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Fernwanderweg

Weserbergland-Weg

Fernwanderweg · Weserbergland
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  • Komfort-Pension Fuhrhop
    / Komfort-Pension Fuhrhop
    Foto: GrimmHeimat NordHessen
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  • / Rattenfängerstadt Hameln
    Foto: Stadtmarketing Horn-Bad Meinberg, GesUndTourismus Horn-Bad Meinberg GmbH
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  • / Blick auf die Sababurg aus dem Tierpark
    Foto: Märchenland Reinhardswald, www.reinhardswald.de
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    Foto: Wandern in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V.
  • / Wallfahrtskirche in Gottsbüren
    Foto: Stadt Trendelburg, www.trendelburg.de
m 700 600 500 400 300 200 100 -100 180 160 140 120 100 80 60 40 20 km Schloss Hämelschenburg Hugenottenmuseum Bodoturm
Der Weserbergland-Weg folgt dem Lauf der Weser. Er führt den Wanderer durch das märchen- und sagenumwobene Weserbergland und auf die Spuren märchenhafter Persönlichkeiten, wie dem Lügenbaron von Münchhausen in Bodenwerder, dem Rattenfänger von Hameln oder Doktor Gisenbart in Hann. Münden. Dieser Fernwanderweg zählt etwa 180 km und kann in acht Etappen von Hannoversch-Münden bis zur Porta Westfalica bewältigt werden.
schwer
186,5 km
50:00 h
3594 hm
3674 hm
1. Etappe: Hannoversch-Münden – Sababurg (ca. 26 km)

Der Weserbergland-Weg startet am Ursprung der Weser, nämlich in Hannoversch-Münden und führt uns auf seiner ersten Etappe über den Mündener Stock in den sagenumwobenen Reinhardswald. Hinter diesem „Märchen“-Wald erreichen wir anschließend Sababurg, wo sich auch das sehenswerte Dornröschenschloss befindet. Zudem gibt es in Sababurg gerade für Kinder verschiedene Tierparks und Wildgehege.

2. Etappe: Sababurg – Bad Karlshafen (ca. 21 km)

Hinter der Sababurger Mühle wandern wir über den Großen Beckerseite in nordöstlicher Richtung nach Gottsbüren. Vorbei an Äckern und Felder gelangen wir erneut in einen Wald und anschließend nach Bad Karlshafen, unserem Etappenziel. Das Barockstädtchen an der Weser hat neben einigen guten Gastwirtschaften, auch Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Hugenottenmuseum zu bieten.

3. Etappe: Bad Karlshafen –Neuhaus im Solling (ca. 26 km)

Wir verlassen Bad Karlshafen und die Weser in nordöstlicher Richtung und wandern durch den Tellerbusch entlang des Reiherbaches nach Wildenhaus. Der Weserbergland-Weg führt uns weiter durch Schönhagen und um den Kleinen Lauenberg zum Forsthaus Steinborn. Nach einer kleinen Rast wandern wir geradewegs weiter durch den Wald nach Neuhaus im Solling. Der dortige Wildpark beeindruckt uns mit seinem Wolfsrudel und anderen seltenen Tieren.

4. Etappe: Neuhaus im Solling – Stadtoldendorf (ca. 21 km)

Auf den ersten Kilometern der heutigen Etappe wandern wir am Fluss Holzminde entlang und gelangen zunächst nach Silberborn. Hinter Silberborn erwartet uns schließlich das landschaftlich karge und dadurch faszinierende Hochmoor Mecklenbruch im Sagenreich des Wilden Jägers Hackelberg im Hochsolling. Nun lassen wir die Kargheit des Hochmoores hinter uns und marschieren durch Wälder und nacheinander über Waldmühle, Schorborn und Deensen weiter nach Stadtoldendorf.

