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Radfahren

Musikantenradweg

Radfahren • Vogtlandkreis
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Tourismusverband Vogtland e.V.
  • Musikantenradweg
    / Musikantenradweg
    Foto: CC BY-ND, Tino Peisker
Karte / Musikantenradweg
300 450 600 750 900 m km 20 40 60 80 100 Schauwerkstätten der Erlebniswelt Musikinstrumentenbau® Vogtland Musik- und Wintersportmuseum Harmonikamuseum Zwota Vogtländisches Freilichtmuseum Landwüst
Wetter

Der Musikantenradweg – ideal für den E-Bike-Urlaub – bietet einen Augen- und Ohrenschmaus zugleich. Diese Strecke führt auf einem über 100 Kilometer langen Rundweg durch den idyllischen »Vogtländischen Musikwinkel«.

schwer
107,8 km
8:38 Std
1798 hm
1798 hm

Auf dem Musikantenradweg kann der Vogtländische Musikwinkel wunderbar entdeckt werden. Die wichtigsten Orte des traditionellen Musikinstrumentenbaus werden durchfahren und es können Zwischenstopps in mehreren Museen eingelegt werden. Besonders zu empfehlen sind das Musikinstrumenten-Museum in Markneukirchen, das Musik- und Wintersportmuseum Klingenthal und das Harmonikamuseum Zwota. Auch in den Markneukirchener Schauwerkstätten wird den Besuchern das Thema anschaulich nähergebracht. Die Radtour eignet sich somit besonders für Musikbegeisterte und solche, die es noch werden wollen.

Autorentipp

Von Erlbach aus kann man auf dem 14 Kilometer langen Schwarzbachtal-Radweg direkt wieder nach Markneukirchen und Adorf radeln oder über Markneukirchen hoch nach Schöneck.

outdooractive.com User
Autor
Tourismusverband Vogtland
Aktualisierung: 16.08.2018

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
802 m
442 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Soletherme & Saunawelt Bad Elster

Sicherheitshinweise

Es wird ein Mountainbike oder E-Bike empfohlen.

Die Tour ist für Vereine, kleine Gruppen und Familien mit Kindern ab 6 Jahren geeignet.

Ausrüstung

Helm, Flickzeug, wetterangepasste Kleidung, Proviant und Trinkwasser

Weitere Infos und Links

Tourismusverband Vogtland e.V.
Tel: +49 (0) 374/18 88 60
E-Mail: info@vogtland-tourismus.de

Internet: www.vogtland-tourismus.de

Start

Adorf (472 hm)
Koordinaten:
Geographisch
50.320691 N 12.254873 E
UTM
33U 304590 5577891

Ziel

Adorf

Wegbeschreibung

Die Tour startet in dem kleinen Städtchen Adorf, der Heimat des berühmten Orgelbauers Trampeli. Sehenswert sind hier die originelle Miniaturschauanlage Klein-Vogtland, wo man markante Bauwerke des Vogtlandes en miniature bestaunen kann. Gleich daneben befindet sich der botanische Garten. Das kleine Museum im Freiberger Tor hinter dem Adorfer Rathaus beheimatet eine interessante Ausstellung zur heimischen Flussperlmuschel.

Von Adorf aus führt die Route nach Markneukirchen, einem Ort, der in Deutschland seit über 300 Jahren für meisterhaften Musikinstrumentenbau bekannt ist. Hier befindet sich bis heute das Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus. Wer mehr darüber wissen will, dem sei der Besuch des Musikinstrumenten-Museums empfohlen. Mit einem Fundus von über 3.000 Musikinstrumenten gibt es einen einmaligen Überblick zur Geschichte des Instrumentenbaus und beherbergt auch viele Kuriositäten. Außerdem lädt das Framus-Museum in seine Gitarren-Ausstellung ein. Ein Abstecher nach Wohlhausen ist lohnenswert, um dort Hüttels mechanische Musikwerkausstellung zu erleben – Nostalgie pur.

Nachdem die Runde über Schöneck, den Balkon des Vogtlandes, führt, geht es weiter Richtung Klingenthal, wo seit 1829 Mundharmonikas und seit 1852 Akkordeons hergestellt werden. Aber nicht nur musikalisch macht die Stadt von sich reden. Auch im Wintersport, vor allem im Skispringen, sorgt Klingenthal international für Aufmerksamkeit. Die Vogtland Arena mit der modernen Skisprungschanze ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Mit der Erlebnisbahn können Sie hinauf zur Schanze fahren. Der Blick aus der futuristischen Aussichtskapsel ist einfach traumhaft. Das Musik- und Wintersportmuseum berichtet von beiden großen Klingenthaler Traditionen.

Weiter geht die Fahrt nach Zwota. Der Klingenthaler Nachbarort hat ebenfalls eine reiche Geschichte im Harmonikabau. Deshalb lädt dort das Harmonikamuseum Zwota zum Besuch ein und zeigt  eine umfangreiche Sammlung, die von Mund- und Handharmonikas bis zu elektronischen Tasteninstrumenten reicht. Anschließend geht es auf den bis 900 Meter ansteigenden Höhenzügen nach Erlbach, einem kleinen, familienfreundlichen Ort mit großer musikalischer Tradition. Hier befinden sich über 30 Handwerksbetriebe für Zupf-, Streich- und Blasinstrumentenbau.

Die nächste Station heißt Landwüst. Hier bekommt man im Vogtländischen Freilichtmuseum einen faszinierenden Einblick in die einstige Struktur und Lebensweise vogtländischer Dörfer und deren Bewohner. Und da nicht nur Musik, sondern auch Radfahren in die Beine geht, kann man sich auf ein entspanntes Finale der Tour freuen: die Sächsischen Staatsbäder Bad Brambach und Bad Elster. Ideal zum Abschluss dieser Radtour kann man in der Bade- und Saunalandschaft des Moor- und Mineralheilbades Bad Elster intensiv entspannen. Die richtige Zeit für die Nutzung der Gesundheits-und Vitalangebote der Sächsischen Staatsbäder GmbH. Voranmeldung wird empfohlen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Bad Elster ist jeweils mit Bus und Bahn von Plauen/Oelsnitz aus erreichbar .

Anfahrt

Von Bayreuth kommend der A9 und A72 bis Adorf folgen

Parken

In Bad Elster stehen mehrere öffentliche Parkplätze zur Verfügung.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Tourismusverbandes Vogtland unter www.vogtland-tourismus.de oder unter 03744/188860 sowie in den weiteren Tourist-Informationen entlang der Tourroute.

Kartenempfehlungen des Autors

Informationen zu weiteren Wegen und Aktivitäten finden Sie auf den Aktivseiten des Tourismusverbandes Vogtland unter www.vogtland-tourismus.de

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wegener
24.10.2017
Wie kann man diese Tour als geeignet für Kinder ab 6 Jahren empfehlen?

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Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Schwierigkeit
schwer
Strecke
107,8 km
Dauer
8:38 Std
Aufstieg
1798 hm
Abstieg
1798 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch Gipfel-Tour

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