurig-schöne Hahnenmoor - ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet, das die letzte Station im Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita bildet.

 

 

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Bequem mit der Bahn erreichbar sind Osnabrück als Ausgangsort und Bramsche. Bersenbrück verfügt auch über eine Bahnanbindung, liegt aber nicht direkt an der Wanderroute, so dass man von Ankum aus eine ÖPNV-Verbindung nach Bersenbrück braucht.
Alle Haltestellen und Fahrpläne im Osnabrücker Land finden Sie im Internet unter www.vos.info

Nutzen Sie das TERRA.ticket am Wochenende!
Das TERRA.ticket ist ein 3-Tages-Ticket und kann an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen ganztags (ab Betriebsbeginn) in Osnabrück und der Region genutzt werden. Montags bis freitags ist das Ticket ab 9 Uhr gültig. Die Ausgabe erfolgt ausschließlich in der Preisstufe 9, sodass beliebig viele Fahrten im gesamten VOSNetz unternommen werden können. Ein familienangehöriges Kind von 6 bis einschließlich 14 Jahre und alle familienangehörigen Kinder von 0 bis einschließlich 5 Jahren können beim Inhaber des Tickets unentgeltlich mitfahren.
Der Preis für das TERRA.ticket beträgt 18,40 € pro Person und kann ausschließlich nur direkt im Bus erworben werden!

Anfahrt:

Parken:

Wer eine Teiletappe planen möchte, findet in der Karte die entsprechenden Piktogramme für Parkplätze. Reichlich Wanderparkplätze entlang des Hünenweges ermöglichen auch kurze Abschnitte auf der Tour.


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

"Fernwanderweg Hünenweg"
Wanderführer und Karten zum Hünenweg, erschienen im Verlag Esterbauer (hikeline-Serie).

Maßstab 1:35.000

146 Seiten mit ausführlichen Etappenbeschreibungen

kompaktes und handliches Format (10,5 x 16 cm)

geschützte Spiralbindung, schweißfest und wasserabweisend

Preis: 12,90
€ ISBN 978-3-85000-503-6

Kartenempfehlungen des Autors

siehe Literatur

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Schwierigkeit leicht
Strecke 104,1 km
Dauer 26:04 Std
Aufstieg 603 m
Abstieg 628 m

Eigenschaften

mit Bahn und Bus erreichbar

Statistik

: Std
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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