5. Etappe: Stadtoldendorf – Bodenwerder (ca. 26 km)

Die heutige Etappe führt uns bis zum Klostergut Amelungsborn am rechten Ufer des Forstbaches entlang und zum Grundmühlteich. Weiter geht es anschließend an Holenberg vorbei und hinauf zum Ebersnackenturm. Wir wandern daraufhin über den Hammershüttenkopf und entlang des Brand- und Schnippkopfes zum Bodoturm, von wo wir die atemberaubende Aussicht über das Wesergebirge genießen. Die letzten Etappenkilometer führen uns wieder hinab durch den Wald nach Bodenwerder, der Heimat des Lügenbarons von Münchhausen.  

6. Etappe: Bodenwerder – Hameln (ca. 33 km)

Wir wandern zunächst in einem Bogen durch Hehlen und anschließend durch das Hehlener Holz und das Lüntorfer Holz nach Lüntorf. Weiter geht es am Fuße des Hohen Stollen über Schloss Hämelschenburg nach Ohr und über die Weser in die Rattenfängerstadt Hameln. Dort tauchen wir ein in die faszinierende Sage des Rattenfängers von Hameln.

7. Etappe: Hameln – Rohdental (ca. 27 km)

Wir lassen die Rattenfänger-Sage samt der Stadt hinter uns und wandern durch Unsen in den Wald zum Süntelturm. Alsbald gelangen wir zum Hohenstein, wo sich drei weitere bekannte Erhebungen des Wesergebirges befinden, nämlich der Grüne Altar,  die Teufelskanzel und der Hirschsprung. Hinter der Waldschänke Baxmannbaude (übrigens eine willkommene Einkehrmöglichkeit), geht es nun über das Wesergebirge - mit Mittelberg, Schrabstein, Hünenburg und Amelungsberg, um nur einige Erhebungen zu nennen - nach Rohdental.

8. Etappe: Rohdental – Porta Westfalica (ca. 30 km)

Unsere letzte Etappe des Weserbergland-Weges startet in Rohdental und führt entlang des Möncheberges zunächst zum Schloss Schaumburg. Von dort wandern wir weiter über die Springsteine und die Westerndorfer Egge nach Steinbergen, wo wir uns eine kleine Stärkung für den letzten Etappenabschnitt genehmigen. Wir ersteigen die Luhdener Klippe, queren wir die Autobahn und wandern auf den letzten Kilometern am Nammer Kopf, dem Lohfelder Berg, dem Roten Brink, dem Königsberg und dem Jakobsberg vorbei, zur Porta Westfalica, der Endstation des Weserbergland-Weges. 

Profilbild von Hanna Finkel
Autor
Hanna Finkel
Aktualisierung: 23.01.2017
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
487 m
Tiefster Punkt
54 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Hannoversch-Münden, Forst Botanischer Garten (134 m)
Koordinaten:
DG
51.413560, 9.658330
GMS
51°24'48.8"N 9°39'30.0"E
UTM
32U 545782 5696021
w3w 
///gebläse.ziel.totale

Ziel

Porta Westfalica, Portastraße

Wegbeschreibung

Hannoversch-Münden - Sababurg - Gottsbüren - Bad Karlshafen - Wildenhaus - Schönhagen - Neuhaus im Solling - Silberborn - Waldmühle - Schorborn - Deensen - Stadtoldendorf - Klostergut Amelungsborn - Bodenwerder - Hehlen - Lüntorf - Ohr - Hameln - Rohdental - Unsen - Steinbergen - Porta Westfalica

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Hannoversch-Münden

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Ausfahrt Hann. Münden/Staufenberg-Luttenberg und weiter über die B496 nach Hannoversch-Münden

Parken

Parken in Hannoversch-Münden

Koordinaten

DG
51.413560, 9.658330
GMS
51°24'48.8"N 9°39'30.0"E
UTM
32U 545782 5696021
w3w 
///gebläse.ziel.totale
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Wasservorräte lassen sich in den auf und am Weg liegenden Orten problemlos ergänzen. Auch Nahrungsmittel können in den größeren Ortschaften nachgekauft werden. 

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
186,5 km
Dauer
50:00h
Aufstieg
3594 hm
Abstieg
3674 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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