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Wanderung

Kulturwanderweg Jagst- 2. Etappe

Wanderung • HeilbronnerLand
  •  Marktplatz Neudenau
    / Marktplatz Neudenau
    Foto: Touristikgemeinschaft Hohenlohe
  • Ährenfeld
    / Ährenfeld
    Foto: Touristikgemeinschaft Hohenlohe
  • Weinberge
    / Weinberge
    Foto: Touristikgemeinschaft Hohenlohe
  • Pferdewallfahrts- Kapelle St. Gangolf
    / Pferdewallfahrts- Kapelle St. Gangolf
    Foto: Touristikgemeinschaft Hohenlohe
Karte / Kulturwanderweg Jagst- 2. Etappe
0 150 300 450 m km 2 4 6 8 10 12 12,3 km Länge
Wetter

Mitten im Mittelalter: Götz gefangen, Hexen im Turm- und ein Mord aus Eifersucht

Über Felder und Weinbergen auf befestigten Wegen. Kurze Waldstrecken.

leicht
12,3 km
3:30 Std
319 m
325 m
alle Details

Schwierigkeit leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
277 m
160 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Etappentour
kulturell / historisch

Weitere Infos und Links

Start

Neudenau (184 m)
Koordinaten:
Geogr. 49.292603 N 9.270757 E
UTM 32U 519687 5460019

Ziel

Mockmühl

Wegbeschreibung

Mitten im Mittelalter beginnen Sie die Tour 2 des Kulturwanderweges an der Jagst am Engelsbrunnen auf dem Marktplatz von Neudenau .
Kaiser Barbarossa hat Nydenowe 1236 zur Stadt erhoben. Und dies sicher mit gutem Grund. Denn nicht nur das Städtchen selbst hat „Vergangenheit“ – das ganze Gebiet atmet große Geschichte. Ganz besonders bei der 800-jährigen St. Gangolf-Kapelle.
Nach der „Kalten Hecke“ und dem „Fischerwäldle“ kommen Sie nach gut 3 km zum Dorf Siglingen.
Steil fallen die Hänge ins Tal der Jagst, darunter auch tausend Jahre alte Rebfluren. Der Kulturwanderweg führt Sie nun im großen Nordbogen nach Domeneck.

Unten im Tal das Dorf Züttlingen und das Rokoko-Schloss Assumstadt. Schloss Domeneck – heute im „Dornröschenschlaf“ – gehörte einst dem Stumpf von Schweinsberg, dem Widersacher des Götz von Berlichingen. Die Fehde der beiden hat Geschichte und Geschichten geschrieben. Hoch über Möckmühl, dem Ende dieser Etappe – oder einer Zwischenstation auf dem Kulturwanderweg an der Jagst – erhebt sich die alte Burg, in der Götz von Berlichingen 1519 als Gefangener saß. Hier am Zusammenfluss von Seckach und Jagst ist die Stadt organisch gewachsen, umgeben von der knapp 8 Meter hohen Stadtmauer. Das Tal ist typisch für die Landschaftsform des Hauptmuschelkalks. Und wenn Sie ans Möckmühler Torhaus
kommen (schauen Sie auf ’s Sühnebild), sollten Sie hören, wie eine Gräfin zur Mörderin wurde: Aus Eifersucht schlug sie dem Geliebten den Kopf ab. Zur Strafe an den Pranger gestellt – der noch am Rathaus zu sehen ist – wurde sie dann vom Scharfrichter enthauptet. In schönen Mondnächten soll sie oft über Jagst und Seckach schweben, bevor sie oben in der alten Burg verschwindet.

Anfahrt:


Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit leicht
Strecke 12,3 km
Dauer 3:30 Std
Aufstieg 319 m
Abstieg 325 m

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