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Mountain tour

Auf die Laaser Spitze (3.305 m) in den Ortler Alpen

Mountain tour · Ortler Group
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  • Am Gipfelkreuz der Laaser Spitze. Im Hintergrund die Ötztaler Gruppe mit dem Similaun
    / Am Gipfelkreuz der Laaser Spitze. Im Hintergrund die Ötztaler Gruppe mit dem Similaun
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Ausblick vom Gipfel Richtung Laaserferner, Königsspitze und Ortler
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Das Hasenöhrl (3.257 m)
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Ortschaften des Oberen Vinschgaus zu Füßen
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Blick zum Marteller Hauptkamm auf der andere Talseite mit der 3.440 m hohen Zufrittspitze
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Die Schluderalm mit ihren idyllischen Almhütten
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
  • / Eingebettet im Talschluss des Martelltales - der Zufrittstausee
    Photo: Ralf Pechlaner, alpenvereinaktiv.com
m 3500 3000 2500 2000 1500 10 8 6 4 2 km Weggabelung Laaser Spitze / Schludertal Weggabelung Laaser Spitze / Schludertal Schluderalm (nicht bewirtschaftet)

Einfache, lohnende aber auch steile und ausdauernde Tour auf einen aussichtsreichen Dreitausender in den Ortler Alpen.
moderate
11.2 km
6:00 h
1406 m
1406 m
Diese Bergtour erfordert gute Ausdauer, Trittsicherheit sowie Bergerfahrung und führt stets auf steilem Steig (1.370 Hm/ 5 km im Aufsteig) hinauf auf die Laaser Spitze (Orgelspitze) mit ihrem 360° Panorama zum Hasenöhrl, zur Zufritt-, Zufalls- und Königsspitze, zum Ortler, den Ötztaler Alpen mit Similaun und über das gesamte Vinschgertal.

Author’s recommendation

Beim Abstieg durch das Schludertal manchmal in die Felswände hinaufblicken, dort wurden vor ca. 10 Jahren im Rahmen eines Wiederansiedelungsprojektes junge Bartgeier ausgesetzt.
Profile picture of Ralf Pechlaner
Author
Ralf Pechlaner
Updated: February 16, 2017

Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Risk potential
Highest point
Laaser Spitze (Orgel Spitz), 3305 m
Lowest point
Stallwies-Hof, 1930 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Exposition / cardinal direction
NESW

Rest Stop

Der Stallwies-Hof

Safety information

Der Steig ist größtenteils recht einfach, enthält keine ausgesetzten, gefährlichen Stellen, erfordert aber hauptsächlich im Blockfeld unterhalb des Gipfels sehr gute Trittsicherheit, Ausdauer und Bergerfahrung.

Die Kombination aus glatten Schieferblöcken und Schneefeldern im Gipfelbereich führt zu Rutschgefahr.

Aufgrund des ausschließlich südseitigen Wegverlaufes und der Höhenlage ist man während der gesamten Tour einer starken Sonnenstrahlung ausgesetzt - unbedingt auf Sonnenschutz und genügend Flüßigkeit achten!

Aktuelle Wetterinformationen einholen und Wetter selbst beobachten - im Falle von Gewitter keine Einkehr- oder Schutzmöglichkeit.

Tips, hints and links

Keine Einkehrmöglichkeit entlang der gesamten Tour, ausschließlich beim Stallwies-Hof am Ausgangspunkt der Tour!

Der Stallwies-Hof gilt aufgrund seiner Lage auf 1.930 m Meereshöhe als höchster Kornhof Europas.

Start

Stallwies-Hof im Martelltal (1.930 m) (1924 m)
Coordinates:
DD
46.540497, 10.748707
DMS
46°32'25.8"N 10°44'55.3"E
UTM
32T 634080 5155588
w3w 
///reordering.fundraisers.signature

Destination

Stallwies-Hof im Martelltal (1.930 m)

Turn-by-turn directions

Vom Parkplatz beim Stallwies-Hof führt der Steig stets der Markierung 5 folgend sofort recht steil ansteigend zunächst durch lichten Wald und anschließend auf steinigen Grasflanken hinauf auf einen Sattel (ca. 2.900 m) von wo aus wir nun schon das Gipfelkreuz der Laaser Spitze sehen können. Wir gelangen sehr bald an ein größeres Steinmännchen mit guter Wegemarkierung, wo sich der Steig nun trennt und hinauf zur Laaser Spitze (weiterhin Markierung 5) oder hinunter ins Schludertal (Markierung 5A) führt. Wir halten uns rechts und steigen ab hier nun abwechselnd über große Schieferblöcke und einige Restschneefelder sehr steil ansteigend zum Gipfel auf (Markierung und Steinmännchen zur Orientierung).

Den Abstieg zurück ins Martelltal können wir auf demselben Steig in Angriff nehmen, als Alternative aber auch durch das Schludertal absteigen (entspricht dem Abstieg auf dieser Karte), wofür wir an der besagten Weggabelung (großes Steinmännchen) am Fuße des Gipfelaufbaus der Markierung 5A folgen. Wir steigen zunächst recht steil über den steindurchsetzten, stufigen Steig auf einen kleinen Wiesenboden, die Schluder Alpe, hinunter. Von dort aus wandern wir dann, mal etwas flacher, mal etwas steiler, immer der Markierung (34) folgend am Schludertalbach entlang talauswärts bis uns der Weg zu einem großen, markanten, alleinstehenden und nicht übersehbaren Felsblock führt. An diesem Felsbrocken halten wir uns nun links und erreichen in wenigen Minuten die Schluderalm mit ihren malerischen Holzhütten. Nun wandern wir auf breiterem Weg, dem Marteller Höhenweg (8), oberhalb der Almhütten vorbei und dann im Wald stets flach und leicht absteigend in ca. einer halben Stunde zum Stallwies-Hof zurück. Auf diesem letzten Streckenabschnitt haben wir immer wieder Ausblick hinüber zum Zufrittstausee.

Note


all notes on protected areas

Getting there

Über die Vinschgerstraße bis nach Morter und dort ins Martelltal fahren. Im Hauptort Martell Dorf der Beschilderung hinauf zum Stallwies-Hof (1.930 m)folgen.

Parking

Kostenloser, kleiner Parkplatz neben dem Stallwies-Hof (auch Berggasthof).

Coordinates

DD
46.540497, 10.748707
DMS
46°32'25.8"N 10°44'55.3"E
UTM
32T 634080 5155588
w3w 
///reordering.fundraisers.signature
Arrival by train, car, foot or bike

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Equipment

Bergbekleidung, Bergschuhe mit gutem Profil, Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille), unbedingt genügend Flüßigkeit (keine Einkehrmöglichkeit!), evtl. Wanderstöcke.

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Difficulty
moderate
Distance
11.2 km
Duration
6:00h
Ascent
1406 m
Descent
1406 m
Loop Scenic Summit route

Statistics

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