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Wanderung empfohlene Tour Etappe 19

Wiesengänger Route der Wandertrilogie Allgäu - Etappe 18 - Bolsternang - Ermengerst

Wanderung · Allgäu
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  • Aussichtspunkt nähe Schwarzer Grat
    / Aussichtspunkt nähe Schwarzer Grat
    Foto: Christa Fredlmeier, Allgäu GmbH Leitprodukte
  • / Die Adelegg von oben
    Foto: Christa Fredlmeier, Allgäu GmbH Leitprodukte
  • / Aussichtsturm am Schwarzen Grat
    Foto: Christa Fredlmeier, Allgäu GmbH Leitprodukte
m 1200 1100 1000 900 800 700 25 20 15 10 5 km Aussichtspunkt Schwarzer Grat Bolsternang Änger Ermengerst
Schöne Aussichten vom Schwarzen Grat, Waldeinsamkeit, Schluchten und Gipfel - eine konditionell ambitionierte Etappe.
schwer
Strecke 25,3 km
8:00 h
990 hm
951 hm
Die Etappe führt über den Schwarzengrat mit Aussichtsturm nach Eisenbach und durch das Kürnachtal hinauf bis zum Blender mit dem markanten Fernmeldeturm. Die Etappe endet in Ermengerst.

Autorentipp

Highlights auf der Etappe:

- Aussichtspunkt Schwarzer Grat

- Glasmacherweg Kreuzthal

 

Profilbild von Christa Fredlmeier
Autor
Christa Fredlmeier
Aktualisierung: 09.02.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.111 m
Tiefster Punkt
774 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Grundsätzlich sollten Sie vor jeder Wanderung auf der Wandertrilogie Allgäu das Wetter prüfen. Regen und/oder Nebel kann die Sicht stark beeinträchtigen, sodass es Sie sich schwieriger orientieren können. Gleichzeitig ist bei länger anhaltender feuchter Witterung mit erhöhter Rutschgefahr zu rechnen.

 

Weitere Infos und Links

Isny

Wiggensbach

 

Start

Bolsternang, Ortsmitte (775 m)
Koordinaten:
DD
47.673996, 10.113663
GMS
47°40'26.4"N 10°06'49.2"E
UTM
32T 583595 5280668
w3w 
///fingen.anmutig.bolzen

Ziel

Ermengerst

Wegbeschreibung

Mit Start in der Dorfmitte wandert man auf dem Kapfweg und entlang des Baches Scheidach aus dem Ort hinaus. An der Rehaklinik Überruh vorbei geht es in den Wald, wo die Zufahrtsstraße in einer Linkskurve verlassen wird. Man geht geradeaus bergan, beachtet die kommenden Abzweige nicht und erreicht nach rund 1,2 km eine Aussichtsplattform. Am folgenden Abzweig scharf rechts ab, einen nahen Weg kreuzen und an der nächsten Kreuzung nach links zum Aussichtsturm auf dem 1.118 m hohen Schwarzen Grat (am Wochenende bewirtet). An der Kreuzung vor dem Turm links und an der nah gelegenen nächsten Kreuzung wieder nach links gehen. Auf den nächsten ca. 1,5 km ignoriert man wieder die Abzweigungen und wandert auf dem Hauptweg bis zu einer Schutzhütte auf der legendären Schletter Alpe, an die nur noch ein  Schild erinnert. An der Kreuzung hier (?) wählt man von rechts den zweiten Weg. (?) Es geht sanft bergab zu einer Kreuzung, die Route führt nach rechts weiter bergab zum Eisenbach, dem konsequent bis in den Ort Eisenbach-Kreuzthal gefolgt wird. Am Ortsrand weist eine Leiter-Markierung nach links auf einen rund 4,4 km langen Verbindungsweg ins Glasmacherdorf Schmidsfelden hin. Im Ort am Restaurant und Café „Haus Tanne“ vorbei, einem Denkmal aus der Glasmacherzeit, spaziert man entlang der Dorfstraße nach rechts über die Eschach und über die Landesgrenze, am Gasthaus Kreuz vorbei zur Straße ins Kreuzbachtal. Nach rechts in den Wirtsbergweg und durch ein Wäldchen und an Gebäuden vorbei zwischen Wiesen ansteigend zum „Blumenhof Kösel“. Vor dem Hof links und dann rechts den Wiesenweg hinauf zum Wald. Nach dem Wald stehen wir auf dem Steinberg, der von der Ruhebank aus fast einen Rundumblick über das Kreuzthal und die Adelegg bietet. Eine Welt für sich, das „dunkle Herz des Allgäus“ mit seinen vielen Tobeln und dichten Wäldern. Über eine Weidefläche auf dem Wiesenkamm bergab und wieder hinein in den Wald einzutreten. Der Rottänner Platz bietet nochmals eine schöne Lichtung, hier erreichen wir den „Hangweg“ vom Eschacher Weiher her, zur Linken geht es steil hinunter in das „Memminger Tobel“. Der Weg führt bergauf bis zum Fürstenbrunnen und gleich danach vorbei am 1125m hohen Anger – zwei Erinnerungen an die Zeit der Fürststifte von Kempten, den ehemaligen Herren der urtümlichen Wälder des Kreuzthals.

