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Trekking Percorso consigliato

Hochweißsteinhaus - Monte Peralba

· 1 review · Trekking · Naturarena Kärnten
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TVB Lesachtal Partner verificato  Explorers Choice 
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    Foto: TVB Lesachtal
  • / Hochweisssteinhaus Monte Peralba
    Foto: Hochweisssteinhaus, CC BY, TVB Lesachtal
  • / Hochweisssteinhaus Monte Peralba
    Foto: Hochweisssteinhaus, CC BY, TVB Lesachtal
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
difficile
Lunghezza 3 km
2:30 h.
849 m
44 m
Difficoltà
difficile
Tecnica
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Punto più alto
2.664 m
Punto più basso
1.860 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic

Indicazioni sulla sicurezza

Erkundigen Sie sich vor der Tour über die aktuelle Wegsituation oder eventuelle Wegsperren.

Partenza

Hochweissteinhaus (1.859 m)
Coordinate:
DD
46.642870, 12.740560
DMS
46°38'34.3"N 12°44'26.0"E
UTM
33T 327085 5167958
w3w 
///voluto.stabilita.infiniti

Arrivo

Monte Peralba (Hochweissstein)

Direzioni da seguire

Voraussetzung: Die Besteigung des Monte Peralbas wird nur für geübte Bergsteiger empfohlen. Schwierigkeitsgrad I+, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Gute Bergschuhe erforderlich. Mitnahme von Trinkwasser empfohlen. Den Mt. Peralba oder Hochweißstein kann man schon am Zufahrtsweg zum Hochweißsteinhaus betrachten, den Blicken der Wanderer entzieht er sich jedoch kurz vor der Hütte wieder. Stehen Sie vor dem Hochweißsteinhaus, so sehen Sie im Norden den Zwölferspitz, die Torkar- und Weißsteinspitzen sowie das Hochalpl. Durch das, zwischen den zwei letzteren gelegenen Hochalpljoch führt der rot-weiß-rot bezeichnete Weg auf den Gipfel. Wählen Sie bei der Hütte den leicht links wegführenden Weg. Vorsicht, nicht den unteren Steig nehmen, er geht auf´s Luggauer Thörl. Nun wandert man über Almwiesen, immer wieder über kleine Bäche und Quellen, hinauf in Richtung italienische Grenze. In kurzen Serpentinen steigt man einen steilen Grashang hinauf, der jedem, der ihn in praller Sommerhitze bezwungen hat, noch lange in Erinnerung bleiben wird. Nützen Sie aber den Aufstieg auch zu einem Blick auf die herrliche, gerade an dieser Stelle reichhaltige Alpenflora. Und sicher hören Sie auch spätestens hier die ersten Murmeltiere pfeifen. Mit etwas Glück sieht man sie auch. Wenn Sie einen Blick ins Lesachtal werfen, sehen Sie St. Lorenzen und darüber die Lienzer Dolomiten. Auf schmalem Weg geht es weiter und wo man das letzte Mal zum Hochweißsteinhaus sehen kann, taucht der Mt. Peralba in voller Größe auf. Man könnte meinen, er sei erst auf das Hochalpl aufgesetzt. In wenigen Minuten ist die Grenze erreicht. Leicht links geht der Weg weiter, bis man nach etwa 50 m nach rechts abzweigt. Links am Hang des Hochalpls steht eine halbverfallene Kaserne, die aus der Mussolinizeit stammt und auch während der Südtirolkrise (Ende der 60er Jahre) besetzt war, diesen Berg zu besteigen. Nun sind noch einmal kurze Serpentinen zu bezwingen, bevor man zum eigentlichen Einstieg kommt. Über gestuftes Felsgelände steigt man höher, auch ein Stück über groben Schotter muss man überwinden und man sollte es nicht versäumen, auch einen Blick auf die umliegenden Berge zu werfen, z.B. auf den Mt. Chiadenis mit seinen drei Löchern im Gipfel, welche als Unterstände für die österreichischen Soldaten im 1. Weltkrieg dienten. Auch am Weg trifft man immer wieder auf Reste des Krieges.

Durch einen Kamin steigen Sie auf den Gipfelgrat, wo sich die ganze herrliche Bergwelt der Karnischen Alpen, der Lienzer Dolomiten bis zu den Hohen Tauern vor Ihnen auftut. In wenigen Minuten sind Sie am Gipfel, doch vorher fällt Ihnen bestimmt noch eine Stellung aus dem Krieg mit zwei Tafeln von Gefallenen auf. Vielleicht verschwenden Sie einen Gedanken daran, dass unsere Groß- und Urgroßväter für Österreich jahrelang Sommer und Winter hier kämpften. Am Gipfel grüßt Sie die schöne weiße Marmormadonna, ein Kreuz und eine Glocke, die vielleicht laut hinausruft, dass heute Österreicher und Italiener vereint am Gipfel sitzen. Der Kontrollstempel befindet sich am Gipfel des Monte Peralbas in der Nähe der Marmormadonna in einer Blechschachtel.

Gehzeit Hochweisssteinhaus - Monte Peralba und zurück: ca. 5 Stunden

Nota


Vedi tutte le segnalazioni sulle aree protette

Come arrivare

St. Lorenzen - Abzweigung Frohn - Frohntal bis zum Schranken - danach ca eine 3/4 Stunde Gehzeit zum Hochweissteinhaus

Dove parcheggiare

beim Schranken (Frohntal)

Coordinate

DD
46.642870, 12.740560
DMS
46°38'34.3"N 12°44'26.0"E
UTM
33T 327085 5167958
w3w 
///voluto.stabilita.infiniti
Come arrivare in treno, in auto, a piedi o in bici.

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Attrezzatura

Gutes Schuhwerk

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Recensioni

4,0
(1)
Gregor Adler
24.11.2018 · Community
Der Monte Peralba wäre ein lohnendes Gipfelziel, hätte mich nicht ein plötzlich einsetzender Regenschauer zur Umkehr gezwungen. Sehr schön!
Visualizza di più
Quando hai fatto questo percorso? 14.07.2018
Talschluss des Frohntales
Foto: Gregor Adler, Community
Hochweißsteinhaus
Foto: Gregor Adler, Community
Das Hochalpljoch
Foto: Gregor Adler, Community
Befestigungen aus den Weltkriegen
Foto: Gregor Adler, Community
Der Peralba
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Passo dell' Oregone - Hochalpljoch
Foto: Gregor Adler, Community

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Talschluss des Frohntales
Hochweißsteinhaus
Das Hochalpljoch
Befestigungen aus den Weltkriegen
+ 3

Recensione
Difficoltà
difficile
Lunghezza
3 km
Durata
2:30 h.
Dislivello
849 m
Discesa
44 m
Panoramico Ristori lungo il percorso Percorso consigliato Passaggio in vetta

Statistiche

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Funzioni
Mappe e sentieri
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Lunghezza  km
Dislivello  mt
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