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Fernwanderweg empfohlene Tour

Auf der Alta Via dell'Adamello

Fernwanderweg · Adamello-Presanella-Alpen
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  • Rifugio Garibaldi
    / Rifugio Garibaldi
    Foto: Hüttenwebseite
  • / Rifugio Franco Tonolini
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  • / Rifugio Gnutti
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  • / Rifugio Citta di Lissone
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  • / Rifugio Citta di Lissone
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  • / Der Stausee und das Rifugio Citta di Lissone
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  • / Die Terrasse des Rifugio Citta di Lissone
    Foto: Hartmut Wimmer, Outdooractive Premium
m 3000 2500 2000 1500 1000 50 40 30 20 10 km Malga Caldea Rifugio Tonolini Rifugio Citta di Lissone Rifugio Garibaldi Rifugio Gnutti Rifugio T. Secchi
Achttägige Wanderung auf dem Adamello-Höhenweg durch die gleichnamige Berggruppe
schwer
Strecke 56,4 km
25:00 h
4.630 hm
4.705 hm
Der Adamello-Höhenweg führt durch das Grenzgebiet zwischen Lombardei und Trentino. Die rauhe, hochalpine Landschaftwird auf insgesamt acht Tagesetappen durchschritten. Der Weg ist gut beschildert, aber durch das überwiegend felsige und blockartige Gelände nicht zu unterschätzen. Vereinzelt müssen ausgesetzte Passagen mit und ohne Sicherung überwunden werden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit haben oberste Priorität.

Autorentipp

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Profilbild von Svenja Trachte
Autor
Svenja Trachte 
Aktualisierung: 29.10.2020
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Passo del Miller, 2.811 m
Tiefster Punkt
Malga Gàver, 1.482 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Rifugio Citta di Lissone
Rifugio Garibaldi
Rifugio Gnutti
Rifugio Maria e Franco (Rif. Brescia)
Malga Caldea
Rifugio Tonolini
Rifugio Prudenzini
Rifugio T. Secchi
Rifugio Nikolajewka al Gàver

Start

Malga Caldea (1.571 m)
Koordinaten:
DD
46.207784, 10.478862
GMS
46°12'28.0"N 10°28'43.9"E
UTM
32T 614081 5118197
w3w 
///besitzen.fahrerin.regelung

Ziel

Rifugio Nikolajewka al Gàver

Wegbeschreibung

1. Etappe: Die erste Etappe ist der Zubringer von der Malda Caldea aus zum eigentlichen Adamello-Höhenweg. Wir wandern auf der asphaltierten Straße die ersten Höhenmeter in Serpentinen bergauf zu den ersten Stauseen: Lago d'Avio und Lago Benedetto. Wir passieren die Seen und halten uns dann links ins Valle di Veneròcolo und zum Rifugio Garibaldi.

 

2. Etappe: Über die Staumauer am Lago di Veneròcolo geht es ein Stück über das Gletschervorfeld, dann hinauf zur Bocchetta del Pantano. Dann laufen wir bergab zur Staumauer am Lago Pantano dell'Avio. Das nächste Stück bringt uns recht beschwerlich bergauf zum Passo di Premassone. Nun hinab zum Lago Premassone und zum Rifugio Tonolini.

 

3. Etappe: Aufgrund der recht kurzen Strecke kann diese Etappe mit der nächsten verbunden werden. Wer sich etwas mehr Zeit gönnen möchte, warndert heute vorbei am Lago Baitone, dann linker Hand in eine abschüssige Flanke und zum Passo del Gatto und zum Rifugio Gnutti.

 

4. Etappe: Hinter dem See geht es weiter durch blockiges Gelände und jahreszeitlich bedingt auch Firn. Dann geht es hinauf zum höchsten Punkt der Tour – dem Passo Miller auf 2818 m. Hinter dem Pass geht es sogleich bergab und links, bis wir das Valle Salarno und das Rifugio Prudenzini erreichen.

 

5. Etappe: Über einen recht anspruchsvollen Steig geht es zum Passo di Poia hinauf, dann abwärts ins Valle di Adamè. Vorbei an der gleichnamigen Hütte erreichen wir schließlich das Rifugio Lissone unter dem Corno di Grevo.

 

6. Etappe: Heute geht es teilweise seilversichert bis unterhalb des Monte Ignaga, dann rechts auf den Hauptgrat und zum gleichnamigen Pass. Wir queren hinüber zum Passo d'Avolo, dann geht es zum gleichnamigen See hinab und über einen kurzen Gegenanstieg zum Passo di Campo. Schräg rechts führt uns der Weg in einen Kessel unterhalb des Monte Re di Castello und zum Rifugio Maria e Franco.

 

7. Etappe: Über den Passo di Brescia wandern wir zum Monte Rossola und weiterzum Bergrücken des Monte Listino. Eine Militärtrasse führt uns in Serpentinen zum Rifugio Tita Secci am Lago della Vacca.

 

8. Etappe: Die letzte Etappe steht an. Auf dem Sentiero Antoniolo wandern wir in den Laionekessel und zur Malga Laione. Breite Wege führen anschließend in das Gàver-Hochtal und zu unserem Tourenziel, dem Rifugio Gàver.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Auf der SS42 bis nach Temù, Zufahrt zur Malga Caldea mit dem Bus

Parken

Parkmöglichkeit in Temù

Koordinaten

DD
46.207784, 10.478862
GMS
46°12'28.0"N 10°28'43.9"E
UTM
32T 614081 5118197
w3w 
///besitzen.fahrerin.regelung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe/Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung und Outdoor-Waschmittel, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Kulturbeutel, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, ggf. Teleskopstöcke, ggf. Hüttenausrüstung (Schlafsack, Schuhe, Ohropax)

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
56,4 km
Dauer
25:00 h
Aufstieg
4.630 hm
Abstieg
4.705 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B geologische Highlights

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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