Die nächsten beiden dicht aufeinanderfolgenden, nach links abzweigenden Wege werden außer Acht gelassen. Zur Rechten kommt der Fernsehturm auf dem Blender jenseits des Kürnachtals in Sicht, dann dauert es nicht lange und man hält sich an der Kreuzung rechts. Nun beginnt ein langer geschotterter Abstieg durch den Nadelwald. Fast am Ende des Gefälles trifft man auf die Große Goldach, die uns bis zur Straße im Kürnachtal begleitet. Im Goldachtal wurde einst tatsächlich Gold gewaschen, wenn auch mit bescheidenem Erfolg. Auf der Straße biegt man rechts ab, es sind es nurmehr ein paar Schritte bis zur Pension Blockhäusle. Von dort folgt man der Landstraße noch ein paar Meter und biegt auf den ersten nach rechts abzweigenden Weg ab. Durch den Wald steigt man kräftig bergan zur Siedlung Raunberg. Kurz bevor es wieder aus dem Wald hinausgeht, trifft man auf einen Weg. Gefolgt wird nun aber dem geradeaus führenden Pfad direkt zur Siedlung. Hinter dem ersten Gebäude und direkt am fast angrenzenden, nächsten entlang, gibt ein Wiesenpfad die Richtung vor. Geradewegs zu einem Waldrand, tritt man in diesen ein und zweigt sogleich auf den nach rechts führenden Weg ab. Einem sanften Anstieg folgt ein ebensolcher Abstieg bis zu einem Weg, den die Wasserläufer-Route nach links begleitet. Drei Abzweigungen und ein Wiesenrand werden passiert, dann steigt der Pfad hin zu einer T-Kreuzung an. Nach rechts wandert man zu einer nah gelegenen Sendeanlage, biegt nach links und gleich wieder nach rechts ab und erreicht über einen kräftigen Asphaltabstieg den Weiler Eschachberg. Am Dorfrand wird nach links, ein paar Meter weiter nach rechts und wiederum kurz darauf erneut nach links abgezweigt. Jetzt wandert man auf einem Wiesenpfad wieder steil bergab. Ein paar Stufen führen zu den verstreut liegenden Häusern von Masers. Dem Weg folgend, passiert man ein Sägewerk und stößt bei den an die Landstraße grenzenden Gebäuden auf einen nach links abknickenden Weg. Man wandert weiter an einigen Höfen vorbei, bis man nach knapp 800 m vom befestigten auf einen Wiesenweg wechselt. So läuft man bis nach Ermengerst.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Bodensee Oberschwaben Verkehrsverbund

Tel. +49 (0) 1805 - 779966

www.bodo.de

 

Koordinaten

DD
47.673996, 10.113663
GMS
47°40'26.4"N 10°06'49.2"E
UTM
32T 583595 5280668
w3w 
///fingen.anmutig.bolzen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kompass Wanderführer: Wandertrilogie Allgäu - ISB N 978-3-99044-344-6

Kartenempfehlungen des Autors

Wiesengänger: Leporello Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:35000 - ist in den örtlichen Tourist-Information zu erhalten!

Wasserläufer: Wanderkarte mit Ausflugszielen, Einkehr- & Freizeittipps, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:35000 (Leporello Wanderkarte / LEP-WK) - ist in den örtlichen Tourist-Information zu erhalten!

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Regenkleidung, Sonnenschutz sind empfehlenswert

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
25,3 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
990 hm
Abstieg
951 hm
Etappentour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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